http://www.faz.net/-gtl-93bev

Motorsport : Mehr Krach in der Formel 1

  • Aktualisiert am

Mehr Lärm zum Rauch: Bei den Formel-1-Rennwagen soll das Drehzahllimit erhöht werden Bild: dpa

Die Formel-1-Rennwagen sollen weiterhin mit Turbo-Hybridmotoren angetrieben werden. Um den Sound zu verbessern, wird die Maximaldrehzahl steigen.

          Die Formel-1-Rennwagen werden auch von 2021 an mit einem V6-Turbomoter mit 1,6 Litern Hubraum kreisen. Darauf einigten sich wie erwartet der Internationale Automobil-Verband (Fia), die derzeit involvierten Hersteller und die Inhaber der Vermarktungsrechte am Dienstag in Paris. Demnach bleibt es bei einem Turbolader mit einem Gewichtslimit und Beschränkungen für die Abmessungen, damit ein Wechsel zu einem Konkurrenten leichter fällt.

          Um den Sound der Formel 1 zu verbessern, wird die Maximaldrehzahl von 15.000 Umdrehungen pro Minute auf 18.000 steigen. Die schalldämpfende, komplexe und teure Elektromaschine im Abgas-Strang (MGU-H) fällt weg. Die Energiegewinnung über das Bremsen soll gestärkt und die Abgabe allein vom Fahrer bestimmt werden. Batterie und Leistungselektronik werden standardisiert.

          Weitere Themen

          Familienzusammenführung auf koreanisch Video-Seite öffnen

          Beratung über Treffen : Familienzusammenführung auf koreanisch

          Die für einen gemeinsamen Feiertag am 15. August geplanten Treffen gehören zu den Maßnahmen, die der nordkoreanische Machthaber Kim und der südkoreanische Präsident Moon jüngst zur Verbesserung der Beziehungen in Aussicht gestellt hatten.

          Topmeldungen

          Bundesinnenminister Horst Seehofer

          Horst Seehofer : „Das werden wir uns nicht gefallen lassen“

          Der CSU-Chef wirft Angela Merkel vor, im Asylstreit „aus einer Mücke einen Elefanten zu machen“. Die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin will er nicht hinnehmen. Die SPD beklagt, die Union schade dem ganzen Land.
          Logo von WhatsApp

          Messenger-Dienste : Barley will WhatsApp zur Öffnung zwingen

          Wer nur WhatsApp nutzt, kann keine Nachrichten an andere Messenger-Dienste schicken. Justizministerin Barley möchte das ändern. Sie fordert von den Apps offene Schnittstellen – und will damit den Wettbewerb beleben.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.