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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Hertha-Berufung zurückgewiesen Relegationsspiel wird nicht wiederholt

 ·  Auch das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes will das Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC nicht wiederholen lassen. Den Berlinern bleibt noch eine juristische Chance, den Abstieg abzuwenden.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (13)

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Bernd Jochens

Eine "Fan-Feier-Eingreiftruppe"...

...mit robustem Mandat sollte jetzt in jedem Fussballstadion bereitstehen, um bei wichtigen Spielen und drohender Niederlage der Heim-Mannschaft den Platz zu stürmen, mit den gegnerischen Spieler zu "feiern", den Platz "umzudekorieren" und mit Leuchtfeuern - auch Bengalos genannt - die Spieler "blendend" zu unterhalten. Nebenbei sollten noch Deeskalationsberater der heimischen Ordnertruppe mit den gegnerischen Spielern "diskutieren", ob es wirklich noch nötig sei, ein weiteres Tor zu schiessen. Würde doch nur alle wieder aufregen.

Noch nicht einmal in der 1. Bundesliga hat Düsseldorf hier schon sehr starken Einfluss auf die Spielabläufe/Spielkultur der Ligaspiele genommen. Respekt!! Auf solche Aufsteiger hat die 1. Liga gewartet.

P.S.: Welche Qualifikation benötigt man zum DFB-Richter und wer macht die Paragraphen der Spielordnung?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.05.2012 14:17 Uhr
michael grund

Wie immer in letzter Zeit....

...vergessenen die Freunde Herthas, sich bei der Eingreiftruppe "Rasen in Flammen" nett zu bedanken!

Dass war wirklich eine sportliche Leistung... Feuer frei mit gut 20m Reichweite. Respekt!

Nach jedem gegnerischen Tor einen Abbruch oder wenigstens eine Unterbrechung für die eigene mannschaft besorgen!

Und dann erwachsen Menschen etwas vorheulen... DFB Richter dürfen im Dienst ja nicht lachen, ganz schön harter Job manchmal!

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Gerhart Hase

Regulär? JA sagt das DFB-Berufungsgericht. Dagegen setze ich ein einziges Bild für die Realität

Mir scheint, auch dieses DFB-Berufungsgericht will die Wahrheit einfach nicht wahrhaben. Die Folge ist, so sieht jetzt und in Zukunft ein geordnetes, reguläres Spiel aus, siehe: [link durch Moderator entfernt, bitte Richtlinien beachten]
Was ich ganz schlimm finde, ist die BEWEISerwartung, daß Spieler sich wie Memmen zu benehmen, zu weinen haben, ihren inneren Zustand nach Außen offen zur Schau tragen sollen. Dabei sind das Männer, zu deren Anerkennung auch ihre gezeigte Stärke gehört. Auch ich wurde so erzogen: nur keine Schwäche zeigen! Ich erinnere mich daran, daß mein Arzt vor 2 Jahren fast einen Herzschlag bekam als er mich nach dem Radrennen sah. Denn während des Rennens flog ich aus der Kurve und bin gegen eine Wand gedonnert. Ich habe mich um die Verletzung nicht gekümmert, sondern bin das Rennen weiter gefahren. Es ist normal, logisch und einfach verständlich, daß ich geschwächt war. Aber das zuzugeben, ist auch nicht mein Ding.

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Frank Dennig

Neuer Tiefpunkt im deutschen Fußball!

In Zeiten von Gewalt, die immer schlimmere Züge in den Stadien und drum herum annimmt, hätte der DFB ein Zeichen setzen können und hat das wieder verpasst.

Es muss wohl erst etwas noch schlimmeres passieren, damit hier endlich mal hart durchgegriffen wird, sowas verstehe ich nicht! Traurig, wenn Fußball so zur Nebensache wird!

Beide Mannschaften haben es meiner Meinung nach nicht verdient nächste Saison in Liga 1 zu spielen!

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Richard Banholzer

Die Aussagen

von Rehagel sind ja mehr als lächerlich, sowas mit dem 2.Weltkrieg zu vergleichen!
Da können wir ja den Amis dankbar sein, daß sie nicht vor 2 Wochen das Stadion in Düsseldorf nicht auch bombardiert haben!!
Und wenn Kraft das Gefühl hatte, daß nicht alle Düsseldorfer beim Platzstürmen Freude gezeigt hätten, dann muß ich an Herrn Kraft sagen, daß irgendetwas mit seinem Gefühl nicht
ganz stimmt!! Eine insgesamt gute Entscheidung des Sportgerichts, wie ich meine!!

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 26.05.2012 08:30 Uhr

In einenhalb Minuten hätte durchaus noch ein Tor für Berlin ...

... fallen und eine gänzlich andere Situation herbeiführen können.. Dies Urteil ist eine Schande für den DFB, der immer die "Sportlichkeit" hochhält, welche er den Berlinern gerade in unverständlicher Weise verweigert hat. Berlin hatte noch eine Chance und genau dies ist das Schlimme. Hätte es 2:0 für Düsseldorf gestanden, könnte man sagen, das Utreil ist ok, aber so ....

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.05.2012 14:39 Uhr
Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 26.05.2012 14:39 Uhr

Berliner Unsportlichkeit:

Die Duesseldorfen Spieler sind nach der Berliner Fan-Attacke durch Feuerwerkskoerper nicht mehr in der Lage gewesen sich zu konzentrieren.Angstzitternd vor neuerlichen Berliner Pyrotechnik-Angriffen ist es Ihnen somit auch nicht mehr moeglich gewesen weitere 5 Tore zu schiessen.
Und den Berlinern ist keine Sekunde der 180 Minuten Relegationsspielzeit genommen worden.
Ganz im Gegenteil ist zum Vorteil von Hertha BSC das Spiel ja extra noch einmal fuer nur 93 Sekunden angepfiffen worden.
Berliner sind eben undankbar und schlechte Verlierer.

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michael grund

Ist Hertha an Düsseldorf gescheitert?

Nun gescheitert sind erstmal überhaut (fast) keine Berliner...
Der Herthaanwalt kommt aus Essen,
Der Manager M.P. kommt aus Düsseldorf,
Otto Rehagel kommt auch aus Essen.

Hertha ist gescheitert an Ramos,
an Prügelattacken einiger Spieler,
an der Vergesslichkeit des eigenen Feuerchens auf dem Spielfeld,
an seiner Darstellung der Spielunterbrechung 70 Sekunden vor dem Abpiff ("Blutbad, Todesangst, wildfremde Kinder auf dem Platz" und an Vergleichen mit dem zweiten Weltkrieg, mit dem Heyselstadion mit 39 Toten, mit der Loveparade in Duisburg mit 21 Toten).

In Düsseldorf gab es "nur" einen leichtverletzten Schiedsrichter und da war die Ursache Frust.

In den Berliner Printmedien wurden die Herthaspieler vor den Relegationsspielen aufgerufen die "Ehre" Berlins zu verteidigen... dass war absurd ...der Fußball konnte niemals Wowerreits Flughafendesaster wieder gut machen.

Fußball ist nur ein Spiel. Sollte es jedenfalls sein.

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Horst Reinhardt

Die wichtigste Nebensache der Welt..

..ist und bleibt der Fussball.
Hertha hatte ein ganzes Jahr Gelegenheit sich in der BuLi zu bestaetigen, hat sie aber nicht geschafft. Nun wollte man, wegen ein paar uebereifrigen rheinischen Frohnaturen, die Gerichte bemuehen das wieder herzustellen, was man auf dem Rasen nicht gechafft hat. Das ist im hoechsten Masse unsportlich gewesen! Pfui Herta, pfui Otto, schaemt euch. Das DFB Bundesgericht hat vollkommen richtig entschieden und Hertha sollte es jetzt dabei belassen.

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 26.05.2012 05:33 Uhr

Na also...

...aber es wird echt Zeit, die Zuschauer für die aufgekommenen Schäden zu belangen, die diese angerichtet haben. Irgendwo hört der Spass und die Freude oder der Frust auf.
Jeder kann sich anständig benehmen wenn er/sie will. Der Platz auf den Rängen ist kein Freiraum für asoziales Verhalten und schon gar nicht für kriminelle Handlungen.
Nebenbei bemerkt finde ich es gut, daß die Bahn auch Schadenersatz fordert.
Tschüß Hertha, das habt ihr euch verdient!

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Klaus Heger
Klaus Heger (K.Heger) - 25.05.2012 23:17 Uhr

Ein verheerendes Urteil

Damit macht sich der DFB mitschuldig an allen ähnlichen Vorfällen, die ab jetzt auf deutschen Fußballplätzen passieren, von der Bundesliga bis zur Kreisklasse sowie den Jugendligen. Alle werden sich immer darauf berufen können, das Spielergebnis von Düsseldorf wurde ja seinerzeit auch nicht gedreht bzw aufgehoben. Eine einmalige Chance wurde verpasst, einmal klar zu sagen: "Bis hierher und nicht weiter"! Ich wünsche der Hertha, dass sie bis zum CAS weiterprozessiert, wenn nötig auch vor ordentlichen Gerichten.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.05.2012 23:00 Uhr
Thomas Hofmann

Noch lächerlicher machen

Hertha hat sich jetzt schon lächerlich gemacht.

Wer eben nichts taugt für guten Fußball sollte mal ganz klein anfangen.
Jedenfalls macht sich dieser Club keine Freunde.

Und das wird sich bemerkbar machen in Liga 2.

Durchreichen heißt die Devise.

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Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 26.05.2012 14:50 Uhr

Gutmuetigkeit:

Der Schiedsrichter ist eindeutig zu gutmuetig gewesen.Er haette das Spiel sofort nach den Ausschreitungen des Berliner Anhangs in der 60sten Minute zugunsten von Fortuna Duesseldorf abbrechen muessen.

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