14.02.2012 · Das Zweitliga-Gipfeltreffen zwischen Düsseldorf und Frankfurt endet im Tumult. Das war vorhersehbar. Und es ist Folge des engen Existenzkampfs um den Aufstieg.
Von Uwe MarxRichtlinien für Lesermeinungen
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Wozu ein solcher Sportkommentar von Herrn Redakteur Marx? Diese Frage
stellt sich mir. In der dritten Wiederholung im Fernsehen war doch gar
nicht zu sehen, was im fragwürdigen Zweikampf, der zum Elfmeter
führte, geschehen ist. Einer der TV-Kommentatoren meinte ausgemacht
zu haben, dass sich "das Trikot bewegt" habe!
Herr Marx versucht sich im Kommentar so aus der Affaire zu ziehen, dass
er quasi emotionslosen Fußball verlangt und allen ein bisserl
Recht gibt. Dazu kann ich nur sagen: Ohne echten Standpunkt und
Engagement sollte man sich nicht mit Fußball, sondern eher mit
Schach befassen. (Schach ist übrigens wirklich gut).
Wie "fundiert" die Eintracht-Kritik ist, merkt man ja schon an der donnernden Unterstützung der anderen Zweitliga-Teams. Eisiges Schweigen überall und so sollte man auch damit umgehen. Ich kann mir richtig vorstellen, wie der Eintracht-Vorstand in seinem Zimmerchen sitzt und sich gegenseitig in Rage redet. Übertrieben, unangemessen, paranoid.
Veh un Bruchhagen: Schlechte Verlierer schon bei einem Unentschieden
Kaum zu fassen, ja beschämend wie sich die Eintracht, insbes. Bruchhagen und Veh als schlechter Verlierer präsentieren. Und natürlich haben auch die "Fans" sich wieder als wahrer Randalemeister präsentiert. Und viele Hofberichterstatter geben diesen unsportlichen und schlechten Verlierern auch noch völlig unkritisch die Bühne dafür und schaden der Eintracht damit mehr als sie ihr nützen!