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Handball-Nationalmannschaft Deutschland fährt mit Sieg zur WM in Spanien

Generalprobe geglückt: Die deutschen Handballer haben sich mit dem erhofften Sieg gegen Rumänien zur WM in Spanien verabschiedet.Erster Gegner bei dem Turnier ist am Samstag Brasilien.

© dpa

La Ola für die deutschen Handballer: Mit einem klaren, aber glanzlosen Sieg hat sich die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) zur WM in Spanien verabschiedet. Bei der Generalprobe bezwang der EM-Siebte am Mittwoch in Stuttgart Rumänien mit 35:25 (19:12). Vor 5400 Zuschauern in der Porsche Arena genügte dem Team von Bundestrainer Martin Heuberger eine durchschnittliche Leistung zum erwarteten Erfolg. Beste deutsche Torschützen waren Adrian Pfahl und Dominik Klein mit jeweils 5 Treffern.

„Es war eine ordentliche Vorstellung. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass die Mannschaft mit Spaß Handball gespielt hat“, sagte Heuberger. „Wenn wir der Mannschaft Zeit geben, wird sie vielleicht irgendwann wieder Erfolge feiern.“

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Auftaktgegner der deutschen Mannschaft bei der WM ist am Samstag in Granollers Brasilien. Die weiteren Vorrundengegner in der Gruppe A sind Tunesien, Argentinien, Montenegro sowie Titelverteidiger und Olympiasieger Frankreich.

Härtetest gegen Rumänien

Vor dem Trip nach Katalonien musste sich die DHB-Auswahl jedoch erst noch einmal gegen Rumänien beweisen. Nach dem 26:20 und dem 28:28 jeweils gegen den im Umbruch befindlichen Olympia-Zweiten Schweden wollte das Team um Kapitän Oliver Roggisch auch im dritten Spiel des Jahres ungeschlagen bleiben und mit makelloser Bilanz das
Abenteuer WM in Angriff nehmen.

Nach dem 19:12-Pausenstand wechselte der Bundestrainer seine Formation munter durch, so dass wie angekündigt inklusive Torhüter Carsten Lichtlein alle 16 Spieler noch einmal zum Einsatz kamen. Trotzdem enteilte die DHB-Auswahl dank des zweiten Treffers von Abwehrchef Oliver Roggisch auf 25:16 (38.) und ließ den harmlosen Gästen keine Chance. WM-Neuling Steffen Fäth sorgte beim 27:17 (44.) für den ersten Zehn-Tore-Vorsprung und die Vorentscheidung.

Quelle: dpa

 
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