15.01.2005 · "Schalke" lautete der Kosename von Peter Lohmeyer, als er in der Jugend beim VfB Stuttgart Fußball spielte. Weil anfangs kein Mitspieler den Namen des aus Hagen zugereisten Pfarrerssohnes kannte, rief man ihn so, wie es das Vereinslogo auf seinem ausgewaschenen T-Shirt nahelegte.
"Schalke" lautete der Kosename von Peter Lohmeyer, als er in der Jugend beim VfB Stuttgart Fußball spielte. Weil anfangs kein Mitspieler den Namen des aus Hagen zugereisten Pfarrerssohnes kannte, rief man ihn so, wie es das Vereinslogo auf seinem ausgewaschenen T-Shirt nahelegte.
Seit seiner Kindheit ist der im sauerländischen Niedermarsberg geborene Schauspieler, der am nächsten Samstag seinen 43. Geburtstag feiert, Anhänger von Schalke 04. Wann immer es sein Beruf erlaubt, reist er von seinem Wohnort Hamburg zu den Heimspielen in der Arena "AufSchalke"; mal mit königsblauem Schal, mal mit roter Lederjacke und dem Aufdruck "Glückauf". Nachdem der vielfach ausgezeichnete Schauspieler erst als Handballtorwart bei Fichte Hagen sowie später als VfB-Kicker mit 14 Jahren aufgehört hat, stürmt er jeden Sonntag im Hamburger Jenisch-Park.
Sein wichtigstes Tor erzielte er aber bei einem Prominentenspiel im Allgäu. Gegen seinen Schuß war der frühere englische Nationaltorhüter David James machtlos. Heute denkt der Hobbykicker gern an seine Anfänge zurück und fragt sich, "Was wäre gewesen, wenn ich richtig trainiert hätte?"