Home
http://www.faz.net/-gya-75jf4
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Jaguar F-Type Die Sehnsucht in der Wüste

 ·  Der neue F-Type ist enorm wichtig für Jaguar. Er muss Tradition und Moderne verbinden und Stückzahlen bringen. Dafür rührt Jaguar die Marketing-Trommel so heftig wie nie.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (8)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Michael Looman

Gene?

Was für Gene soll der haben? E-Type? Was sind das dann für Proportionen? Da könnte auch Honda draufstehen oder Nissan! Das wird leider ein Flop. Schade.

Empfehlen
Michael Wilhelm

Warum sieht ein Jaguar wie eine Kollage aus ...

... zwei BMW-Modellen aus, die von einem Kindergartenkind zusammengepappt worden sind?

Von der Seite sieht es vorne nach Z1 aus und hinten nach Z8 mit einer Stoßstange dort wo bei BMW der Unterboden beginnt.

Lang erwartet (war schon mal zusammen mit einem kleinen Aston Martin für 2004 angekündigt) und doch enttäuschend.

Empfehlen
Thomas Kobler

Designer sind heutzutage...

...oft etwas zu schnell zufrieden. Die Front des Jaguars, dessen Scheinwerfer und Kiemen am Spoiler wohl der Haifischschnauze abgeguckt sind, krönt ein in seinen Proportionen schon etwas unglücklicher Kühlergrill, der eher an "Dory's" Doktorfisch-Maul als an "Bruce's" Haifischfresse erinnert. Irgendwie ist unserem Pixar-Fan in Jaguar-Diensten da zwischenzeitlich die Konzentration beim Zeichnen abhanden gekommen.

Die einen können vorne nicht, die andern hinten. Selbst Porsche ist davor nicht gefeit - dort sieht jedes Modell aus wie eine 911er Front mit allerlei Buntem hinten dran an. Wenn die was auch immer zeichnen müssen in Zuffenhausen - es beginnt alles immer mit einer 911er-Schnauze.

Da war Jaguar wenigstens mutiger und versucht bewusst den Bruch mit der hauseigenen Sportwagen-Ikone, E-Type. Von Details mal abgesehen, mutet dieser Versuch soweit ganz gelungen an. Wer damit vorfährt, braucht sich nicht zu schämen, auch wenn er "Nemo" nicht gefunden hat.

Empfehlen
Vespasia Pellegrino

Sieht aus ...

... Wie ein mißlungener Maserati aus Korea. Vollkommen daneben.

Empfehlen
Eberhard Pietzsch

Meinen E-Type ...

habe ich vor einigen Jahren aus zwei Gründen gekauft. Zum einen wollte ich mir einen Jugendtraum erfüllen, und zum zweiten sollte er eine Wertanlage sein.

Die Sache mit dem Jugendtraum ist definitiv geglückt. Kein späterer Jaguar -- frühere schon! -- und überhaupt kaum ein anderes Auto ist m.E. so schön wie der E-Type.

Die Wertanlage ist, zumindest bisher, auch geglückt. Der Wert meines E ist seither stabil oder eher gestiegen. Schaue ich aber einmal in den Gebrauchtwagenportalen nach anderen Jaguar, so finde ich nur Verluste. Zum Teil hohe Verluste, auch bei den im Artikel erwähnten Typen.

Aus meiner -- zugegebenermaßen höchst subjektiven -- Perspektive frage ich mich daher, welche Gründe es überhaupt für den Kauf eines neuen Jaguar geben könnte, wenn er genau wie ein alter kaum für den Alltag geeignet ist -- und wenn ich statt eines so titulierten Nachfolgers auch das Original bekommen kann.

Empfehlen
Josef Tura

Jaguar ist passé...

Jaguar - das war einmal. Seit die da allen Ernstes in ihre immer lausiger gestylten Fahrzeuge auch noch Dieselmotoren (igitt!) einbauen, sind sie für Kenner und Liebhaber wahrer Automobil-Kultur gestorben.

Empfehlen
Matthias Unger

In den Sand gesetzt

Wenn ein Wagen als Nachfolger einer Sportwagen Ikone wie den E-Type angepriesen wird, hat er es per se schon schwer. Wenn der Nachfolger dann auch vom Design her sich nicht besonders aus der Masse heraushebt und in Ferrari-Rot einen Werbefilm drehen muss, wird es nciht besser. British racing green green wäre das Mindeste gewesen.

Empfehlen
Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 07.01.2013 16:07 Uhr

Design

Das Auto sieht nicht schlecht aus. Aber wie im Artikel erwähnt, war der E-Type vor allem durch die lange Motorhaube unverwechselbar.

Im Roadster sollte man auf der Hinterachse sitzen, das hat BMW erkannt und mit dem aktuellen Z4 einen klassischen Roadster kreiert, ohne zuviel Retro, aber mit einer Motorhaube bis zum Horizont.

Der Z4 würde viel eher als Nachfolger des E-Type durchgehen als der F-Type, hinsichtlich der Proportionen. Ich wünsche Jaguar trotzdem viel Glück.

Empfehlen
Weitersagen