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NBA Dallas Mavericks sind Southwest-Meister

08.04.2007 ·  Sechs Spieltage vor Ende der regulären Saison haben die Dallas Mavericks als Topteam der NBA sechs Siege mehr als die zweitplazierten Phoenix Suns. Zudem sicherte sich Dallas bereits den Titel in der Southwest Division der Western Conference.

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Der 63. Saison-Erfolg der Dallas Mavericks war nicht spektakulär, aber entscheidend. Durch das 86:74 gegen die Portland Trail Blazers am Samstagabend (Ortszeit) ist das Team von Dirk Nowitzki in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA nur noch theoretisch von Platz eins zu verdrängen.

Sechs Spieltage vor Ende der regulären Saison haben die „Mavs“ als Topteam sechs Siege mehr auf ihrem Konto als die zweitplazierten Phoenix Suns. Dieser Spitzenplatz würde am Ende immerhin Heimvorteil in einem möglichen siebten Spiel der Finalserie bedeuten. Zudem sicherte sich Dallas bereits den Titel in der Southwest Division der Western Conference.

Nowitzki musste nur elf Minuten ran

Für Dallas war es auch eine Wiedergutmachung für die überraschende 71:75-Niederlage am Vortag in Denver. „Diese Trotzreaktion habe ich erwartet“, sagte Trainer Avery Johnson. Auch ohne die verletzten Leistungsträger Josh Howard und Jerry Stackhouse hatten die Texaner keine Mühe. Superstar Nowitzki brauchte nur Kurzarbeit zu verrichten und kam in knapp 26 Minuten Spielzeit auf bescheidene elf Punkte. Jason Terry, der groß aufspielte und mit 29 Punkten erfolgreichster Schütze der Gastgeber war, sagte mit Blick auf die Denver-Pleite: „Nach so einem Spiel ist man schon ein bisschen verunsichert.“

Doch besonders in der ersten Halbzeit zeigte sich Dallas stark verbessert und führte bis zur Pause mit 51:33. Tags zuvor waren es zum gleichen Zeitpunkt nur 37 Zähler gewesen - zugleich ein Saison-Minusrekord. „Es war gut, dass wir nur 24 Stunden später erneut ein Spiel hatten“, resümierte Terry.

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