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Lance Armstrong Kein tiefergehendes Geständnis gegenüber Usada

 ·  Lance Armstrong lehnt ein tiefergehendes Dopinggeständnis gegenüber der amerikanischen Anti-Doping-Agentur Usada ab. Stattdessen plane er, mit der „Wahrheits- und Versöhnungs-Kommission“ zusammenarbeiten zu wollen.

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© AFP Ein Künstler in Los Angeles brachte auf seine Weise zum Ausdruck, was er von Armstrong hält

Der gefallene Radstar Lance Armstrong hat der amerikanischen Anti-Doping-Agentur Usada hinsichtlich eines tiefergehenden Dopinggeständnisses eine Absage erteilt. Vielmehr plane der Texaner, mit Verantwortlichen des Radsport-Weltverbandes UCI oder der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) zu kooperieren. Die Usada habe nicht die Autorität, die Doping-Ermittlungen voranzutreiben, teilte Armstrongs Anwalt Tim Herman nach Informationen der Nachrichtenagentur AP in einem Schreiben der Usada mit. Die Usada, durch deren Ermittlungen Armstrong erst aufgeflogen war, hatte dem früheren Radstar eine „Deadline“ bis zum 6. Februar gesetzt.

Um das Ziel einer Säuberung des Radsports zu erreichen, müsse die Wada oder die UCI die Gesamtverantwortung tragen, teilte Herman mit. Demnach beabsichtige Armstrong eine Zusammenarbeit mit der von der UCI geplanten „Wahrheits- und Versöhnungs-Kommission“, die gemeinsam mit der Wada agieren soll. Die genauen Eckpunkte des neuen Gremiums sollen am Montag bekanntgegeben werden.

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