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Nach UCI-Urteil Forderungen, Attacken, späte Geständnisse

 ·  Lance Armstrong gibt sich nach seiner Demontage zurückhaltend. Dafür treten frühere Förderer auf den Plan und fordern Rückzahlungen in Millionenhöhe. Und die Mauer des Schweigens bröckelt.

Artikel Bilder (5) Lesermeinungen (22)

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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 23.10.2012 19:45 Uhr

Bauernopfer

´Der größte Dopingskandal der Sportgeschichte sei kurz davor, „den korrekten Abschluss zu erreichen“.´

Mich interessiert eigentlich schon lange nicht mehr, wer von den Spitzenfahrern gedopt war, sondern nur noch, ob es überhaupt einen gab, der es nicht war. Wenn allerdings für alle die gleichen Ausgangsbedingungen galten, war Lance Armstrong eben doch ein Ausnahmeathlet. Und jetzt ist er nicht nur ein ertappter Betrüger, sondern vor allem das Bauernopfer einer Verbandsmafia, die genau weiß, was da passiert.

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Peter Shaw

[...] Der größte Dopingskandal der Sportgeschichte [...]

Mitnichten. Es gab und gibt auch staatlich organisiertes Doping. In ihrer moralischen Überlegenheit übertrugen ab diesem Jahr ARD und ZDF nicht eine Sekunde live die Tour de France. Gleichzeitig beschäftigen sie die "erfolgreichste deutsche Schwimmerin aller Zeiten" Christin Otto als Sportjournalsitin, die sich bis heute weigert (im Gegensatz zu vielen ihrer ehemaligen Doping-Kollegen), ihre durch ein staatliches Dopingprogramm in betrügerischer Weise errungenen Titel und Medaillen zurückzugeben. Sie zeigt weder Reue noch Einsicht, beharrt auf ihrer Version der Unwissenheit über die angeblichen Vitaminpräperate. Stattdessen erwirbt sie hohe Rentenansprüche aus Gebührengeldern.
.
Dessweiteren schliesse ich mich einem Vorkommentator an, dass es bei keiner der 99 Tour-Veranstaltungen einen Gewinner gab, der diese Qualen pur durchlitten hat. Auf Wikipedia ist Lance Armstrong schon aus der Siegerliste gelöscht. Schade.
.
Doping macht auch vor den Paralympics nicht halt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.10.2012 20:41 Uhr
Nils Kuhs

Seien Sie vorsichtig, man könnte Sie jederzeit für so einen Betrag verklagen

Wären Sie kein "Niemand", dann hätten Sie jetzt wahrscheinlich enorme Probleme. Ihre Aussagen über Frau Otto sind eine Frechheit und Sie würden, wie gesagt, wären Sie kein "Niemand" wahrscheinlich sofort eine Unterlassungserklärung am Hals haben.
Fakt ist, es gibt sehr viele Hinweise, dass Doping im Spiel war. Fakt ist, es gibt keine Verurteilung. Fakt ist, es gibt nicht den geringsten Hinweis, dass Sie willentlich bzw. wissentlich gedopt hat.
Sie behaupten einfach Sachen. Dieses vorgehen, anderen Sachen zu unterstellen, mag in speziellen sozialen Schichten ja normal sein, aber lassen Sie sich einen Tipp geben: Seien Sie in Zukunft vorsichtig. Weil Sie zwar eine "Niemand" sind. Aber vielleicht liest Ihre Frechheit doch mal der "falsche" Mensch und Sie werden erhebliche rechtliche Probleme bekommen. Und dann sitzen Sie bei einem Anwalt und heulen dem was vor und man muss Leuten wie Ihnen erklären, dass Sie vorsichtiger sein müssen was Sie behaupten.

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Roland Stumpp

Verlogene Gesellschaft

Der ehemalige 7 fache Tourgewinner Lance Armstrong hat 7 Mal bei jeder Veranstaltung eine Euphorie um das Radfahren entfacht und den Zirkus "Fahrradsport" empor gebracht. Dafür hat er Titel und Preisgelder kassiert. Wenn er nun alle Preisgelder zurückgeben muss, stelle ich mir die Frage, ob die beteiligten Firmen ihre Erlöse aus den Veranstaltungen auch zurückgeben. Und der Veranstalter und und....

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Michael Schreiber

Unzulässige Verharmlosung

Ausdrücklich stelle ich mich gegen die unzulässige Verharmlosung der Vergehen des Lance Armstrong. Es ist absolut richtig ihn zu bestrafen, weil feststeht, dass er gegen die Regeln zu denen sich ein Teilnehmer verpflichtet in krassester Weise verstoßen hat. Ja, andere haben das auch getan. Hier nun mit dem Totschalagargument 'Sündenbock' zu kommen reicht nicht aus. Hätte man nur andere überführt hieße es wieder: die kleinen hängt man, die großen lässt man laufen.

Lance Armstrong steht (auch stellvertretend für weitere Personen) für absolut miese Machenschaften. Noch 2005 erklärte er auf Verdächtigungen so: "Der Glaube aller Krebs-Überlebenden wäre auch weg - und denken sie nicht eine Sekunde, das wäre mir nicht klar. Mir geht es nicht um Geld. Das Vertrauen, das die Menschen über die Jahre hinweg aufgebaut haben, wäre ausradiert."

Muss man da noch mehr schreiben?

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Roland Magiera

Wenn er wirklich so massiv gedopt hat, wofür es außer Aussagen keine Beweise gibt,

wäre das dann nicht extrem riskant in Bezug auf seine überstandene Krebserkrankung gewesen?
Soviel ich weiß sind einige Doper an Krebs zugrunde gegangen und wenn man ihn schon einmal hatte, dann sollte das Risiko doch umso größer sein.
Ganz unschuldig wird er wohl nicht sein aber er hat niemals so wie in der damaligen DDR oder SU gedopt.

Ihm den Titel aufgrund von Indizien und Ausagen von Zeugen die selber überführt wurden abzuerkennen ist fragwürdig, während einer Tour wurde er nie erwischt, im Gegensatz zu vielen anderen.
Wenn man ihm die Titel aberkennt, warum dann nicht die von Eddy Merckx?
Es wäre besser für den Radsport gewesen, da endlich Ruhe einkehren zu lassen und sich auf aktive Doper zu konzentrieren.

Ganz nebenbei braucht Leistungssport leistungsfördernde Mittel, schon seit der Antike. Es sollten daher nur Mittel verboten werden, die schädliche Folgen haben. Wenn nach einer Dose Cola und einem Dextro Energen schon Werte überschritten werden, dann hat man's übertrieben.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.10.2012 13:32 Uhr
Nils Kuhs

Ich kann nur den Kopf schütteln

Armstrong hat ein perfektes Dopingsystem aufgebaut. Und selbstverständlich, dass ist absolut mit dem DDR System vergleichbar. Nichts spricht dafür, dass er weniger professionell "gearbeitet" hat.
Nein, an der Verurteilung ist nichts fragwürdig. Würden Sie sich mal informieren, würden Sie nicht so was schreiben! Haben Sie mal die Anzahl eidesstattlichen Aussagen angeschaut? Dazu die Zahlungen von Amstrong an den Dopingarzt... Da gibt es überhaupt keinen Zweifel! Und er wurde nie erwischt? Informieren Sie sich. Es gibt positive Test, es gibt Hinweise dass er vor Test gewarnt wurde,... Und jeder mit Halbwissen zu dem Thema weiß, negative Test sind kein Beweis. Lesen Sie doch u.a. bei Sinkewitz mal nach!
Nein Leistungssport braucht keine leistungsfördernde Mittel. Sie würden ein sauberes Feld von einem unsauberen gar nicht unterscheiden können!

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Roland Rick

Genau!

Full Ack.

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Carsten Zimmermann

Logische Konsequenz

Ich habe mal ein Interview gehört,da wurde gesagt,dass man ohne Doping diese Tour nicht in diesem Tempo schaffen kann. Aber nur wenn es spektakulär ist,zieht man Zuschauer und Sponsoren an. Solange dies so ist,wird es eben auch immer Dopingfälle geben. Armstrong hat es einfach auch übertrieben! Somit kann man den Sarg "Profi-Radsport" schießen!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.10.2012 17:32 Uhr
Jens-Christian Pohl

Gemeinplätze

Soso, ohne Doping schafft man die Tour nicht. Wer sagt das? Beweise bitte. Medizinisch ist das Blödsinn. Diese Sportler sind mit oder ohne Doping austrainierte menschliche Hochleistungsmaschinen. Ohne Doping fahren sie halt ein paar Kmh langsamer. Ist seit dem Ausstieg des o.g. Herren übrigens auch schon passiert.

Bernard Hinault sagte vor einigen Wochen, dass es ja gut sei, dass das Ganze jetzt geklärt würde. Es käme bloß zehn Jahre zu spät. Für Radsportler der jetzigen Generationen sind das Ohrfeigen in Form von Sippenhaft. Daran sind allerdings ihre Verbände, Teams und Berater nicht weniger schuld als diese endlosen Stammtischparolen. Was es allerdings auch nicht besser macht.

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Jan Matthias

Stimmt so nicht

Ob der Sieger jetzt für die Tour insgesamt 5h länger braucht, oder die Gesamtlänge 200km kürzer war, das ändert für den Zuseher nichts am Etappenerlebnis und auch nichts an der Gesamtspannung.
Die Vergleichbarkeiten von Durchschnittstempo, Dauer für eine Fahrt nach L'Alpe d'Huez etc. sind sehr weiche Indikatoren, da nie vergleichbar (Profil der Etappen gesamt bzw. vor dem gemessenen Anstieg).
Man könnte beispielsweise das Durchschnittstempo leicht steigern, indem man die Flachetappen beschleunigt. Das kostet kaum Mehraufwand und hätte einen großen Effekt.
Der Radsport lebt vom Kampf Mann gegen Mann. Nur der Unterschied ist sinnvoll messbar. Ob das Rennen bei 27km/h oder 25km/h ausgetragen wird, merkt kein Zuseher.

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Andreas Höld

was zahlt die Tour-de-France zurück

Die Tour hat in den Jahren in denen Armstrong erfolgreich war mehr Aufmerksamkeit bekommen als in den Jahren zuvor. Die Sponsorengelder sind gestiegen und die Einnahmen sind explodiert. Wie viel Geld bekommen die Sponsoren zurück?

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Roland Rick

Sündenbock

Ikone Amstrom muss als Sündenbock für die wahren Grossverdiender im Radsport herhalten.
In den 60-er, 70-er und 80-er (und auch davor) wurde noch viel wilder gedopt, mangels geeigneter Messmethoden konnte das damals einfach nicht nachgewiesen werden.
Wenn Lance die Titel aberkannt werden, dann muss das für ALLE TdF Sieger davor auch gemacht werden - und zwar zurück bis zur ersten TdF.
Armer Lance.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.10.2012 17:23 Uhr
Jens-Christian Pohl

Ikone? Südenbock?

Das sind reichliche Pathos beladene Worte für den "Patron", vor dem offenbar auch Verbände, wie die UCI gekuscht haben. Die Logik ihrer Aussage erschließt sich mir nicht: weil es immer so war, gibt es auch keine Schuldigen? Weil man anno 1911 mit Strychnin und Arsen gedopt hat, sollte man das heute wieder straflos nutzen dürfen? Das ist schon ziemlich abenteuerlich.

Die Geschichte des Radsports ist, nicht erst seit den Tagen von US Postal eine Geschichte des Dopings. Und wenn sie schon Fragen stellen: die Hauptverdiener sind sehr wohl Teams, Sponsoren, Veranstalter und Verbände. Die meisten Fahrer (nicht die Armstrongs) verdienten und verdienen in Dimensionen, bei welchen man sich mit klarem Verstand betrachtet tatsächlich fragen muss, warum sie ihre Gesundheit wissentlich aufs Spiel setzen.

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Nils Kuhs

Was schreiben Sie nur? Welch eine Logik?

Sündenbock... wahre Großverdiener? Denken Sie erstmals nach. Armstrong war der populärste Fahrer seiner Zeit und hat mit Abstand das meiste Geld verdient. Ergo, mit ihm hat man genau den Richtigen erwischt.
Ob in den Jahrzehnten davor noch mehr gedopt wurde, ist doch irrelevant. Bestraft werden nur Leute, die man überführt hat.
Und woran erkennt man wie verkommen der Radsport ist? Wenn Leute wie Sie Mitleid mit einem der größten Betrüger hat. Wenn Sie "armer Lance" schreiben, dann kann man doch wirklich nur den Kopf schütteln. Wie hat der Typ Sie manipuliert, dass Sie in ihm ein Opfer sehen? Peinlich und erschreckend.

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Jan Matthias

Jetzt sind wir dort, wo es schmerzt

Tour-Titel aberkannt, von der UCI verraten. Das interessierte einen Herren Armstrong nur beiläufig. Genauso wie es den Rest seiner Generation nur am Rande interessierte. Er hatte eine gute Zeit, war populär, lebt noch (im Gegensatz zu Pantani etc.) und ist reich.
Dass ihm im Nachhinein nun der Ruhm genommen wird, wird ihn nicht sonderlich stören. Seine Leistung konnte er vermutlich einschätzen und diese hat sich nicht geändert.
Wenn er aber im Nachhinein in die Privatinsolvenz geklagt wird, dann haben wir eine Wirkung auf die nachfolgenden Generationen.
Denn dann wird ihm nicht nur nachträglich der Glanz genommen, sondern auch seine üppig Lebensgrundlage für die Zukunft. Das könnte dann wirklich schmerzhaft sein.

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joachim tarasenko

Finde ich richtig

Jetzt melden sich die Sponsoren, wie es zu erwarten war. Und als Werbeträger taugt er auch nicht. Die Preisgelder müssen auch zurück gezahlt werden. Wenn überhaupt hat er den Sponsoren noch ein Negativ Image eingebrockt.Betrug darf sich nicht auszahlen. Der hat sicher 200 Millionen wenn nicht mehr auf der Kante. Die Versicherungen sind ja hinter jedem Cent her, Warum sollten die gerade hier eine Ausnahme machen wenn sie Millionen kriegen können. Aber die Prozesse werden lange dauern und dieses Mal wartet halt mal eine Versicherung auf ihr Geld,

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.10.2012 20:33 Uhr
Nils Kuhs

Herr Pohl da müssten Sie rechtlich schon sauber trennen

Die Preisgelder fährt immer der Fahrer ein. Ein Sieger z.B. bekommt eine Siegesprämie. Wie diese dann verteilt wird, ist eine ganz andere Sache. Also, wenn man solche Preisgelder zurückverlangt, ist es z.B. für den Veranstalter irrelevant, ob z.B. der Sieger dieses Preisgeld für sich behalten durfte oder ob er es geteilt hat. Der Sieger muss es dem Veranstalter zurückzahlen. Ob und wie er, also der Sieger, das Geld vom Team wieder zurückkommt, ist eine ganz anderes Sache. Das wird auch nicht so einfach.

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Jens-Christian Pohl

Preisgelder gehen an das gesamte Team

Auch hier kann ein bißchen Sachkenntnis nichts schaden: die eingefahreren Preisgelder eines Teams bei einer Rundfahrt gehen nicht in die Tasche des Gesamtsiegers (der hält sich an den Werbeeinnahmen "schadlos"), die Preisgelder werden im gesamten Team verteilt. Damit gehen sie eben auch an Mechaniker, Busfahrer und Physiotherapeuten, also mutmaßlich Personen, welche nicht gedopt waren.

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Nils Kuhs

Das wird nicht so einfach.

Erstens gibt es hier Verjährungsfristen. Außer in den Verträgen steht etwas anderes. Und Schadensersatz? Wer kennt denn die damaligen Werbefirmen noch? Seinerzeit hatten die einen riesigen Werbeeffekt. Und heute? Haben Sie mal eine Liste mit ehemaligen Werbefirmen gesehen? Wo soll denn der negative Effekt sein? Dann muss man den auch noch beziffern, nachweisen.... ist alles nicht so einfach?
Wie gesagt, dass wird in jedem einzelnen Fall unterschiedlich sein und i.d.R. sehr kompliziert werden.

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Konstantinos Dafalias

Wer bekommt dann das Preisgeld?

Der Nächstplatzierte?
Dann schauen wir uns seine Proben genauer an, kommen drauf, nein, das geht auch nicht, also der dritte, der war aber auch gedopt usw.
Das kann ewig so dahingehen ...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.10.2012 11:36 Uhr
marc siebecker

Gute Frage

Aber der nächstplatzierte Fahrer wohl eher nicht. Bereits nach den ersten Verdächtigungen hat Ullrich verlauten lassen, er möchte im Nachhinein keine Titel. Und die vakanten Armstrong Titel will die UCI wohl nicht neu vergeben.
Ich denke, dass Geld geht zurück an denjenigen, der es ausgezahlt hat. Ich weiß nicht genau wer das bei der Tour ist.
Ich persönlich fände es einen symbolisch richtigen Schritt dieses Geld dem Kampf gegen das Doping zu spenden.

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