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Programmatische Wende : Surfen bleibt doch olympisch

  • Aktualisiert am

Wieder Wind im Segel: Surfer Toni Wilhelm Bild: dpa

Die Generalversammlung der Weltseglerverbandes revidiert alle vorherigen Beschlüsse zugunsten des Kitesurfens und behält doch Surfen im olympischen Programm.

          Die Generalversammlung der Weltseglerverbandes ISAF revidierte am Samstag im irischen Dun Laoghaire alle vorherigen Verbandsbeschlüsse zugunsten einer Aufnahme des Kitesports in das olympische Programm und entschied, dass die RS:X-Surfer und -Surferinnen auch 2016 in Brasilien um Medaillen kämpfen. Ein Kompromissvorschlag, beide Disziplinen in das Programm aufzunehmen, fand im Verband keine Mehrheit.

          Bei den Olympischen Spielen im August vor dem britischen Weymouth hatten die Surfer Toni Wilhelm und Moana Delle als beste Athleten des Deutschen Segler-Verbandes die Plätze vier und fünf belegt. Daher freute sich DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner über die Entscheidung in Irland. „Wir hoffen, dass beide ihre Karriere so mitreißend fortsetzen können und das Sommermärchen in Rio eine Fortsetzung findet“, sagte sie.

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