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Handball Frauen-Bundestrainer Hoffmann hört auf

 ·  Er hat den deutschen Frauen-Handball aus der Drittklassigkeit in die Weltspitze zurückgeführt. „Damit ist meine Aufgabe erfüllt“, sagte Ekke Hoffmann und lehnte das Angebot ab, die Mannschaft bis Peking 2008 zu betreuen.

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Ekke Hoffmann ist nicht mehr Bundestrainer der Frauen-Handball-Nationalmannschaft. Der 61jährige Lehrer aus Bad Urach hat sein Amt wenige Tage nach der Europameisterschaft niedergelegt und am Silvestertag ein Angebot des Deutschen Handball-Bundes (DHB) abgelehnt, seinen zum Jahresende 2004 auslaufenden Vertrag zu verlängern.

Mit dem fünften Platz in Ungarn hatte sich die DHB-Auswahl für die EM 2006 in Schweden qualifiziert. Es war zugleich das beste Resultat seit Rang drei bei der WM 1997.

„Als ich das Amt des Bundestrainers zum dritten Mal angenommen hatte, war mein einziges Motiv, den Frauen-Handball aus der Drittklassigkeit der Jahre 2000 und 2001 wieder in die Weltspitze zurückzuführen. Dies ist mit der spielerischen Leistung und dem Ergebnis der EM 2004 gelungen, und damit ist meine Aufgabe erfüllt“, erklärte Hoffmann in einer vom DHB veröffentlichten Mitteilung. Die neue sportfachliche Planung müsse nun bis zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking reichen. „Ein Zeitraum, der nicht meiner Lebensplanung entspricht“, erklärte Hoffmann.

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