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Handball-Bundesliga : Füchse gehen ein

  • Aktualisiert am

Gut aufgelegt, dennoch chancenlos: Füchse-Torwart Heinevetter Bild: dpa

Die Berliner Füchse kassieren in der Handball-Bundesliga ihre vierte Niederlage nacheinander. Die Rhein-Neckar-Löwen zeigen sich von der Erlangen-Pleite erholt.

          Die Berliner Füchse haben in der Handball-Bundesliga gegen die Rhein-Neckar Löwen ihre vierte Pflichtspiel-Niederlage in Serie kassiert. Der Pokalsieger unterlag am Sonntag nach einer desaströsen zweiten Halbzeit dem Tabellenzweiten mit 20:30 (10:12) und muss den Blick weiter nach unten in der Tabelle richten.

          Die Füchse liefen überraschend mit dem am Knie verletzten Fredrik Petersen auf. Auch Mattias Zachrisson spielte nach seiner Hüftprellung. Dennoch lag der Gast aus Mannheim schnell 4:1 vorn. Nach anfänglicher Schwäche stand die Füchse-Abwehr mit einem gut aufgelegten Torwart Silvio Heinevetter dann aber besser. Mit einer zwischenzeitlichen 4:0-Serie erzielte Pavel Horak die 7:6-Führung.

          Die Rhein-Neckar Löwen ließen sich davon nicht beeindrucken und gingen wieder in Führung. Die Füchse hielten dagegen und die Partie offen. Nach der Pause drehte der Gast aber auf, und die Berliner verloren den Anschluss. Am Ende kassierten die Hausherren die zweithöchste Niederlage der Saison.

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