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Armstrongs Geständnis Und was ist mit Ullrich?

 ·  Nach Armstrongs Doping-Geständnis hätte auch Jan Ullrich sagen können: Jetzt oder nie! Er hätte sich wie damals auf der Rennstrecke in den Windschatten des Amerikaners hängen und endlich auspacken können. Doch er wolle sich nicht vor einem Millionenpublikum äußern, sagt Ullrich.

Artikel Bilder (13) Lesermeinungen (23)
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horst lien

Phänomen Erfolg!

Wer auch immer auf dem Sockel stand, weiß, daß die Luft dünner ist, solange kein neuer Sauerstoff zugeführt wird.
Gewinner und Medien sind auch Gewinner füttern uns mit anderen Drogen.
Hat Armstrong am besten gedopt?
sollten auf Lebzeit Menschen gebannt werden, welche vor einem halben Jahrhundert 50$ erhielten?
Waren die deutschen oder chinesischen Schwimmer zum Singen hier?
Magic Johnson falsch, als er gesteht den amerikanischen Traum mit 200Millionen und zwei Wochen später mit Promiskuität Aids einzu"fangen".
Gewinner sind die Medien und welche im Licht stehen wollen, bis sie nach dem Feigenblatt suchen.

Verlierer sind wir, welche noch immer entrüstet sind, wenn wir unseren selbsternannten Vegetarier beim Fleischfressen erwischen

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Peter Drönbregen

Jeder ernsthaft radsportinteressierte wußte,

dass zumindest alle Teamkapitäne und deren "Leutnants" gedopt waren. Es gab lange vor Armstrong und Ullrich Fachbücher mit Dopinstatistiken, bis in die 60er Jahre zurück. Bereits zu Beginn der Sechstagerennen wurde gedopt. Hermann Buhl gelang der "Gipfelsieg" am Nanga Parbat 1953 nur mit Pervitin und Kokatee. In jeder Sportart gibt es Doping, siehe auch Gewichtheben, Triathlon, Langlauf, Schwimmen, Fußball, Leichtatlethik, etc. Diese jetzige mediale Entrüstung ist scheinheilig und unakzeptabel. Alle wollten doch die Tour mit einem 40er statt einem 35er Schnitt. Es war doch phantastisch, wenn die Selektionen an den Steigungen mit unmenschlichen Geschwindigkeiten durchgeführt wurden. Die Presse, Sponsoren und Politiker sonnten sich doch im Glanz der Gladiatoren, siehe Schlaftablette Scharping. Dieselben Leute sind jetzt entrüstet ? Widerlich ...

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Thomas Tenette

Hier wird so getan, als..

...wenn im Radsport gedopt würde...
Mal zu den Fakten: In keiner Sportart wird soviel und so streng kontrolliert, wie gerade beim Radsport. Wer unterhält sich denn hier eigentlich worüber? Amstrong hat schon seit 2 Jahren Pause und Ullrich ist schon über ein halbes Jahrzehnt nicht mehr dabei.
Für mich springen alle hier den fadenscheinigen Zeilenfüllern auf.
Amstrong ist sehr wohl ein Verräter. So wie ich gelesen habe, will er den Sportverband in die Pfanne hauen, der ihn fälschlichweise in Europa fürs Rennen zugelassen hat.
Mir egl, weil genau das Zulassen von dopenden Fahrern ohne Kontrollen im Heimatland hätte nie passieren dürfen.
Kümmert Euch lieber um die Sportarten, wo das Dopen noch Alltagesprogramm ist...

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Michael Hegewald

Michael Hegewald

Für mich ist Armstrong trotzdem der 7 fache Toursieger!
Hätten sie ihn richtig kontrolliert damals,dann hätten sie ihn auch mal erwischt,wenn die zu dämlich sind ihn richtig zu kontrollieren dann hat er eben Glück gehabt.
Es müsste meiner Meinung so sein,wenn der Sieger in Paris ganz oben auf dem Potest steht
dann hat sich die Sache erledigt,dann ist er auch der beste gewesen und hinterher dürfte ihm der Sieg nicht mehr wegzunehmen sein!!! Sonst können die es mit dem Radsport sein lassen,denn die Profis dopen doch alle,wer halt etwas weniger nimmt fährt eben hinterher.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.01.2013 10:11 Uhr
Thomas Tenette

Erwischt haben sie ihn

92 mit ner positiven B Probe. Das Amtrong gedopt hat war allen klar, die sich für Radsport interessieren. Doper gehören raus. Also Klappe zu Affe tod.
Nur wissen hätten sie es können, bevor er das erstemal an den Start gegangen ist. Land ohne Kontrollen - Kein Land für Radsportteams in der Tour. So einfach könnte es sein. Nur will das keiner, wie auch keiner Untersuchungen beim Fußball will. Verbient man Geld mit. Nochmal: Genprofiling gibts möglichkeitstechisch schon seit einigen Jahren.

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Andreas Debus
Andreas Debus (Nyarlat) - 21.01.2013 01:10 Uhr

Und was ist mit den Fußballern und anderen Leistungssportlern?

Glaubt denn einer im ernst das unter den ersten Zehn in einer Disziplin auch nur eine ohne Dope oder "erweiterte Medizinische Betreuung" oder "Nahrungsergänzungsmittel" und eine "spezielle Diät" gewinnen kann!? Wo es um viel Geld geht wird betrogen. Immer.

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Robert Schumann

Das ganze System

ist verlogen und verseucht. Man muss sich nur mal die geplante Streckenführung zur Jubiläumstour de France 2013 zu Gemüte führen, um zu begreifen, dass in diesem Sport wirklich niemand ernsthaftes Interesse an sauberen Rennen hat. Da werden mörderische Anstiege gleich 2 Mal am Tag hochgefahren! Wer sowas plant, weiß eigentlich schon vorneweg, was passieren wird.

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Rolf Kahnt

Lieber Herr Vogel, Sie wüssten gerne, wer alles noch im Sport gedopt ist...

....die Antwort ist leicht zu geben und ist dieselbe, die Sie schon in Ihrem Beitrag zitieren: "Alle dopen"!. Und zwar in allen Sportarten! Durch die Bank weg! Ab Hessenliga (und das gilt auch für andere Bundesländer) und aufwärts wird mehr oder weniger gedopt. Weil es sich eben auszahlt...im doppelten Wortsinn.

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Michael Drese
Michael Drese (Nico58) - 20.01.2013 19:13 Uhr

Fakt ist doch...

daß seit Jahrzehnten gedopt wird und alle wissen das. Schon Altig galt als die Rollende Apotheke und sagte einst: Mit Wasser fährt hier keiner. Woher also die Aufregung. EPO war ja bis Ende der 90er gar nicht verboten, da kann man sich ausrechnen, wie vollgepumpt die waren. Und heute sind sie es mit anderen Mitteln, denn man fährt ja nicht langsamer. Armstrong hat es nur eben besser und abgebrühter als alle anderen gemacht, zudem aber auch noch wie ein Besessener trainiert, denn nur mit Dopen allein geht nix. Auch hier werden eben nur die Dilettanten erwischt - wie in der Politik. Daß er daraus nun eine Sondershow macht, tja, ist showbizz at ist best. Und alle haben daran verdient. Er hält uns allen jetzt nur den Spiegel vor. WYSIWYG oder: you can`t always get what you want….but sometimes you get nothing. Der Fisch stinkt eben vom Kopfe her. Warum will denn bspw. ein Herr Thomas Bach die strikte Trennung von Sport- und Strafgerichtsbarkeit, wenn es doch hier um Betrug im höchsten Maße

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Franz Gerstheimer

Alle haben gedopt

Wenn das richtig ist, wurde ja niemand betrogen. Erst wenn einer der Teamkapitäne nachweist, dass er mit "platten Reifen" gefahren ist, gibt es einen, der wirklich einen sportlichen oder finanziellen Schaden erlitten hat.
Alle lügen. Auch die Veranstalter und Sponsoren, die jetzt ihr Geld zurückfordern. Die Profifahrer sind Dienstleister, die genau das tun, wofür sie bezahlt werden. Wenn man schon Schuldige suchen möchte sollte man nicht mit den Fahrern anfangen. Und am unappetitlichsten ist für mich die Rolle der Medien, besonders die unserer öffentlich-rechtlichen Fernsehsportversorger.

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Dietmar Fleischhauer

Ja, "was wäre groß passiert, wenn auch er ausgepackt hätte"?

Ulrich würde, wie jetzt Armstrong, vom selben hohen Roß aus vorgeworfen, daß er sich nicht tief genug bückt. Warum in aller Welt sollte er sich das antun?

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Michael Klein

".. Und Ullrich? Was wird er tun den Rest seines Lebens? ..",

Vielleicht hängt er sich wieder in den Windschatten von Armstrong? ;)
Eins sind aber weder Ullrich noch Armstrong: Verräter. Das unterscheidet sie von Floyd Landis, Tyler Hamilton und Co. Fast alle damaligen Radrennfahrer waren Doper, haben mit EPO, Eigenblut und anderen Mitteln gedopt.
Frage: Aber was ist noch schlimmer als Doping? Antwort: Doping UND Verrat!

Bei Hamilton kommt noch erschwerend dazu, dass die Vermutung nahe liegt, dass ein nicht ganz unwichtiger Grund für sein "aus dem Nähkästchen plaudern" Profitgier war.
Wie oft war er mittlerweile in Talkshows in verschiedenen Ländern zu sehen, wie USA, Großbritannien, Deutschland u. a.? Wieviele Bücher wurden mittlerweile verkauft? Wieviel Geld hat er dadurch kassiert?

Nicht falsch verstehen:
Gegen Doping, insbesondere im Profiradrennsport, muss vorgegangen werden. Armstrong und Co. werden zu recht bestraft und zu recht Titel aberkannt. Aber: Geständnis ist nicht gleich Geständnis. Und Schweigen ist nicht gleich Schweigen.

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Petrus Aber
Petrus Aber (PetrusA) - 20.01.2013 13:45 Uhr

Ullrich ist eben auch Opfer, denn zu vermuten ist, dass Armstrong der Grund für Ullrich war, zu...

..dopen, denn gegen diese geölte Dopingmaschine, war ungedopt kein Sieg zu erringen. Und getrieben haben ihn dazu dieselben Leute, die ihn hier anklagen. Solche Aasgeier wie Dr. Franke etc., die überall deutsche Sieger sehen wollen, aber die ersten sind, dieselben zu vernichten, wenn sie sich selbst als moralische Instanzen inszenieren können. Die typisch deutsche verfolgen Unschuld ist hier am Werke, die den Sport als Selbstüberhöhung ihres nationalen Narzissmus braucht, andererseits die gesellschaftlichen Bedingungen dazu - nämlich "Koste es, was es wolle!" - anprangern, sobald nicht das gewünschte Ergebnis eintritt. Kann verstehen, dass Ullrich sich zu diesem ekelhaften Treiben nicht äußern will.

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Karl Dietrich Naumann

Die Medien wollen wohl zweimal verdienen !

Erst berichten sie von den großartigen Zweikämpfen der beiden - wohl ahnend/wissend,
dass das ohne Doping nicht zu schaffen ist. Jetzt wird das "comming out" in allen Breite
mit spannenden Vorankündigungen zu einem medialen Umsatz-Pusher gemacht, natür-
lich untermalt mit der entsprechenden Empörung über soviel Geldgeilheit. Worin besteht
eigentlich der Unterschied, ja natürlich, in der Verpflichtung zur "reinen Wahrheit" !

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Kalle Käfer
Kalle Käfer (kkaefer) - 20.01.2013 13:35 Uhr

Gibt es eigentlich

Dopingkontrollen im Fussball? Weiss das irgend jemand? Oder ist das "politisch nicht erwünscht"

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2013 14:36 Uhr
Thomas Tenette

Das macht die

Nationale-Anti-Doping-Agentur (Nada). Eine offensichtlich nicht ganz für voll genommene Agentur. Es wird in einem ausführlichen Zeit - Bericht namens alle drei Jahre eine Kontrolle berichtet, das kein einziger der infrage kommenden Fußballer die Einstundenregel in Deutschland beachten muss.
Was ich ber höchst interessant finde, ist die Verschwiegenheit der medien in diesem speziellen Punkt. Das will ein Fußballfan mit neer Jahreskarte auch gar nicht höhren.. Und bei den Gehältern will das auch kein Fußballer mit millionenschweren Ablösesummen höhren. Und last noch least wollen das dei übertragungsrechtgeplagten Sender auch nicht veröffentlicht wissen..
Da latscht man doch lieber so einen Amerikaner breit und breiter aus, der nie aufs Rad gedurft hätte...Schon gar nicht in Europa. Jetzt sol übrigens erst der Fuenteprozeß beginnen. Ob von dem Fußballer Zidane die Rede sein wird? Ich behaupte mal: Nein.

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Philipp Faustmann

Tests

In der Saison 2012/2013 finden in der Bundesliga keine Bluttests statt. Urinproben werden sporadisch durchgeführt. Auch lehnt die FIFA den Blutpass, wie es ihn im Radsport gibt, ab.

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Thomas Tenette

Welche Anspruchslosigkeit!

Zitat:"Ullrich hätte nach Armstrongs Geständnis auch sagen können: Jetzt oder nie!"

Um sich der Ablenkung von Dopinggeschichten unterzuordnen? Wir reden hier über einen, dem das Doping schon zu aktiven Zeiten hätte nachgewiesen werden. Die OCI wäre in der Lage gewesen Genprofiling kurzerhand einzuführen. Stattdessen wird nun nach Jahren eine Entrüstung vorgespielt, die schon lange die sensationslustigen Pressen und Fachpressen füllt. Lückenfüller und Ablenkungsmanöver des dopingverseuchten Sports der Fußballer, Leichtatlethen und Tennisstars sind es, nichts anderes. Das ergeben Recherchen, die eingehender sind. Fuente und de Moral haben es selbst ausgesagt, Gercihtsverfahren in Italiien haben es zutage gefördert. Nur die Pressen und den hiesigen Kommentator haben es noch nicht erreicht. Ich persönlich empfindees als langweilig...

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Elisabeth Dreier

Armstrong - Ullrich

L. Armstrong verkauft ein BlaBla-Geständniss an die Medien - J. Ullirch lebt zurückgezogen in der Schweiz. Das erklärt doch warum er sich nicht äußern will. Einmal muss man auch J. Ullrich verzeihen können bzw. in Ruhe lassen. Schon gar, wenn man ihn einmal so feierte und davon auch profitierte. Denn unsere Medien leben zur Zeit von Rekorden, Superleistungen, Sportevents. Also auch vor der eigenen Tür kehren oder glaubt irgend jemand, dass diese Superleistungen und Rekorde, auch im Behindertensport ohne Doping möglich sind. Den Fußball möchte ich da mit einschließen, hier ist es für solch eine Unmenge Geld einfach zu ruhig.

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Winfried Kurz
Winfried Kurz (kuwi) - 20.01.2013 12:36 Uhr

Armstrong Ullrich

Ich dachte immer, dass Doping ein Ereignis ist, welches die Gesellschaft betrifft, und nicht nur eine Einzelperson. Ärzte -ein medizinisches System- sind eingebunden, die Chemie- sprich Apotheke- muss stimmen. Gesellschaftliche. Ein autoritäres Beschaffer Regime muss funktionieren, die entsprechenden online Internetdienste müssen anschaffen und zuliefern. Armstrong verweist auf die Ex DDR und meint, dass nicht ganz so umfassend gearbeitet wurde, wie im Leistungssystem der ehemaligen DDR.
Eine ganze Riege Radsportler fuhr früher um die Hauptstädte im Armstrong Glauben. Viele sind in die Führungskader aufgestiegen. Sind diese Leute im Einverständnis mit Armstrong gefahren? und bildet jetzt diese Radsport Truppe den Nachfolger Kern, welcher am richtigen Platz sitzt?.
Irgendwie kommt mir das übertrieben vor, aber anscheinend hatte der Irrsinn so Bestand, dass man ihn nur umschreiben kann.

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Klaus Vogel
Klaus Vogel (kvogel56) - 20.01.2013 12:30 Uhr

Alle dopen

Im Winter 2002/2003 flog ich als Lufthansa-Passagier von Johannesburg nach Frankfurt. Im Flugzeug sass die Hälfte des Telekom-Teams, auf dem Rückweg von einem Höhentraining in Südafrika. Mein Nachbar war ein Techniker des Teams. Wir haben uns freundschaftlich unterhalten. Irgendwann fragte ich, wie das denn so mit dem Dopen sei. Seine Antwort: "Alle dopen."

Damals hielt ich das für übertrieben. Heute denke ich, dass es die Wahrheit war. Ich wundere mich nur, dass es offenbar so schwer zu recherchieren ist. Würde es begrüssen, wenn nun auch andere Radfahrer die Wahrheit sagen. Und wüsste gerne, wie es bei anderen Disziplinen ist: Leichtathletik, Rudern, Schwimmen, Tennis, Fussball...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2013 13:49 Uhr
Philipp Faustmann

Andere Sportarten

Beim Dopinskandal um den spanischen Arzt Fuentes, bei dem auch Ullrich zu Fall gebracht wurde, kam nicht einmal 30% der rund 200 verdächtigen Sportler aus dem Radsport. Zeugen belegen auch, sie hätten bei Besuchen bei Fuentes Fußballprofis aus spanischen Ligen und Leichtathleten angetroffen. Die Zeitung Le Monde brachte 2006 die Vereine FC Barcelona und Real Madird in Zusammenhang mit Doping. Ihre Trainingspläne enthielten bekannte Codes für Dopingmittel.

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Martus Purda

Kritzelei in der Bildstrecke

Nun, das ist allerdings sehr unpassend. Armstrong hat sein ganzes Leben dem Radsport untergeordnet. Sorry, aber Karrikaturen müssen schon im Ansatz passen. Hartalk und Kippen hätte er niemals angerührt. Da erkennt man halt, wie viel man heutzutage an Hintergrundwissen braucht, um andere vom Sockel zu holen: Kluge Gedanken offensichtlich nicht.

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20.01.2013, 11:15 Uhr

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Arroganz und Wirklichkeit

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