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Zweite Liga Düsseldorf ist wieder Tabellenerster

 ·  1:1 in Düsseldorf: Ein Elfmeter kostet die Frankfurter Eintracht den Sieg und damit zugleich den Sprung an die Tabellenspitze der zweiten Fußball-Bundesliga. Rösler sieht Gelb-Rot.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (14)

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Markus Meier
Markus Meier (tabia) - 14.02.2012 18:41 Uhr

Thomas Otto

Sehr geehrter Herr Otto!

Immerhin hat Herr Meier für seinen Fehler bezahlt! Das sollte Sie nicht unerwähnt lassen! Das Fehlverhalten von Herrn Meier mit dem Verhalten von Herrn Rösler in Verbindung zu bringen ist an Hetzerei nicht zu überbieten! Herr Meier leistet grandiose Arbeit und braucht dafür keine Söldnertruppe die waghalsige 20.000.000 € im Jahr verschlingen! Herr Veh ist alles andere als ein untadeliger Sportsmann. Weder in seinen bisher erbrachten Leistungen, noch in seiner seit Jahren stattfindenden Selbstdarstellung.

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Thomas Otto
Thomas Otto (mtkpele) - 14.02.2012 17:54 Uhr

Michel Bellfontane

Ihr Lokalpatriotismus in allen Ehren Herr Bellfontane, aber Ihren Fußballsachverstand haben Sie vermutlich zu Ernst Huberty's Zeiten erworben. Glückwunsch zu Ihrer Fortuna, sie spielt in der Tat eine grossartige Runde. Aber sie hilft eben durch Provokationen und Schauspiel-einlagen dem Glück nach und beeinflusst damit die Schiedsrichtermeinung maßgeblich. Wenn zB. everybody's darling Rösler gegen Ingolstadt einen Verteidiger anspringt und sich dann fallen lässt um ein Foul zu simulieren und eine rote Karte für den Verteidiger zu provozieren, dann hat das mit sportlichem Verhalten nichts zu tun. Und nur dieses Verhalten hat Veh, der einen Ruf als untadeliger Sportsmann geniesst angesprochen. Fortuna's Meier kann dies nicht immer uneingeschränkt für sich in Anspruch nehmen. Man erinnere sich an die Vorkommnisse als Trainer in Duisburg, als er einen vermeintlichen Kopfstoß des Spielers Streit vortäuschte und somit eine rote Karte provozierte. Fazit: Ball flach halten, Herr Bellfontane.

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Markus Meier
Markus Meier (tabia) - 14.02.2012 17:01 Uhr

Herr Veh: Von Brandstiftung und organisierter Hetzjagd!

Sehr geehrter Herr Veh!

Nachdem Sie eine Nacht Zeit hatten die Situation zum Elfmeter zu analysieren, bin ich schon sehr überrascht, dass Sie in Ihrer "Dienstag-Nachmittag-Ein-Mann-Show" immer noch nicht den Bezug zur Realität gefunden haben! Mittlerweile gibt es mehrere Fotoeinstellungen die eindeutig beweisen, dass es ein klarer Elfmeter war! Nehmen Sie das bitte ENDLICH zur Kenntnis. Anstelle eine Hetzjagd und Diffamierungskampagne gegen den Verein Fortuna Düsseldorf zu organisieren, sollten Sie Ihre Zeit auf dem Eintrach-Sportplatz verbringen. Den dort steht eine Truppe mit einem Etat von 20.000.000 €! Es ist einfach nur unehrlich, nein sogar verleumderisch, einen Verein als Schauspielertruppe zu bezeichnen. Das Verhalten von Herrn Rösler ist sicherlich nicht zu tolerieren. Das gibt Ihnen aber noch lange nicht das Recht einen direkten Mitkonkurrenten so zu diffamieren! Sie bewegen sich auf sehr dünnem Eis! Machen Sie gefälligst Ihre Arbeit und kümmern sich um Ihre Ballkünstler.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.02.2012 23:29 Uhr
Peter Kloberdanz

Brandstiftung usw

Respekt Herr Meier, das ist ein sehr guter Kommentar und trifft den Nagel auf den Kopf. Ich, aus Düsseldorf, will das Verhalten von Rösler nicht beschönigen, er übertreibt es oft und überschreitet Grenzen. Aber ich kann auch nach den Vorkommnissen der letzten Tage seine Reaktion gestern verstehen.Auch dieses rumreiten auf 11 Elfmetern, die inzwischen von allen TV-Sendern und Printmedien untersucht wurden, finde ich unerträglich. Ist die Vergabe von Elfmetern limitiert? 5 pro Hin- und 6 pro Rückrunde oder was soll das. Wenn Herr Veh und auch Herr Bruchhagen, dessen Interview in hr ich absolut daneben fand, meinen, die ELfmeter waren nicht berechtigt, dann bezichtigt Herr Veh die jeweiligen Schiris als "Blinde". Meiner Meinung nach hat Herr Veh im Vorfeld ein sehr gefährliches Spiel betrieben, in Bezug auf gewisse problematische Fans. Ich erwarte eigentlich keine Einsicht von ihm, dazu braucht man Stärke. Ab er wie Sie geschrieben haben, er sollte seine Zeit auf dem Platz verbringen.

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Michel Bellfontane

BITTE FAIR BLEIBEN

Ich bin schon recht amüsiert über das unglaublich stillose Verhalten des Frankfurter Trainers Armin Veh. Die arroganten Kommentare hätte er sich sparen sollen, denn dadurch ist er auf nationaler Trainerebene zu einem weiteren Tiefpunkt durchgesackt.

Mit dem Budget der Eintracht müsste er und der Verein mit Abstand Tabellenführer sein. Ist er aber nicht, weil u. a. Düsseldorf eine überragende Hinrunde gespielt hat und das mit herzerfrischendem Fußball. Die Fortunen aus dem Rheinland haben dabei zwei Rekorde aufgestellt. Seit Einführung der Drei-Punkte-Regel ist es keinem Profi-Verein (außer den Düsseldorfern) gelungen, in einer Hinrunde 41 Punkte zu erzielen. Außerdem ist der alte Zweitliga-Rekord der ungeschlagenen Serie eingestellt worden.

Das diese Tatsache einigen nicht schmeckt, ist verständlich. So haben diese Leute nach Worten gesucht und den Begriff “Fallsucht” gefunden um dies den Düsseldorfern vorzuwerfen. Erklären tut man das u. a. damit, dass es wohl nicht möglich sein k

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berta engel

Düsseldorfer Fallsucht

Wenn eine Mannschaft in 21 Spielen 11 Elfmeter zugesprochen bekommt, überschreitet dieser Tatbestand jegliches Zufallsmaß. Wer das gestrige Spiel verfolgt hat, konnte sich manches Mal nur fragen, ob er Zeuge eines Fußballspieles oder eines Theaterstückes ist. Die theatralische Fallsucht Düsseldorfer Spieler bei null Körperkontakt des Gegners hätte in mindestens zwei Fällen mit einer Gelben Karte geahndet werden müssen. Die permanenten Provakationen von Rösler hätten spätestens Mitte der zweiten Halbzeit zu Gelb-Rot führen müssen. Und wenn die Herrschaften in ihren FAZ-Kommentaren schon der Meinung sind, dass es sich gestern um einen eindeutigen Elfmeter gehandelt habe, dann müssten diese Leute vollständigkeitshalber auch erwähnen, dass ein Schiedsrichter dazu verpflichtet ist, zwei Mannschaften mit gleichem Maß zu beurteilen. Wäre dies am gestrigen Abend erfolgt, hätte der Eintracht sowohl im Fall Rode ein Elfmeter zugesprochen werden müssen, als auch im Fall Idrissou.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.02.2012 20:02 Uhr
berta engel

Kurzsichtig?

Ihre Antwort ist eigentlich nur damit erklärbar, dass Sie das Spiel entweder nicht vollständig am Bildschirm verfolgt haben oder extrem kurzsichtig sind. Wie ist es erklärbar, dass Idrissou, der nicht nur im Strafraum am Trikot gezupft wurde, sondern sogar am Arm gehalten wurde, keinen Elfmeter zugesprochen bekommt und auch das Foul an Rode, der im Strafraum zu Fall gebracht wurde, indem ihm sein Gegenspieler auf den Fuß trat, ungeahndet blieb? Dass Düsseldorfer Spieler 'gerne' fallen ist schon die ganze Saison über zu beobachten. Ob die Schiedsrichter des gestrigen Spiels nun blind oder parteiisch waren kann ich nicht beurteilen, aber Sie können doch Fakten nicht einfach ignorieren, nur weil diese nicht in Ihr Weltbild passen. Im übrigen hat Veh den Begriff 'Fallsucht' nicht erfunden, der war auch schon in Bezug auf die Italienische Nationalmannschaft immer wieder zu lesen. Die Düsseldorfer Manieren sind hochgradig unsportlich. Nachplappern tun nur Idioten, ich gehöre nicht dazu.

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Michel Bellfontane

BITTE FAIR BLEIBEN

Ich bin schon recht amüsiert über das unglaublich stillose Verhalten des Frankfurter Trainers Armin Veh. Die arroganten Kommentare hätte er sich sparen sollen, denn dadurch ist er auf nationaler Trainerebene zu einem weiteren Tiefpunkt durchgesackt.

Mit dem Budget der Eintracht müsste er und der Verein mit Abstand Tabellenführer sein. Ist er aber nicht, weil u. a. Düsseldorf eine überragende Hinrunde gespielt hat und das mit herzerfrischendem Fußball. Die Fortunen aus dem Rheinland haben dabei zwei Rekorde aufgestellt. Seit Einführung der Drei-Punkte-Regel ist es keinem Profi-Verein (außer den Düsseldorfern) gelungen, in einer Hinrunde 41 Punkte zu erzielen. Außerdem ist der alte Zweitliga-Rekord der ungeschlagenen Serie eingestellt worden.

Das diese Tatsache einigen nicht schmeckt, ist verständlich. So haben diese Leute nach Worten gesucht und den Begriff “Fallsucht” gefunden um dies den Düsseldorfern vorzuwerfen. Erklären tut man das u. a. damit, dass es wohl nicht möglich sein k

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Heiko Torner
Heiko Torner (macokieh) - 14.02.2012 15:35 Uhr

Verblendeter Engel?

Ihre These heißt im Umkehrschluss, dass mehrfach Schiedsrichter entweder Dummheit gepaart mit Sehschwäche auf dem Platz gezeigt haben oder sie parteilich, wenn nicht gar bestechlich waren. Da ich davon ausgehe, dass Sie das nicht behaupten wollen, ist Ihre Theorie damit unhaltbar, was wiederum Ihre Theorie der Fallsüchtigkeit wiederlegt.
Ansonsten sollte man sich von den hirnlosen Äußerungen eines Herrn Veh nicht die Sicht auf die Realität verstellen lassen oder einfach alles sinnlos nachplappern.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 14.02.2012 10:39 Uhr

Fraglicher Elfmeter?

Obwohl der Eintracht zugetan, gibt es beim 2. Bild nicht den geringsten Zweifel an die Berechtigung des Elfmeters. Aus einer sehr aussichtsreichen Position, nur wenige Meter vor dem Tor, wird der Düsseldorfer Spieler klar am Trikot gezogen, so aus dem Gleichgewicht und zu Fall gebracht. Und wenn der Schiedsrichter das übersieht, wie der Linienrichter annahm, MUSS ihn dieser darauf aufmerksam machen. Fragwürdig finde ich nur, dass man da überhaupt zwei Meinungen haben kann.

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beate geibel
beate geibel (emmapeel) - 14.02.2012 10:24 Uhr

Brych zum zweiten

Wie bitte, klarer Elfmeter ? Das ich nicht lache !

Erst verpfeift Herr Brych die Hertha im DFB Pokal und nun wieder so eine unprofessionelle, unklare Entscheidung.

Ein Linienrichter der 30 Meter weit wegsteht und ein Schiedsrichter, der 2 Meter nebendran steht und nichts sieht, aber auf keinen Elfer entscheidet ??? Da lachen ja die Hühner.

Dieser Elfer war so unklar, wie die Entscheidungen des Schiedsrichters.

Und so was schimpft sich Fifa Schiedsrichter, ohne Worte...

Und zu Herrn Rösler ist alles gesagt, seine Aktionen sprechen für sich selbst !

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Heiko Torner
Heiko Torner (macokieh) - 14.02.2012 09:05 Uhr

An Herrn Hübner

Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner sagte: „Es ist doppelt ärgerlich, dass der Elfmeter so zustande kam. Das ist Wahnsinn, dass der Linienrichter so eingreift.“ Wie bitte? Da steht ein Team aus drei Personen auf dem Platz. Diese haben die Aufgabe, sich gewissenhaft die Arbeit zu teilen nach dem Motto: sechs Augen sehen mehr als zwei. Was für ein Bild von Linienrichtern hat Herr Hübner? Gestern hat exakt dieses Prinzip getragen, weshalb es drei Schiedsrichter gibt - der eine sieht etwas was der andere nicht sehen konnte und macht ihn darauf aufmerksam. Das ist bei jedem Abseits oder Seitenaus nicht anders. Und im Frankfurter Strafraum gilt dieses Prinzip dann nicht mehr? Herr Hübner, für Frankfurt gibt es keine Sonderregeln!

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Manfred Schmidt
Manfred Schmidt (ffm007) - 14.02.2012 07:44 Uhr

Objektiv: Klarer Elfmeter, schlechter Verlierer und Randaklemeister-Fans

Obwohl es ja ein Unentschieden war: Kaum zu fassen, ja beschämend wie sich die Eintracht, insbes. Bruchhagen und Veh als schlechter Verlierer präsentiert haben. Und natürlich haben auch die "Fans" sich wieder als wahrer Randalemeister präsentiert.

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Peter Kloberdanz

Düsseldorf ist wieder Tabellenerster

Wieso schreiben Sie: Brych entschied auf Strafstoß, weil Bamba Anderson den eingewechselten Timo Furuholm gefoult haben soll. Die Betonung auf soll!.Das Bild in Ihrem Artikel belegt eindeutig, das Bamba am Trikot gezogen hat und das in aussichtsreicher Position vor dem Tor. Und zu dem Asi-Trainer Veh möchte ich nichts sagen, nur soviel, er ist eine Schande für die Trainergilde. Pfui.

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