Home
http://www.faz.net/-gya-75jf4
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Jaguar F-Type Die Sehnsucht in der Wüste

 ·  Der neue F-Type ist enorm wichtig für Jaguar. Er muss Tradition und Moderne verbinden und Stückzahlen bringen. Dafür rührt Jaguar die Marketing-Trommel so heftig wie nie.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (8)
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Michael Looman

Gene?

Was für Gene soll der haben? E-Type? Was sind das dann für Proportionen? Da könnte auch Honda draufstehen oder Nissan! Das wird leider ein Flop. Schade.

Empfehlen
Michael Wilhelm

Warum sieht ein Jaguar wie eine Kollage aus ...

... zwei BMW-Modellen aus, die von einem Kindergartenkind zusammengepappt worden sind?

Von der Seite sieht es vorne nach Z1 aus und hinten nach Z8 mit einer Stoßstange dort wo bei BMW der Unterboden beginnt.

Lang erwartet (war schon mal zusammen mit einem kleinen Aston Martin für 2004 angekündigt) und doch enttäuschend.

Empfehlen
Thomas Kobler

Designer sind heutzutage...

...oft etwas zu schnell zufrieden. Die Front des Jaguars, dessen Scheinwerfer und Kiemen am Spoiler wohl der Haifischschnauze abgeguckt sind, krönt ein in seinen Proportionen schon etwas unglücklicher Kühlergrill, der eher an "Dory's" Doktorfisch-Maul als an "Bruce's" Haifischfresse erinnert. Irgendwie ist unserem Pixar-Fan in Jaguar-Diensten da zwischenzeitlich die Konzentration beim Zeichnen abhanden gekommen.

Die einen können vorne nicht, die andern hinten. Selbst Porsche ist davor nicht gefeit - dort sieht jedes Modell aus wie eine 911er Front mit allerlei Buntem hinten dran an. Wenn die was auch immer zeichnen müssen in Zuffenhausen - es beginnt alles immer mit einer 911er-Schnauze.

Da war Jaguar wenigstens mutiger und versucht bewusst den Bruch mit der hauseigenen Sportwagen-Ikone, E-Type. Von Details mal abgesehen, mutet dieser Versuch soweit ganz gelungen an. Wer damit vorfährt, braucht sich nicht zu schämen, auch wenn er "Nemo" nicht gefunden hat.

Empfehlen
Vespasia Pellegrino

Sieht aus ...

... Wie ein mißlungener Maserati aus Korea. Vollkommen daneben.

Empfehlen
Eberhard Pietzsch

Meinen E-Type ...

habe ich vor einigen Jahren aus zwei Gründen gekauft. Zum einen wollte ich mir einen Jugendtraum erfüllen, und zum zweiten sollte er eine Wertanlage sein.

Die Sache mit dem Jugendtraum ist definitiv geglückt. Kein späterer Jaguar -- frühere schon! -- und überhaupt kaum ein anderes Auto ist m.E. so schön wie der E-Type.

Die Wertanlage ist, zumindest bisher, auch geglückt. Der Wert meines E ist seither stabil oder eher gestiegen. Schaue ich aber einmal in den Gebrauchtwagenportalen nach anderen Jaguar, so finde ich nur Verluste. Zum Teil hohe Verluste, auch bei den im Artikel erwähnten Typen.

Aus meiner -- zugegebenermaßen höchst subjektiven -- Perspektive frage ich mich daher, welche Gründe es überhaupt für den Kauf eines neuen Jaguar geben könnte, wenn er genau wie ein alter kaum für den Alltag geeignet ist -- und wenn ich statt eines so titulierten Nachfolgers auch das Original bekommen kann.

Empfehlen
Closed via SSO

Jaguar ist passé...

Jaguar - das war einmal. Seit die da allen Ernstes in ihre immer lausiger gestylten Fahrzeuge auch noch Dieselmotoren (igitt!) einbauen, sind sie für Kenner und Liebhaber wahrer Automobil-Kultur gestorben.

Empfehlen
Matthias Unger

In den Sand gesetzt

Wenn ein Wagen als Nachfolger einer Sportwagen Ikone wie den E-Type angepriesen wird, hat er es per se schon schwer. Wenn der Nachfolger dann auch vom Design her sich nicht besonders aus der Masse heraushebt und in Ferrari-Rot einen Werbefilm drehen muss, wird es nciht besser. British racing green green wäre das Mindeste gewesen.

Empfehlen
Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 07.01.2013 16:07 Uhr

Design

Das Auto sieht nicht schlecht aus. Aber wie im Artikel erwähnt, war der E-Type vor allem durch die lange Motorhaube unverwechselbar.

Im Roadster sollte man auf der Hinterachse sitzen, das hat BMW erkannt und mit dem aktuellen Z4 einen klassischen Roadster kreiert, ohne zuviel Retro, aber mit einer Motorhaube bis zum Horizont.

Der Z4 würde viel eher als Nachfolger des E-Type durchgehen als der F-Type, hinsichtlich der Proportionen. Ich wünsche Jaguar trotzdem viel Glück.

Empfehlen

07.01.2013, 13:50 Uhr

Weitersagen
 

Alleinfahrzentrale

Von Michael Spehr

Irgendwann sollen autonom fahrende Autos ihre Zielpersonen einsammeln, deren Routen koordinieren und sich ohne störenden Parkplatzsuchverkehr wieder entfernen. Mehr 10

Hinweis
Die Redaktion