Home
http://www.faz.net/-hpm-77i6z
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Unsere Sport-Sonntagsfrage Ist die Formel 1 noch zeitgemäß?

 ·  Für was steht die Formel 1? Für multinationale Konzerne? Für Menschenrechtsverletzer? Oder für Grenzverschieber? Steuerkünstler? Schreiben Sie uns, warum wir die Formel 1 brauchen – oder warum nicht.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (20)
© F.A.Z. Ihre Meinung ist bei der Sport-Sonntagsfrage gefragt

Es geht wieder los: Die Formel 1 startet am kommenden Wochenende in Melbourne. Und wieder stellt sich die Frage, wofür die Raserei steht?

Für multinationale Konzerne, die 19 Mal in aller Welt rollende Werbeträger präsentieren dürfen und deren Vorstände mit Models Schampus schlürfen können? Für Menschenrechtsverletzer – China, Bahrein, 2014 Russland –, die sich ein sportliches Image verpassen wollen und dafür Dutzende Millionen für den Auftritt des Wanderzirkus’ zahlen?

Ganz zu schweigen vom Benzinverbrauch: Diesmal 60 Liter auf 100 Kilometer, im nächsten Jahr allerdings „nur“ noch rund 40. Oder steht sie nicht vor allem für die Auseinandersetzung des Menschen mit der Moderne, für die Fähigkeit der Piloten, eine Informationsflut aufzunehmen und bei Tempo 300 zu beherrschen, die uns im Alltag zunehmend lähmt?

Sind diese Steuerkünstler also Menschen, die noch wissen, wie man Grenzen verschiebt und die bereit sind, Risiken dafür einzugehen, anstatt sich mit Lebens-Versicherungen einzudecken? Schreiben Sie uns, warum wir die Formel 1 brauchen – oder warum nicht.

Schreiben Sie an sonntagsfrage-sport@faz.de oder an Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Sportredaktion, Stichwort Sonntagsfrage, 60267 Frankfurt. Bitte geben Sie Ihren Namen und Wohnort an. Eine Auswahl Ihrer Antworten werden wir in der Sonntagszeitung am 17. März und im Internet veröffentlichen.

  Weitersagen Kommentieren Merken Drucken
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel
Umfrage

Wer gewinnt das Champions-League-Finale 2013?

Alle Umfragen

Bitte aktivieren Sie ihre Cookies.

Verpasste Chance

Von Uwe Marx

Ach hätte er doch! Uli Hoeneß sagte mal im Scherz, dass er die Borussia am Aktientiefpunkt hätte kaufen sollen. Mittlerweile dürfte er den Kaufverzicht bereuen. Mehr 2

Ergebnisse, Tabellen und Statistik