http://www.faz.net/-gtl-6ui2f

Sportförderung in der Bundeswehr : Der Armee-Klub

Im Dienste der Olympiamannschaft: Die Soldatinnen Sylke Otto, Kati Wilhelm und Silke Kraushaar (v.l.) Bild: picture-alliance/ dpa/dpaweb

Die Bundeswehr zählt zu den wichtigsten Sponsoren des Spitzensports. Sogar Wehrdienstverweigerer greifen für einen Olympiasieg zur Waffe. Ist die Abhängigkeit vom Steuergeld des Militärs sinnvoll?

          Der Sport ist dankbar. Für die üppige Förderung danken Athleten und Verbandspräsidenten bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen stets auch dem Verteidigungsminister. Die Bundeswehr stellt Spitzensportlern und ihren Trainern 744 Planstellen zur Verfügung und kann sich deshalb als größter Sponsor des Sports in Deutschland feiern lassen.

          Michael Reinsch

          Korrespondent für Sport in Berlin.

          Doch der organisierte Sport scheint den Preisanstieg für diese Hilfestellung zu ignorieren: Seit der Aussetzung der Wehrpflicht ist die Bundeswehr eine Freiwilligenarmee. Diskus-Weltmeister Robert Harting demonstrierte bei der Weltmeisterschaft in Daegu, wie nah der Alltag einer Armee im Einsatz einem Spitzenathleten gehen kann. Der Riese, Stabsunteroffizier des Heeres, widmete seine Goldmedaille bei einem Fernsehinterview noch im Stadion einem Kameraden, der in Afghanistan gefallen ist.

          Harting illustrierte, was de Maizière den ersten Rekruten des freiwilligen Wehrdienstes bei deren Vereidigung in Berlin vor Augen gehalten hatte: „Die Welt ist ein gefährlicher Ort. Soldat sein heißt, sich Gefährdungen auszusetzen. Nicht jederzeit. Nicht alle. Nicht überall. Aber doch prinzipiell.“

          Medaille einem gewidmet: Robert Harting

          Kein Sportsoldat wird wohl nach Afghanistan, kein Athlet in Uniform vors Horn von Afrika oder nach Sudan kommandiert werden. Doch allein die prinzipielle Verpflichtung, dafür einzustehen, lehnt Christian Reif, Europameister im Weitsprung, ab.

          „Ich weiß nicht, ob ich mich Pazifist nennen könnte. Ich fühle mich aber nicht ausreichend informiert, um mich tatsächlich für Waffengewalt gegenüber Menschen in Afghanistan oder im Kosovo entscheiden zu können“, sagt er. „Die Wehrpflicht war eine Verpflichtung, der man sich mehr oder weniger gut entziehen konnte. Freiwillig zur Bundeswehr zu gehen, aus freien Stücken zu sagen: Ich will zur Bundeswehr, das ist auch ein Statement. Man bekennt sich zum Militär.“

          Sporthilfe als schwacher Ersatz

          Reif verzichtet im Vergleich zu den gut besoldeten und versicherten Sportsoldaten auf viel Geld und Unterstützung. Er wurde von der Stiftung Deutsche Sporthilfe für die Eliteförderung ausgewählt. Sie zahlt ihm und lediglich 36 weiteren Athleten - ein Zwanzigstel der Sportsoldaten - monatlich 1500 Euro. Bis maximal zum nächsten Sommer, dann ist vorerst Schluss. „Ob das fair ist, sollen andere beurteilen“, sagt Reif. „Ich hätte ja hingehen können. Bloß für mich stellte sich diese Frage nicht.“

          Chef de Mission: Verteidigungsminister  de Maiziére

          Michael Vesper durchkämpfte in den siebziger Jahren drei Instanzen, um als Kriegsdienstverweigerer anerkannt zu werden. Heute, da aus dem Grünen-Politiker der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) geworden ist, sagt er: „Es gibt ein nationales Interesse daran, dass wir Vorbilder erzeugen, und dass wir international präsent sind. Dazu trägt die Bundeswehr und dazu tragen erfreulicherweise auch die Bundespolizei, Länderpolizeien und der Zoll bei.“

          Vesper bestreitet, dass sich die gesellschaftlichen und politischen Voraussetzungen für die Sportförderung beim Bund geändert haben. „Die Aussetzung der Wehrpflicht ist eine Entscheidung des Parlaments, die wir selbstverständlich respektieren“, sagt er. „Aber sie ändert doch nichts an der Einrichtung der Sportförderstellen.“

          Hälfte im Winter, ein Drittel im Sommer

          Nach wie vor stehen viele Sportlerinnen und Sportler vor der Wahl, entweder zur Bundeswehr zu gehen, um professionell Sport zu treiben, oder ehrgeizige Ziele aufzugeben. Fast die Hälfte der 153 Wintersportlerinnen und -sportler im deutschen Team für Vancouver 2010 waren Soldaten. Oberfeldwebel Evi Sachenbacher-Stehle und Hauptfeldwebel Kati Wilhelm, Oberfeldwebel Tatjana Hüfner und Hauptfeldwebel André Lange holten gemeinsam mit ihren Kameraden 17 von 30 Medaillen.

          Ein ehemaliger Verteidigungsminister bei der Medaillenübergabe: Franz-Josef Jung (l.) ehrt 2006 die Rodlerinnen Silke Kraushaar (r.) und Sylke Otto

          Bei den Sommerspielen von Peking 2008 waren 127 Bundeswehrsoldaten im Einsatz, etwa ein Drittel des Teams. Die Bundeswehr sei „unverzichtbarer Bestandteil aller Planungen im Leistungssport“, konstatiert Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes. Ohne die Förderung durch das Militär wären Platz zwei in der Medaillenwertung von Vancouver und Platz fünf in Peking mit 16 Goldmedaillen unerreichbar gewesen.

          Polizei arbeitet mit Perspektive

          In Sportarten, die ihre Athleten nicht ernähren, sind Förderer aus der Wirtschaft dünn gesät. Vor der Leichtathletik-WM 2009 in Berlin etwa unterstützten einige Großunternehmen diskret zwei Handvoll aussichtsreicher Leichtathleten, indem sie ihnen Anstellungen gaben. Nach der WM stellten sie ihr Engagement ein. Für die olympische Perspektive bleibt den meisten Athleten nur der öffentliche Dienst.

          Die Polizeien von Bund und Ländern machen Spitzensportlern immer mehr Angebote. Wer sie annimmt, tut das unbedingt mit der Perspektive, nach der sportlichen Laufbahn im Polizeidienst zu bleiben. Die Auswahl ist streng, das Lern- und Lehrprogramm fordernd. Ohne Abitur braucht sich niemand zu bewerben.

          Im Gegensatz dazu haben Athleten, die zur Bundeswehr gehen, in den seltensten Fällen das Berufsziel Soldat. Es sind auch nicht Armee, Kreiswehrersatzämter und Zentren für Nachwuchsgewinnung, welche die Stellen in den Sportkompanien vergeben. Das machen Bundestrainer und Sportdirektoren unter sich aus, manche von ihnen im Range eines Feldwebels.

          Sie entscheiden auch, wessen Zeit als Sportler bei der Bundeswehr abgelaufen ist. So übernimmt der Spitzensport hier und da ein Prinzip der Bundeswehr: Befehl und Gehorsam.

          Bundeswehr statt Zivildienst

          Trotzdem ist der Diskuswerfer Markus Münch nach der Weltmeisterschaft von Daegu zur Grundausbildung eingerückt. Sein Sportstudium hat er abgeschlossen, seine Leistung gibt ihm das Recht auf optimale Förderung im Hinblick auf London 2012 und Rio 2016. Doch sollten sich nicht Gesellschaft und Sport fragen, was sie einem jungen Athleten abverlangen? Vor sechs Jahren noch verweigerte Münch den Wehrdienst und leistete Zivildienst in der Notaufnahme eines Krankenhauses.

          Einen geradezu sprunghaften Wechsel demonstrierte vor zwei Jahren ein Stabhochspringer. Bei einer Preisverleihung in Frankfurt erzählte der Abiturient, dass er eigentlich den Wehrdienst verweigern wollte; dann aber habe ihm sein Trainer beschrieben, was die Bundeswehr Spitzensportlern alles biete. Da habe er sich verpflichtet. Das nationale Interesse an Vorbildern scheint den Opportunismus zu befördern.

          Idee von 1972

          Die Sportförderung der Bundeswehr entstand in den sechziger Jahren als Verabredung, dass Spitzensportler, die ihrer staatsbürgerlichen Pflicht zum Wehrdienst nachkamen, nicht zusätzlich benachteiligt werden sollten. Kommandeure wurden angewiesen, sie nachmittags trainieren zu lassen. Als die Olympischen Spiele 1972 in München absehbar waren, beschloss der Bundestag, wehrpflichtige Spitzensportler an Standorte einzuberufen, die in der Nähe von Olympiastützpunkten lagen.

          Zivile Option: „Wehrdienst“-VErweigerer Reif baut auf die Sporthilfe

          Daraus wurden Sportfördergruppen, auch für Frauen, und schließlich das Werbeinstrument einer Armee, die dringend Freiwillige braucht. „Ich glaube, dass die Bundeswehr durch die Sportförderung einen deutlichen Pluspunkt erhält“, sagt Vesper vom DOSB. „Die Athleten, die Deutschland vertreten, sorgen für ein positives Bild der Bundeswehr.“

          „Heimat der Sieger“

          Thomas Kossendey, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, wird deutlicher. Spitzensportförderung sei auch eine Frage der Attraktivität, sagt er. So sind die Fußball-Nationalspielerinnen Simone Laudehr und Fatmire Bajramaj, sowie die ehemaligen Auswahlspielerinnen Silke Rottenberg und Kerstin Stegemann in einem Hochglanzprospekt der Bundeswehr im Kampfanzug mit Pistolen und Gewehren in der Hand abgebildet. „Konstant in der Erfolgsspur“ heißt die Broschüre, „Heimat der Sieger“ lautet ein Kapitel: Das sollen nicht nur die Sportkompanien, das soll die gesamte Bundeswehr sein.

          Längst erscheinen Sportsoldaten in manchen Sportarten als Staatsamateure alter Prägung. Im Ostblock waren Spitzensportler vorgeblich bei staatlichen Organen oder in Volkseigenen Betrieben angestellt, trieben in Wirklichkeit aber nur Sport zum Ruhme des Staates. Die Sportförderkompanien im Westen sollten ursprünglich keine Kopien werden und auch nicht für die materielle Absicherung der Athleten sorgen.

          Dafür schuf der Sport 1967 die Stiftung Deutsche Sporthilfe. Sie versteht sich bis heute als Instrument der Zivilgesellschaft, als Sozialwerk des deutschen Sports. Ihr Etat von rund elf Millionen Euro reicht für die bescheidene Unterstützung von knapp viertausend Athleten. Selbst die Elite-Förderung-Plus von Reif entspricht weniger als der Hälfte dessen, was sich die Bundeswehr einen Förderplatz kosten lässt - bei Personalkosten von 33 Millionen für 744 Stellen rechnerisch gut 44.000 Euro. Die Eliteförderung kostet die Sporthilfe pro Kopf 18.000 Euro im Jahr.

          Keine Absicherung nach Karriereende

          Als der Bundesrechnungshof kritisierte, die Spitzensportförderung führe in der Bundeswehr ein Eigenleben und sei intransparent, bügelte die große Koalition des Sports den Vorwurf ab. Auch mit ihrer Anregung zu überprüfen, ob nicht ein Stipendiatsmodell - man denkt sofort an die Sporthilfe - effektiver sei, drangen die Kontrolleure nicht durch. Innen- und Verteidigungsministerium bestätigten sich selbst, dass die Bundeswehr Wettbewerbsfähigkeit garantiere und, was die berufliche und soziale Absicherung der Athleten angehe, alle anderen Modelle in Europa und Übersee übertreffe.

          Das ist eine gewagte These. Zwar müssen die weiblichen wie die männlichen Spitzensportler in Grundausbildung und Lehrgängen militärische Kenntnisse erwerben. Doch die sind nach ihrem Ausscheiden weitgehend wertlos. Offizierskarriere und Studium an einer Bundeswehrhochschule sind nicht vorgesehen. Und selbst die Berufsförderung der Bundeswehr, die Finanzierung einer zivilen Ausbildung, nehmen nicht wenige Athleten als Sponsoring zur Verlängerung ihrer Karriere.

          71 Olympiasiege für die Bundeswehr

          71 Olympiasiege, die deutsche Olympiamannschaften seit der Einheit und den Winterspielen von Albertville und den Sommerspielen von Barcelona 1992 den Sportsoldaten der Bundeswehr zu verdanken haben, sind ein mächtiges Pfund in der Diskussion um die Effektivität. „Nicht die Armee würde zugrunde gehen, wenn wir keine Sportförderung der Bundeswehr mehr hätten“, warnt Vesper. „Der Sport, wie wir ihn jetzt kennen, würde zugrunde gehen.“

          Er kämpft in Berlin um Stellen; die Kosten interessieren ihn nicht. Und damit auch nicht die Frage, ob die Bundeswehr originärer Förderer des Sports ist, oder ob sie, im Auftrag des Parlaments, Fördergelder aushändigt. Wo kommen also die 33 Millionen Euro in jedem Jahr her?

          Unklare Auskünfte

          In einer Stellungnahme für den Bundesrechnungshof spricht das Verteidigungsministerium (BMVg) von Extramitteln. Gegenüber dieser Zeitung aber erklärte das Ministerium, der Verteidigungshaushalt werde zur „Förderung von Spitzensportlern nicht mit zusätzlichen Haushaltsmitteln ausgestattet.“ Gelder für Sportförderung sind im Verteidigungsetat nicht zu finden. „Das ist ein Problem“, sagt Norbert Barthle, der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag. „Nirgendwo ist nachzulesen, wie hoch die Mittel eigentlich sind.“

          Die unklaren Auskünfte befeuern eine heikle Diskussion. Es sei doch besser, die Bundeswehr fördere den Sport statt mehr Panzer zu kaufen, heißt es im Sport. Barthle widerspricht: „Die Sportförderung geht selbstverständlich nicht zu Lasten des Verteidigungshaushalts.“ Wenn in Afghanistan schusssichere Westen fehlen, liegt das also nicht an der Finanzierung etwa einer Anschubbahn für Bobfahrer in Bischofswiesen. Grundsätzlich aber gewinnt eine Frage vor dem Hintergrund der bevorstehenden Verkleinerung der Bundeswehr an Bedeutung: Ist nicht der Zeitpunkt gekommen, diese 33 Millionen Euro aus der staatlichen Spitzensportförderung von der neu aufgestellten Sporthilfe verteilen zu lassen?

          „Langfristig schadet der Sport sich damit selbst“

          Als Franz-Josef Jung, ein großer Freund des Sports, Verteidigungsminister war, machte er den Stellenabbau bei den Sportsoldaten rückgängig, den sein Vorgänger Peter Struck verfügt hatte. Das Ende der Sportförderung durch die Bundeswehr, davon ist er überzeugt, „würde für manche Sportart das Aus bedeuten“. Deshalb schlug er im November 2007 auf die 624 Stellen, die übrig geblieben waren, 120 auf und ließ sie sich vom Parlament mit 3,4 Millionen Euro extra bezahlen. Jung bestätigt, dass die Attraktivität der Bundeswehr für den Sport in der Großzügigkeit der Militärs besteht, besser: in der Großzügigkeit ihrer politischen Führung.

          Das Maß der Sportförderung ist mit den Stellen im Gegenwert von 33 Millionen Euro nicht erschöpft. „Man darf nicht nur die Personalkosten sehen, sondern auch die Möglichkeiten in den Sportzentren“, sagt Jung. „Das muss man dazurechnen.“ Längst sind die fünfzehn Sportfördergruppen der Bundeswehr nicht mehr Kasernen in der Nähe von Leistungszentren. In Oberhof und Bischofswiesen etwa sind Hochburgen des Sports mit Quartieren, Kantinen und Trainingsanlagen entstanden - gebaut und unterhalten auf Kosten des Militärs.

          Auch auf Kosten des Sports gehe die Sportförderung der Bundeswehr, behauptet Wolfgang Maennig, Olympiasieger im Deutschland-Achter und Professor der Volkswirtschaft. Er beobachtet, dass Verbände und Trainer sehr gern Bundeswehrsportler einsetzten. Diese seien verfügbar, nicht selten sogar kommandierbar. Sport habe für sie stets Priorität. Durch ihre Bevorzugung ändere sich in manchen Sportarten die soziologische Struktur der Spitze.

          „Langfristig schadet der Sport sich damit selbst“, sagt Maennig. „Leute wie Thomas Bach oder Michael Groß, die neben dem Sport studiert haben, hätten heute in den meisten Sportarten geringere bis gar keine Chancen. Eine wichtige Gruppe von bildungsaffinen Sportlern, welche langfristig für den Sport, sein Ansehen und seine Führung wichtig ist, wird systematisch verdrängt.“

          Zivile Option

          Weitspringer Reif bestreitet sogar, dass die Bundeswehr Athleten Sicherheit biete. „Es kann Probleme geben, wenn man verletzt ist oder seine Leistungen nicht bringt. Mir ist wichtig, dass ich mit ruhigem Gewissen aufwache und mir sagen kann: Wenn der Wettkampf heute in die Hose geht, ist das kein Beinbruch“, sagt er. „Und selbst wenn die ganze Saison nichts ist, muss ich mir keine Sorgen darüber machen, ob ich in einer Sportfördergruppe bleibe oder nicht.“ Reif steht für die zivile Option, Spitzensport zu treiben.

          Weitere Themen

          Die Drogenmesse von Mexiko

          Olympia 1968 : Die Drogenmesse von Mexiko

          Erstmals in der IOC-Geschichte gab es bei Olympia 1968 Doping-Kontrollen. Damals wurde aber nur ein Fünfkämpfer erwischt. Die „anabolischen Zeitbombe“ hat Auswirkungen bis heute.

          Topmeldungen

          Eine Verlängerung der Übergangsperiode würde beiden Seiten auch mehr Zeit verschaffen, eine Lösung für das Irland-Problem zu finden - unser Bild zeigt die Grenze zwischen Irland und Nordirland.

          F.A.Z. exklusiv : EU bietet Briten längere Übergangsphase an

          Angesichts der schwierigen Brexit-Verhandlungen hat die EU-Kommission ihre harte Position geändert und eine Verlängerung der Übergangsperiode ins Spiel gebracht. Damit könnte Großbritannien länger als bisher vorgesehen in Binnenmarkt und Zollunion der EU bleiben.
          Von Salvini angegriffen: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron

          Grenzkonflikt : Gendarmerie setzt Migranten in italienischem Wald ab

          Während Salvini von einem „beispiellosen Affront“ spricht, nennt man den Vorfall aus Paris ein Versehen: Französische Beamte bringen Flüchtlinge über die Grenze nach Italien. In Rom vermutet man ein System.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.