Zwanzig High-Tech-Yachten starten an diesem Samstag beim Vendée Globe. Die Franzosen sind die dominierende Nation im Starterfeld. Es gibt keinen deutschen Teilnehmer, die Britin Samantha Davies ist die einzige Frau unter den Einhandseglern. Neben dem America’s Cup und dem Volvo Ocean Race ist dies eine der bedeutendsten Regatten. Die Skipper auf ihren etwa 18 Meter langen und acht Tonnen schweren Karbonbooten sind drei Monate lang ganz auf sich alleine gestellt. Hinter der Veranstaltung steht das Département Vendée am französischen Atlantik.
Start und Ziel des Rennens ist Les Sables-d’Olonne. Der Kurs führt nonstop über 45.000 Kilometer entlang der portugiesischen, dann der westafrikanischen Küste um das Kap der Guten Hoffnung herum, von dort aus südlich im Polarmeer vorbei an Australien und Neuseeland entlang der Antarktis, um Kap Horn und dann zurück durch den Atlantik nach Frankreich.