Home
http://www.faz.net/-gu9-749xc
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Programmatische Wende Surfen bleibt doch olympisch

Die Generalversammlung der Weltseglerverbandes revidiert alle vorherigen Beschlüsse zugunsten des Kitesurfens und behält doch Surfen im olympischen Programm.

© dpa Vergrößern Wieder Wind im Segel: Surfer Toni Wilhelm

Die Generalversammlung der Weltseglerverbandes ISAF revidierte am Samstag im irischen Dun Laoghaire alle vorherigen Verbandsbeschlüsse zugunsten einer Aufnahme des Kitesports in das olympische Programm und entschied, dass die RS:X-Surfer und -Surferinnen auch 2016 in Brasilien um Medaillen kämpfen. Ein Kompromissvorschlag, beide Disziplinen in das Programm aufzunehmen, fand im Verband keine Mehrheit.

Bei den Olympischen Spielen im August vor dem britischen Weymouth hatten die Surfer Toni Wilhelm und Moana Delle als beste Athleten des Deutschen Segler-Verbandes die Plätze vier und fünf belegt. Daher freute sich DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner über die Entscheidung in Irland. „Wir hoffen, dass beide ihre Karriere so mitreißend fortsetzen können und das Sommermärchen in Rio eine Fortsetzung findet“, sagte sie.

Quelle: dpa

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Skifunktionäre suspendiert Resultate für Vanessa Mae gefälscht

Der slowenische Skiverband hat vier Offizielle gesperrt. Sie sollen Skirennen manipuliert haben - um Stargeigerin Vanessa Mae zur Olympiaqualifikation zu verhelfen. Mehr

11.07.2014, 15:52 Uhr | Sport
Weltmeister-Trainer DFB „total sicher“: Löw macht bis 2016 weiter

Für den DFB gibt es keine Zweifel mehr, dass Joachim Löw auch in Zukunft Bundestrainer ist – auch wenn der Weltmeister-Coach die Frage nach seiner Zukunft bei der Party in Berlin noch umgeht. Mehr

15.07.2014, 13:33 Uhr | Sport
Surfboards aus dem Schwarzwald Flo und Benni wollen meer

Im Schwarzwald, weit weg von jeder Welle, bauen zwei junge Männer Surfboards aus Holz und verkaufen sie in alle Welt. An den Ozean zu ziehen, das planen sie auch. Irgendwann ganz bald. Mehr

19.07.2014, 12:25 Uhr | Gesellschaft

Der Nächste, bitte!

Von Uwe Marx

Nach Toni Kroos folgt nun auch James Rodriguez dem Ruf der „Königlichen“ - ein weiterer Schachzug im Konkurrenzkampf mit dem FC Barcelona. Am Ende ist alles nur eine Frage des Geldes. Mehr