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Wellenreiten Dreifacher Weltmeister Andy Irons stirbt mit 32 Jahren

 ·  Der dreimalige Surf-Weltmeister Andy Irons ist im Alter von 32 Jahren gestorben. Irons wurde tot in einem Hotelzimmer in Dallas gefunden. Er litt unter Denguefieber. Neben seinem Bett sollen aber auch starke Medikamente gefunden worden sein.

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Der dreimalige Surf-Weltmeister Andy Irons ist im Alter von 32 Jahren gestorben. Irons wurde tot in einem Hotelzimmer am Flughafen in Dallas gefunden. Dort wollte er auf der Heimreise von einem Wettkampf in Puerto Rico nach Hawaii einen Zwischenstopp einlegen. Nach Angaben der Association of Surfing Professionals (ASP) litt er unter Denguefieber, einer Virusinfektion, die durch einen Mückenstich übertragen wird und vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten auftritt. Denguefieber hat allerdings nur bei zwei Prozent der Erkrankten einen tödlichen Verlauf.

Eine für diesen Mittwoch angesetzte Obduktion soll Aufschluss über die genaue Todesursache geben. Nach Informationen der hawaiianischen Tageszeitung „Honolulu Star Advertiser“ wurden neben seinem Bett die Medikamente Zolpidem (Schlafmittel) und Methadon (starkes Schmerzmittel) gefunden. Daher werde ein Gerichtsmediziner auch untersuchen, ob die Medikamente mit dem Tod in Verbindung stehen könnten, berichtet der „Honolulu Star Advertiser“.

Irons begann seine professionelle Laufbahn 1998 und gewann von 2002 bis 2004 drei Weltmeistertitel hintereinander. Er war der einzige Surfer der weltumspannenden ASP-Serie, der an jedem Wettkampfort gewinnen konnte. Insgesamt feierte er 20 Weltcupsiege. Irons war über viele Jahre der große Gegenspieler des neunmaligen Weltmeisters Kelly Slater. 2009 pausierte Irons und kehrte 2010 mit einer „Wildcard“ zurück. In einem Interview spracht der auf der hawaiianischen Insel Kauai geborene Surfer von „inneren Dämonen“ gegen die er kämpfen musste, und dass das Surfen ihm dabei helfe, sein Leben in geordneten Bahnen verlaufen zu lassen.

Irons erwartete mit seine Frau Lyndie Dupuis im Dezember das erste gemeinsame Kind.

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