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Mittwoch, 19. Juni 2013
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Glasgow Rangers Einschläge am Ibrox Park

 ·  Kein Pardon der Finanzbehörden mehr: Die Glasgow Rangers melden Insolvenz an und fürchten Strafzahlungen von bis zu 75 Millionen Pfund. Die Fans sind erschüttert.

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Gerd Görtz
Gerd Görtz (GGoertz) - 16.02.2012 11:39 Uhr

true and fair view Bilanzierung

Ich kenne denen ihre Bilanzen nicht. Wurden aber beispielsweise für Beispielsspieler mit der Nr 1 10 Millionen Abfindungszahlen als Wirtschaftsgut bilanziert oder "true and fair" sofort als Aufwand verrechnet.

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Thomas Brentana

Möge es

auf keinen Fall ein too big to fail geben !!! Letztendlich sprechen wir hier über nichts anderes als Sportvereine. Wer sich dermassen übernimmt möge auch entsprechend tief fallen. Schludriges Finanzgebaren ist einer der Gründe für Finanz- Euro-, Griechenland- Subprime- oder wie auch immer man die diversen Krisen nennen mag.
Lernt endlich mit Eurem Geld umzugehen ! Für den Fussball an und für sich kann es nur reinigend wirken wenn sich einige der europäischen "Top" Clubs die am Rande der Legalität wanken für eine sehr lange Weile aus diesem Zirkus verabschieden.

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Heinrich Schönemann

glasgow rangers

... da wird sich doch irgendein ein arabischer scheich oder russischer multimilliardär finden lassen?

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Peter Slater

Eine Bundesligaregel 50 + 1 hätte dazu geführt, das es nie so weit gekommen wäre ...

... und doch sind es fast immer diese schamlose Finanzjongleure, die die Klubs als eigenes Spielball betrachten und die Glasgow Rangers sind nicht der einizige Klub, der zum Spielball wurde und Portmouth FC steht wieder vor der Insolvenz und das in 2 Jahre und die halbe Premier League hat Verbindlichkeit in Billionen Höhe angehäuft ... und gehe davon aus, das die Glasgow Rangers uberleben und mit einem blauen Auge davon kommt, denn dieser Klub gehort zu den grossten Klubs Grossbritannien und hat weltweit ebenfalls Millionen Anhänger, wie Celtic, Liverpool, Manchester United ... Es wird Zeit, das die englische FA auf die Verschuldungsbremse tritt und Fussball bezahlbar macht, sonst folgen nach den Rangers und Portsmouth andere Klubs ...

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2012 14:24 Uhr
Jan Matthias

Schuldenfrei, nicht profitabel!

Roman Abramowitsch hat Chelsea 2009 nahezu komplett entschuldet, indem er die Verbindlichkeiten des Klubs in Anteile umwandelte. Das bedeutet nicht, dass Chelsea ein profitables Unternehmen wäre, aber man kann es sich eben leisten defizitär zu wirtschaften, weil es einen gibt, der die Zeche zahlt. Keinem Verein ist es verboten einen gütigen Mäzen zu haben, der durch großzügige Geschenke das Defizit ausgleicht. So wie auch Hoffenheim, Wolfsburg...
Herthas Verbindlichkeiten sind tatsächlich Kleinkram, gemessen an den Schuldenbergen anderer Vereine, aber daran gemessen sind auch die Einnahmen Kleinkram und so wird es zusammen eben doch zu einer prekären Lage.

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Peter Slater

"Herr Matthias" Chelsea FC ist NICHT schulden frei, Liverpool, ManUtd, ManCityauch nicht ...

... und ich empfehe ihnen, lesen Sie nach bevor so sagen, Chelsea sei schuldenfrei. Ohne Abramovitsch ware Cheales schon langst nicht mehr da. Das Prinzip der 50 + Regel ist, nur wer genung EIGENES Geld erwirtschaften kann und die Wirtschaftslichkeit nachweist, bekommt eine Lizenz in Deutschland und wenn die Premier League das auch umsetzen tate, dann hatten wir keine Finanzjoungleure. Chelsea, Liverpool, ManUtd, LManCity haben zusammen fast 2 Billionen Euro Schulden, denn wer Spielergehalter von und bis zu 250.000 fur jeden wochentlich fur seine Spieler abschliesst, kann wirtschaftlich nicht gesund sein. Diese Verbindlichkeit der Hertha aus Berlin sind ja dann zu den englischen Klub Kleinkram und damit beschaftigt sich niemand ...

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Jan Matthias

Was hat 50+1 damit zu tun??

Trotz 50+1 haben es renommierte Klubs aus dem Revier geschafft sich hoffnungslos zu überschulden. Auch andere Vereine (Hertha BSC, FCK als Beispiele) konnten nur durch die Mithilfe des Staates (Steuerstundung) überleben. Von Pleiten der Traditionsklubs in unteren Ligen ganz zu schweigen. Auch die "gesunden" Vereine sind großteils hoch verschuldet. Der Gegenwert Stadion gilt für mich nur bedingt, denn ohne den Verein/ seine Zugehörigkeit zur Bundesliga, geht der Stadionwert Richtung Grundstückspreis.
Schlechtes Wirtschaften ist keine Frage der Eigentümerstruktur, sondern eine Frage fehlenden Maßes, kurzfristigem Planungshorizont und falschem Anspruchsdenken. Chelsea ist einer der wenigen Topvereine, die nahezu Schuldenfrei sind. Nicht wegen gesunden Wirtschaftens, sondern dank Abramowitsch. Jeder muss seine eigenen Möglichkeiten kennen und dementsprechend handeln; unabhängig der Besitzverhältnisse.

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Jahrgang 1959, Sportkorrespondent in München.

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