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Kommentar zur Zweiten Liga Gipfel der Aggressionen

 ·  Das Zweitliga-Gipfeltreffen zwischen Düsseldorf und Frankfurt endet im Tumult. Das war vorhersehbar. Und es ist Folge des engen Existenzkampfs um den Aufstieg.

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Paul Wilkens

Gipfel der Aggressionen

Wozu ein solcher Sportkommentar von Herrn Redakteur Marx? Diese Frage stellt sich mir. In der dritten Wiederholung im Fernsehen war doch gar nicht zu sehen, was im fragwürdigen Zweikampf, der zum Elfmeter führte, geschehen ist. Einer der TV-Kommentatoren meinte ausgemacht zu haben, dass sich "das Trikot bewegt" habe!
Herr Marx versucht sich im Kommentar so aus der Affaire zu ziehen, dass er quasi emotionslosen Fußball verlangt und allen ein bisserl Recht gibt. Dazu kann ich nur sagen: Ohne echten Standpunkt und Engagement sollte man sich nicht mit Fußball, sondern eher mit Schach befassen. (Schach ist übrigens wirklich gut).

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Ralf Weis
Ralf Weis (RWeis) - 15.02.2012 09:36 Uhr

Paranoid

Wie "fundiert" die Eintracht-Kritik ist, merkt man ja schon an der donnernden Unterstützung der anderen Zweitliga-Teams. Eisiges Schweigen überall und so sollte man auch damit umgehen. Ich kann mir richtig vorstellen, wie der Eintracht-Vorstand in seinem Zimmerchen sitzt und sich gegenseitig in Rage redet. Übertrieben, unangemessen, paranoid.

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Manfred Schmidt
Manfred Schmidt (ffm007) - 15.02.2012 00:58 Uhr

Veh un Bruchhagen: Schlechte Verlierer schon bei einem Unentschieden

Kaum zu fassen, ja beschämend wie sich die Eintracht, insbes. Bruchhagen und Veh als schlechter Verlierer präsentieren. Und natürlich haben auch die "Fans" sich wieder als wahrer Randalemeister präsentiert. Und viele Hofberichterstatter geben diesen unsportlichen und schlechten Verlierern auch noch völlig unkritisch die Bühne dafür und schaden der Eintracht damit mehr als sie ihr nützen!

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Jahrgang 1964, Sportredakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

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