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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Deutsche Sportler über ADAMS Für sauberen Sport - gegen „Freiheitsberaubung“

Viele deutsche Athleten fühlen sich gegängelt und fragen sich: Wie geht es in anderen Ländern zu? Schwimmer Paul Biedermann, Gewichtheber Matthias Steiner, Radfahrer Gerald Ciolek und Tennisspieler Nicolas Kiefer erzählen von ihren Erlebnissen mir dem neuen Kontrollsystem.

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"Das System ist zeitintensiv und umständlich"
© imago sportfotodienst Vergrößern

"Das System ist zeitintensiv und umständlich"

"Ich gehöre auch zu denjenigen in Deutschland, die von der sogenannten Ein-Stunden-Regel betroffen sind. Wenn man im Kampf gegen Doping erfolgreich sein will, dann müsste dieses System eigentlich auf der ganzen Welt benutzt werden. Ich glaube aber nicht, dass sich andere Länder so präzise an Regeln halten wie wir. Natürlich ist es wichtig, dass man so gut wie eben möglich darauf achtet, dass der Sport sauber bleibt. In der Praxis aber ist dieses Meldesystem zeitintensiv, umständlich, und ich hoffe, dass zumindest niemand unerlaubt auf meine Daten zugreifen kann.

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