13.02.2012 · 1:1 in Düsseldorf: Ein Elfmeter kostet die Frankfurter Eintracht den Sieg und damit zugleich den Sprung an die Tabellenspitze der zweiten Fußball-Bundesliga. Rösler sieht Gelb-Rot.
Von Ralf Weitbrecht, DüsseldorfRichtlinien für Lesermeinungen
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Sehr geehrter Herr Otto!
Immerhin hat Herr Meier für seinen Fehler bezahlt! Das sollte Sie
nicht unerwähnt lassen! Das Fehlverhalten von Herrn Meier mit dem
Verhalten von Herrn Rösler in Verbindung zu bringen ist an Hetzerei
nicht zu überbieten! Herr Meier leistet grandiose Arbeit und
braucht dafür keine Söldnertruppe die waghalsige 20.000.000
€ im Jahr verschlingen! Herr Veh ist alles andere als ein
untadeliger Sportsmann. Weder in seinen bisher erbrachten Leistungen,
noch in seiner seit Jahren stattfindenden Selbstdarstellung.
Ihr Lokalpatriotismus in allen Ehren Herr Bellfontane, aber Ihren Fußballsachverstand haben Sie vermutlich zu Ernst Huberty's Zeiten erworben. Glückwunsch zu Ihrer Fortuna, sie spielt in der Tat eine grossartige Runde. Aber sie hilft eben durch Provokationen und Schauspiel-einlagen dem Glück nach und beeinflusst damit die Schiedsrichtermeinung maßgeblich. Wenn zB. everybody's darling Rösler gegen Ingolstadt einen Verteidiger anspringt und sich dann fallen lässt um ein Foul zu simulieren und eine rote Karte für den Verteidiger zu provozieren, dann hat das mit sportlichem Verhalten nichts zu tun. Und nur dieses Verhalten hat Veh, der einen Ruf als untadeliger Sportsmann geniesst angesprochen. Fortuna's Meier kann dies nicht immer uneingeschränkt für sich in Anspruch nehmen. Man erinnere sich an die Vorkommnisse als Trainer in Duisburg, als er einen vermeintlichen Kopfstoß des Spielers Streit vortäuschte und somit eine rote Karte provozierte. Fazit: Ball flach halten, Herr Bellfontane.
Herr Veh: Von Brandstiftung und organisierter Hetzjagd!
Sehr geehrter Herr Veh!
Nachdem Sie eine Nacht Zeit hatten die Situation zum Elfmeter zu
analysieren, bin ich schon sehr überrascht, dass Sie in Ihrer
"Dienstag-Nachmittag-Ein-Mann-Show" immer noch nicht den Bezug
zur Realität gefunden haben! Mittlerweile gibt es mehrere
Fotoeinstellungen die eindeutig beweisen, dass es ein klarer Elfmeter
war! Nehmen Sie das bitte ENDLICH zur Kenntnis. Anstelle eine Hetzjagd
und Diffamierungskampagne gegen den Verein Fortuna Düsseldorf zu
organisieren, sollten Sie Ihre Zeit auf dem Eintrach-Sportplatz
verbringen. Den dort steht eine Truppe mit einem Etat von 20.000.000
€! Es ist einfach nur unehrlich, nein sogar verleumderisch, einen
Verein als Schauspielertruppe zu bezeichnen. Das Verhalten von Herrn
Rösler ist sicherlich nicht zu tolerieren. Das gibt Ihnen aber noch
lange nicht das Recht einen direkten Mitkonkurrenten so zu diffamieren!
Sie bewegen sich auf sehr dünnem Eis! Machen Sie gefälligst
Ihre Arbeit und kümmern sich um Ihre Ballkünstler.
Brandstiftung usw
Respekt Herr Meier, das ist ein sehr guter Kommentar und trifft den Nagel auf den Kopf. Ich, aus Düsseldorf, will das Verhalten von Rösler nicht beschönigen, er übertreibt es oft und überschreitet Grenzen. Aber ich kann auch nach den Vorkommnissen der letzten Tage seine Reaktion gestern verstehen.Auch dieses rumreiten auf 11 Elfmetern, die inzwischen von allen TV-Sendern und Printmedien untersucht wurden, finde ich unerträglich. Ist die Vergabe von Elfmetern limitiert? 5 pro Hin- und 6 pro Rückrunde oder was soll das. Wenn Herr Veh und auch Herr Bruchhagen, dessen Interview in hr ich absolut daneben fand, meinen, die ELfmeter waren nicht berechtigt, dann bezichtigt Herr Veh die jeweiligen Schiris als "Blinde". Meiner Meinung nach hat Herr Veh im Vorfeld ein sehr gefährliches Spiel betrieben, in Bezug auf gewisse problematische Fans. Ich erwarte eigentlich keine Einsicht von ihm, dazu braucht man Stärke. Ab er wie Sie geschrieben haben, er sollte seine Zeit auf dem Platz verbringen.
Ich bin schon recht amüsiert über das unglaublich stillose
Verhalten des Frankfurter Trainers Armin Veh. Die arroganten Kommentare
hätte er sich sparen sollen, denn dadurch ist er auf nationaler
Trainerebene zu einem weiteren Tiefpunkt durchgesackt.
Mit dem Budget der Eintracht müsste er und der Verein mit Abstand
Tabellenführer sein. Ist er aber nicht, weil u. a. Düsseldorf
eine überragende Hinrunde gespielt hat und das mit
herzerfrischendem Fußball. Die Fortunen aus dem Rheinland haben
dabei zwei Rekorde aufgestellt. Seit Einführung der
Drei-Punkte-Regel ist es keinem Profi-Verein (außer den
Düsseldorfern) gelungen, in einer Hinrunde 41 Punkte zu erzielen.
Außerdem ist der alte Zweitliga-Rekord der ungeschlagenen Serie
eingestellt worden.
Das diese Tatsache einigen nicht schmeckt, ist verständlich. So
haben diese Leute nach Worten gesucht und den Begriff
“Fallsucht” gefunden um dies den Düsseldorfern
vorzuwerfen. Erklären tut man das u. a. damit, dass es wohl nicht
möglich sein k
Wenn eine Mannschaft in 21 Spielen 11 Elfmeter zugesprochen bekommt, überschreitet dieser Tatbestand jegliches Zufallsmaß. Wer das gestrige Spiel verfolgt hat, konnte sich manches Mal nur fragen, ob er Zeuge eines Fußballspieles oder eines Theaterstückes ist. Die theatralische Fallsucht Düsseldorfer Spieler bei null Körperkontakt des Gegners hätte in mindestens zwei Fällen mit einer Gelben Karte geahndet werden müssen. Die permanenten Provakationen von Rösler hätten spätestens Mitte der zweiten Halbzeit zu Gelb-Rot führen müssen. Und wenn die Herrschaften in ihren FAZ-Kommentaren schon der Meinung sind, dass es sich gestern um einen eindeutigen Elfmeter gehandelt habe, dann müssten diese Leute vollständigkeitshalber auch erwähnen, dass ein Schiedsrichter dazu verpflichtet ist, zwei Mannschaften mit gleichem Maß zu beurteilen. Wäre dies am gestrigen Abend erfolgt, hätte der Eintracht sowohl im Fall Rode ein Elfmeter zugesprochen werden müssen, als auch im Fall Idrissou.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.02.2012 20:02 UhrKurzsichtig?
Ihre Antwort ist eigentlich nur damit erklärbar, dass Sie das Spiel entweder nicht vollständig am Bildschirm verfolgt haben oder extrem kurzsichtig sind. Wie ist es erklärbar, dass Idrissou, der nicht nur im Strafraum am Trikot gezupft wurde, sondern sogar am Arm gehalten wurde, keinen Elfmeter zugesprochen bekommt und auch das Foul an Rode, der im Strafraum zu Fall gebracht wurde, indem ihm sein Gegenspieler auf den Fuß trat, ungeahndet blieb? Dass Düsseldorfer Spieler 'gerne' fallen ist schon die ganze Saison über zu beobachten. Ob die Schiedsrichter des gestrigen Spiels nun blind oder parteiisch waren kann ich nicht beurteilen, aber Sie können doch Fakten nicht einfach ignorieren, nur weil diese nicht in Ihr Weltbild passen. Im übrigen hat Veh den Begriff 'Fallsucht' nicht erfunden, der war auch schon in Bezug auf die Italienische Nationalmannschaft immer wieder zu lesen. Die Düsseldorfer Manieren sind hochgradig unsportlich. Nachplappern tun nur Idioten, ich gehöre nicht dazu.
BITTE FAIR BLEIBEN
Ich bin schon recht amüsiert über das unglaublich stillose
Verhalten des Frankfurter Trainers Armin Veh. Die arroganten Kommentare
hätte er sich sparen sollen, denn dadurch ist er auf nationaler
Trainerebene zu einem weiteren Tiefpunkt durchgesackt.
Mit dem Budget der Eintracht müsste er und der Verein mit Abstand
Tabellenführer sein. Ist er aber nicht, weil u. a. Düsseldorf
eine überragende Hinrunde gespielt hat und das mit
herzerfrischendem Fußball. Die Fortunen aus dem Rheinland haben
dabei zwei Rekorde aufgestellt. Seit Einführung der
Drei-Punkte-Regel ist es keinem Profi-Verein (außer den
Düsseldorfern) gelungen, in einer Hinrunde 41 Punkte zu erzielen.
Außerdem ist der alte Zweitliga-Rekord der ungeschlagenen Serie
eingestellt worden.
Das diese Tatsache einigen nicht schmeckt, ist verständlich. So
haben diese Leute nach Worten gesucht und den Begriff
“Fallsucht” gefunden um dies den Düsseldorfern
vorzuwerfen. Erklären tut man das u. a. damit, dass es wohl nicht
möglich sein k
Verblendeter Engel?
Ihre These heißt im Umkehrschluss, dass mehrfach Schiedsrichter
entweder Dummheit gepaart mit Sehschwäche auf dem Platz gezeigt
haben oder sie parteilich, wenn nicht gar bestechlich waren. Da ich
davon ausgehe, dass Sie das nicht behaupten wollen, ist Ihre Theorie
damit unhaltbar, was wiederum Ihre Theorie der Fallsüchtigkeit wiederlegt.
Ansonsten sollte man sich von den hirnlosen Äußerungen eines
Herrn Veh nicht die Sicht auf die Realität verstellen lassen oder
einfach alles sinnlos nachplappern.
Obwohl der Eintracht zugetan, gibt es beim 2. Bild nicht den geringsten Zweifel an die Berechtigung des Elfmeters. Aus einer sehr aussichtsreichen Position, nur wenige Meter vor dem Tor, wird der Düsseldorfer Spieler klar am Trikot gezogen, so aus dem Gleichgewicht und zu Fall gebracht. Und wenn der Schiedsrichter das übersieht, wie der Linienrichter annahm, MUSS ihn dieser darauf aufmerksam machen. Fragwürdig finde ich nur, dass man da überhaupt zwei Meinungen haben kann.
Wie bitte, klarer Elfmeter ? Das ich nicht lache !
Erst verpfeift Herr Brych die Hertha im DFB Pokal und nun wieder so eine
unprofessionelle, unklare Entscheidung.
Ein Linienrichter der 30 Meter weit wegsteht und ein Schiedsrichter, der
2 Meter nebendran steht und nichts sieht, aber auf keinen Elfer
entscheidet ??? Da lachen ja die Hühner.
Dieser Elfer war so unklar, wie die Entscheidungen des Schiedsrichters.
Und so was schimpft sich Fifa Schiedsrichter, ohne Worte...
Und zu Herrn Rösler ist alles gesagt, seine Aktionen sprechen
für sich selbst !
Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner sagte: „Es ist doppelt ärgerlich, dass der Elfmeter so zustande kam. Das ist Wahnsinn, dass der Linienrichter so eingreift.“ Wie bitte? Da steht ein Team aus drei Personen auf dem Platz. Diese haben die Aufgabe, sich gewissenhaft die Arbeit zu teilen nach dem Motto: sechs Augen sehen mehr als zwei. Was für ein Bild von Linienrichtern hat Herr Hübner? Gestern hat exakt dieses Prinzip getragen, weshalb es drei Schiedsrichter gibt - der eine sieht etwas was der andere nicht sehen konnte und macht ihn darauf aufmerksam. Das ist bei jedem Abseits oder Seitenaus nicht anders. Und im Frankfurter Strafraum gilt dieses Prinzip dann nicht mehr? Herr Hübner, für Frankfurt gibt es keine Sonderregeln!
Objektiv: Klarer Elfmeter, schlechter Verlierer und Randaklemeister-Fans
Obwohl es ja ein Unentschieden war: Kaum zu fassen, ja beschämend wie sich die Eintracht, insbes. Bruchhagen und Veh als schlechter Verlierer präsentiert haben. Und natürlich haben auch die "Fans" sich wieder als wahrer Randalemeister präsentiert.
Düsseldorf ist wieder Tabellenerster
Wieso schreiben Sie: Brych entschied auf Strafstoß, weil Bamba Anderson den eingewechselten Timo Furuholm gefoult haben soll. Die Betonung auf soll!.Das Bild in Ihrem Artikel belegt eindeutig, das Bamba am Trikot gezogen hat und das in aussichtsreicher Position vor dem Tor. Und zu dem Asi-Trainer Veh möchte ich nichts sagen, nur soviel, er ist eine Schande für die Trainergilde. Pfui.