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Doping-Folgen Armstrong droht große Abrechnung

 ·  Der halb-staatliche Brief- und Paketdienst US Postal hatte zu Armstrongs besten Zeiten mehr als vierzig Millionen Dollar in den Radsport gesteckt. Allerdings unter der Bedingung, dass nicht gedopt wird.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (24)

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Bodo Riese
Bodo Riese (bodoriese) - 17.12.2012 19:34 Uhr

Aber hallo...

Wer in der Weltspitze mitfahren will ist ganz klar gedopt. Wie Naiv muss man sein ?
Es geht hier auch nicht um Ehre sondern um viel Geld!
Und dafür sind viele Sportler bereit ihre Gesundheit zu ruinieren.
Sollen sie))
Ich wollte nicht mit ihnen tauschen.
Möchte nicht wissen was so in der Leichtathletik oder bei den Schwimmer so abläuft.
Man sehe sich nur die Hammerwerfer/innen , Diskus , oder das Kugelstoßen an.
Oder die Sprinter die immer wieder neue Zeiten laufen.
Da müsste man ja gepudert sein wenn man gauben sollte das es hier mit rechten Dingen zugehen würde.

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Jörg Feller

Genau, die Unschuldsvermutung muss gelten! All diese komplett fettfreien Körper beruhen nur ...

... auf viel Bewegung, Salat und reichlich Schlaf. Mann oh Mann, wie blind muss man sein. Über die Hälfte der Radprofis sind Asthmatiker - die dürfen dann ein lungenkapazitätserweiterendes Medikament benutzen, das den anderen verboten ist. Das hat natürlich nichts, aber auch garnichts mit Doping zu tun oder unlauteren Methoden - Gott bewahre, eine zufällige Häufung. Erinnern Sie sich bitte noch an die komplett ausgezehrten, fettfreien und sich komischerweise irgendwie sehr ähnlichen Körper insbesondere der Leichtatlethinnen bei den Olympischen Spielen? Klar, Traubenzucker, Vitamine ...

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.12.2012 12:25 Uhr
Nils Kuhs

Herr Tarasenko bitte lesen Sie aufmerksamer!

Bitte, wo ist Ihr Problem? Sie Beschuldigen pauschale alle Sportler. Das hat mit Armstrong nichts zu tun.
Weiterhin hat ja niemand behauptet, Armstrong sei nicht überführt worden. Das ist aber der Stand von heute. Sie machen aber jetzt was anderes. Sie behaupten, weil man heute das Doping bewiesen hat, hätte man seinerzeit es auch wissen müssen.
Darum geht es. Leute wie Sie Beschuldigen pauschal alle Sportler und wenn dann tatsächlich jemand überführt wird, behaupten Sie, dass hab man schon immer gewusst.
Wie gesagt, unterlassen Sie die Unterstellungen, Armstrong sei mein Idol. Er ist nicht mein Idol. Nur bin ich ein Verfechter des Rechtsstaates. Und auch Armstrong galt bis zur Verurteilung als Unschuldig. Und unqualifizierte pauschale Beschuldigungen sind eben unterirdisch. Und dieses Verhalten wird eben nicht besser, wenn Sie sich später teilweise als Wahrheit herausstellen.

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joachim tarasenko

Armstrong ist überführt

Sehr geehrter Herr Kuhs
Es handelt sich nicht um Vermutungen. Der Mann wurde überführt. Schon allein die Zeugenaussagen (seine X Kollegen, die auch von ihm zum Doping "überredet" wurden) reichen völlig aus. Natürlich sind wir alle fasziniert von
Menschen die übernatürliche Kräfte haben. Oder Talente. Ich erkenne das jederzeit an. Aber den Armstrong kann doch keiner mehr verteidigen. Schade um Ihr Idol, aber es ist nicht mehr zu ändern.
Aber jetzt zu unterstellen es wären nur Vermutungen, die noch dazu unbewiesen sein sollen.
ist doch ein wenig zu weit hergeholt oder?

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Nils Kuhs

Das hat nichts mit blind zu tun

Vorneweg: "Fettfreie" Körper bedeutet doch nicht automatisch Doping. Welch eine eigenwillige Argumentation.
Generell: Es geht um Anstand, Respekt bzw. rechtsstaatliche Grundsätze. Es ist eben ein Unterschied, ob man eine Vermutung äußert und diese z.B. mit Auffälligkeiten unterlegt und einer Behauptung bzw. pauschalen Beschuldigungen.
Daran kann man eben die Qualität eines Kommentare erkennen.
Kleine Randbemerkung über Ihre Feststellung "ähnlichen Körper insbesondere der Leichtatlethinnen". Darüber musste ich lachen. Welch eine Erkenntnis. Marathonläufer, Gewichtheber,... haben ähnliche Körper. Wäre es nicht naheliegend, dass man heute eben nur Erfolg haben kann, wenn man die optimalen Maße für die entsprechende Sportart hat? Mit 105 kg und einer Körpergröße von 1,45 m wird man im Hochsprung Probleme haben. Und das man in den Laufdisziplinen auch ein optimales Verhältnis von Körpergröße und Gewicht ist also unrealistisch?

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joachim tarasenko

Selig die Blinden und Ahnungslosen

Genau, Salat, Haferbrei und Lebertran und ein Glas Florida Orangenjuice. Und die UIC, die Staatsanwaltschaft in den USA, die Doktoren die ihn begleitet haben, seine Teamkameraden die ihn ganz klar beschuldigt haben er sei ein Erpresser, ein Drogen Pusher usw, die haben natürlich alle unrecht.

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Claus Behrens
Claus Behrens (chipin) - 14.12.2012 11:15 Uhr

Wir kommen einer saubereren Zukunft näher

Das Ansinnen von US Postal dürfte wohl bei weitem sein Ziel nicht erreichen. Wenn L. Armstrong wirklich so viel Gutes mit seiner Stiftung erreichen will, hat er das Gros des Geldes in die Stiftung gesteckt. Da wird US Postal nicht herankommen. Wie groß sein Privatvermögen ist, kann wohl nur er selber bestimmen. Außerdem ist der Rückhalt, den er in Teilen Amerikas genießt, immens. Unter einer Brücke wird er wohl nicht enden.
Der Schritt zeigt aber, dass von Sponsorenseite Druck gemacht wird. Wo man früher halbherzig einen sauberen Sport forderte, setzt man jetzt die Daumenschrauben an.
Und da die TdF eine "Privatveranstaltung" ist und keine WM oder Olymp. Spiele, geht es am Ende nicht darum, einen Metalltaler nach der Aberkennung von A nach B zu schicken, sondern um richtig viel Geld.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.12.2012 11:43 Uhr
Nils Kuhs

Bitte?

Glauben Sie ernsthaft, der hat ein "Gros" seines Geldes in die Stiftung gesteckt? Auch spielt es bei Schadensersatzforderungen ja keine Rolle, wie groß sein Privatvermögen ist. Er hätte ja überhaupt keine Vorteil davon, wenn die Forderung höher als sein tatsächliches Vermögen wäre...
Lustig finde ich Ihre Aussage, die TdF sei eine Privatveranstaltung. Da haben Sie wohl eine ganz exklusive Defenition von "Privat". Weder ist der Veranstalter, noch die Fahrer, noch die Teams.... niemand ist da "privat".

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Markus Höppner
Markus Höppner (MarHop) - 14.12.2012 07:30 Uhr

Mal ganz ehrlich

Für wie dumm muss man denn die Sponsoren denn halten?
Ist das ganze denn so neu? Wusste denn angeblich niemand vorher, das gedopt wird?
Jetzt auf einmal, da man einen Sündenbock hat, will man ein Exempel statuieren?!
Krank Welt.
Ich behaupte mal, alle haben es gewusst, der ganze Radrennsport ist mittlerweile ein Opfer seiner selbst, wenn man das noch als Sport bezeichnen darf/kann!
Für mich ist eines klar, die Leute die das ganze gesponsert haben, haben nunmehr kein REcht auf Regressansprüche, sie sind selber Schuld!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.12.2012 12:29 Uhr
Nils Kuhs

Bitte Herr Tarasenko?

Im Gegensatz zu Ihnen unterscheide ich zwischen Vermutung und Tatsachenbehauptungen. Ich beschuldige eben nicht pauschale alle (Ich denke im Spitzensport geht überhaupt nichts ohne Doping).
Man erkennt ja eindeutig, dass da weder unterscheiden, noch das Problem überhaupt erfassen.

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joachim tarasenko

geht auch andersrum Herr Kuhs

oder alles und jeden widerlegen

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Nils Kuhs

Sie wussten es?

Sprechen Sie nicht von Recht. Sie müssen da sauber trennen. Zwischen den Behauptungen, die Leute wie Sie mit, dass weiß "man" doch begründen und "Wissen" liegen Welten.
Wie gesagt, trennen Sie Ihre unbewiesenen pauschalen Behauptungen von der tatsächlichen rechtlichen Situation. Fakt ist, US Postal hat das Team gefördert und hatte wahrscheinlich sogar selber bedenken und hat deshalb diese Klausel (kein Doping) in die Verträge aufnehmen lassen. Es sieht so aus, als wenn man heute rechtliche eindeutig ein Fehlverhalten der anderen Vertragspartei nachweisen kann und zieht die entsprechenden Konsequenzen.
Ihre Argumentation ist auf einem ganz anderem Niveau. Weil auf diesem und mit der "Beweislage", kann "man" ja jeden und alles niedermachen.

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Heike Schneider

Was mir ein Rätsel ist...

...wenn es in Amerika eine Antidopingagentur gibt ist doch eigentlich eindeutig klar, dass es verboten ist. Kann mir bitte mal jemand sagen wieso wir in Deutschland eine Lobby haben, welche dann auch noch im TV gezeigt wird, die für die Legalisierung von Doping und bestimmte Drogen kämpft? Und diese Leute sind in einem Bereich tätig, der etwas mit Sport und Kultur zu tun hat. Die EU-Kommission hat sich vor allem auf die Raucherhetzjagd begeben, aber die Gelassenheit die wir mit unseren eigenen Landleuten aufbringen sollen, die seit Jahren betrügen, ist beispiellos. Vor allem finde ich es ein Irrwitz, wieviel Lebenszeit durch sich Fremdfreuen und durch Fernsehübertragung und vor der Glotze sitzen vergeudet wird. Mit Fernsehen werden die Bevölkerungsmassen international beruhigt, da man ja selbst keine Erfolge mehr erzielen kann, schon gar nicht die vergessenen Opfer des Eisernene Vorhangs. Ansonsten hat man sich hinterher wieder gegenseitig auf die Füsse geholfen. Langeweile....

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.12.2012 09:56 Uhr
Nils Kuhs

Denken Sie doch mal nach...

Jemand (keine Ahnung wen Sie da meinen) setzt sich für die Legalisierung von Doping ein? Und Sie sehen ein Problem damit weil es in Amerika eine Antidopingagentur gibt? Und das verstehen Sie nicht? Erstens, es gibt "sowas" auch in Deutschland. Sogar eine Oberagentur "weltweit"... Zweitens, haben Sie schon einmal was von der Meinungsfreiheit gehört? Warum soll man Leuten eine Meinung verbieten?
Auch Ihre Aussage "ein Irrwitz, wieviel Lebenszeit durch sich Fremdfreuen und durch Fernsehübertragung und vor der Glotze sitzen vergeudet wird." fand ich lustig. Weil dann gleich mal eine Verschwörung mitgeliefert wird "Mit Fernsehen werden die Bevölkerungsmassen international beruhigt,"... Aber jeder soll doch seine persönlichen Abneigungen haben und kann diese auch gerne mit jeder erfundenen Verschwörung rechtfertigen.

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joachim tarasenko

Na ja, das kennt man ja von denen zur Genüge

Solange Armstrong die Medaillen und Siege einfuhr scherte sich die US Postal einen feuchten Kehricht um irgendwelche Verdachtsmomente, obwohl nach dem 3. Toursieg schon alle anfingen sich laut über seine extra terrestrischen Fähigkeiten zu wundern und das Wort Doping in den feucht fröhlichen Mund nahmen. Aber das ist das typische US Pinochet Syndrom. Every goddamn thug is our thug as long as our thug produces the desired results. Jeder daher gelaufene Gauner ist unser Gauner solange er die gewünschten Resultate produziert.

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Antworten (9) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.12.2012 13:55 Uhr
Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 14.12.2012 13:55 Uhr

@ H. Tarasenko

Sie müssen zugeben, daß der Massenmörder in Nordkorea, dessen Fan Sie sind, noch weniger mit dem Radsport zu tun hat als Ihr Frust über die USA.

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Nils Kuhs

Also, ich habe nochmals nachgelesen...

"Ich denke im Spitzensport geht überhaupt nichts ohne Doping".... und wie passt das mit "Ich hab nicht über alle geschrieben sondern über Armstrong und noch ein paar Doper".
Auch ist ist der heutige Stand von Armstrong bzw. Doping jedem bekannt. Das zweifelt ja gar keiner an. Es geht nur darum, dass Sie sich hinstellen und US Postal Vorhalte machen. Weil als die mit Ihm bzw. dem Team "Geschäfte" gemacht haben, war ja gerade nichts bewiesen. Und mehr als eine Anti-Dopingklausel kann man doch nicht erwarten?
Sie machen es sich ja gerade einfach. Sie Beschuldigen pauschale alle Spitzensportler und wenn dann dies tatsächlich mal konkret bewiesen wird, behaupten Sie, dass hat man ja immer gewusst und wie kann man mit so jemand Geschäfte mache.

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joachim tarasenko

Hass nicht., eher Amüsement

Ich kann ja auch nix dafür dass der selbsternannte Primus des Planeten wieder mal von Herrn Kim aus NK düpiert wurde. Das können Sie mir nicht anlasten. Wer andren eine Grube gräbt.....fällt gleich in mehrere. Und ich amüsier mich drüber. Soviel Humor sollte schon vorhanden und erlaubt sein. Und wenn Titel vom besten Doping Doktor abhängen interessiert sich bald niemand mehr für diesen Sport. Die Leute wollen Leistung respektieren und nicht den Betrug.

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Jacques Moureau
Jacques Moureau (JaMou) - 14.12.2012 11:35 Uhr

Amerika zu hassen

ist ja auch aus irgendeinem Grund ja auch gesellschaftlich akzeptiert, vielleicht als Ersatz für andere weniger akzeptierte Hassobjekte?

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joachim tarasenko

Ach bitte, der Mann ist doch überführt.

Ich hab nicht über alle geschrieben sondern über Armstrong und noch ein paar Doper, die sich selber geoutet haben. Es ist nicht meine Aufgabe Beweise zu finden die schon gefunden wurden. Die Ärzte die ihm zugearbeitet haben, das "System Armstrong" wurde es genannt in der Presse. Ich werde nicht bezahlt um hier etwas zu liefern was hinlänglich jedermann bekannt ist. Ich bin auch ein Verfechter des RS, wie meine Kommentare zu Al Masri und Mollath in der FAZ beweisen.Widerlegen Sie halt mal meine Behauptungen anstatt sie mir als unrichtig vorzuhalten. Mit Fakten. Jetzt wird behauptet Armstrong sei ein braves Lamm gewesen. Selten so gelacht. Armstrong hätte ja ein Vermögen gemacht wenn die Presse ihn zu Unrecht beschuldigte. Mit Klagen

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Weitere Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 14.12.2012 10:37 Uhr

Es geht wohl kaum um Armstrong

Manche müssen ihren Haß auf die Amerikaner zu jedem Thema loswerden.

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Nils Kuhs

Herr Tatasenko Ihre pauschalen unbewiesen Anschuldigungen machen es auch nicht besser

Gerade Leute wie Sie, sollten anderen keine Vorhalte machen. Sie machen es sich einfach: Sie Beschuldigen einfach alle und jeden und als Beweis liefern Sie die Begründung, dass weiß "man" ja.
Ich habe da eine andere Einstellung. Ich sehe zwar auch manche Sachen kritisch, aber ich bin ein Verfechter des Rechtsstaates. Und da muss man die Schuld nachweisen. Aber das ist ja für Sie bzw. Ihresgleichen zu schwierig. Weil einfach mal zu behaupten "im Spitzensport geht überhaupt nichts ohne Doping" ist ja viel einfacher.
Meiner Meinung hat dies auch was mit Anstand und Respekt zu tun. Aber dies ist ja Leuten wie Ihnen egal. Persönlich empfinde ich es immer "schade", dass Leute wie Sie keine Aufmerksamkeit erregen bzw. dass Sie nie den Mut haben, konkret jemand zu Beschuldigen. Einmal müsste so ein Typ wie Sie, konkret einen nie positiv getesteten Sportler des Doping Beschuldigen... Und wenn dieser dann entsprechend reagieren würde, dann würden auch Sie wohl in Zukunft erst nachdenken....

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joachim tarasenko

Anzeigen ist nicht mein Ding

Ich zeige niemanden an weil ich kein Denunziant bin, das liegt mir nicht. Denken Sie all die Recherchen die zur Annullierung aller Tour Titel geführt haben sind nur Schall und Rauch gewesen? Bitte wer gewinnt schon 7 Tour Titel ohne Doping? Die andren waren auch gedopt. Landis, dann dieser Telekom Däne, Ulrich usw. Das nationale Heldenepos der USA hatte ja schon vorher Flecken. Ich denke im Spitzensport geht überhaupt nichts ohne Doping,

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Torsten Klier

Aber bitte, Herr Tarasenko

was soll denn das? Es gab keine belastbaren Hinweise auf Doping. Allein das Armstrong außerordentlich erfolgreich was, ist kein Hinweis. Sie würden damit alle erfolgreichen Sportler unter Generalverdacht stellen. Wenn Sie nach dem 3. Toursieg ernsthafte Hinweise auf Doping hatten, dann wäre zu fragen, warum Sie Armstrong nicht angzeigt haben.

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