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Zweite Fußball-Bundesliga Trainerwechsel in Bielefeld verpufft

12.03.2010 ·  Der Trainertausch bei Arminia Bielefeld hat vorerst nichts gebracht. Mit Sport-Geschäftsführer Detlev Dammeier als Interims-Coach unterlagen die Ostwestfalen bei Alemannia Aachen mit 1:2.

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Arminia Bielefeld hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga einen weiteren Rückschlag kassiert. Einen Tag nach der Entlassung von Trainer Thomas Gerstner unterlagen die Ostwestfalen am Freitag bei Alemannia Aachen mit 1:2 und verpassten den Anschluss an den Aufstiegs-Relegationsplatz. Im Kellerderby des 26. Spieltags sicherte sich TuS Koblenz mit dem 2:0 bei Rot Weiss Ahlen drei wichtige Punkte. Die seit vier Spielen ungeschlagene SpVgg Greuther Fürth musste sich gegen Aufsteiger 1. FC Union Berlin mit einem torlosen Remis begnügen.

Der Trainertausch bei Bielefeld hat vorerst nichts gebracht. Vier Tage nach der 0:1-Heimpleite gegen den Karlsruher konnte Sport-Geschäftsführer Detlev Dammeier als Interims-Coach die Arminen nicht in die Erfolgsspur zurückbringen. Doppel-Torschütze Benjamin Auer (10./44. Minute) mit seinen Saisontreffern elf und zwölf versetzte den Aufstiegshoffnungen der Arminen einen herben Dämpfer. Der Tscheche Pavel Fort (39.) hatte Bielefelds zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt.

Fußball zum Abgewöhnen in Fürth

Nach dem Sieg im „Abstiegs-Endspiel“ in Ahlen schöpft Koblenz wieder Hoffnung im Kampf um den Klassenverbleib. Emanuel Krontiris (42.) mit einem Sonntagsschuss aus mehr als 30 Metern Entfernung und Andreas Glockner in der Nachspielzeit bescherten der die TuS nach zuletzt fünf sieglosen Spielen wieder drei wichtige Punkte. Ahlen kehrte nach zwei Siegen hintereinander wieder ans Tabellenende zurück.

Fußball zum Abgewöhnen wurde in Fürth geboten. In der Klasse armen Partie konnten die Franken, bei denen in Sami Allagui, Bernd Nehrig und Nico Müller drei Offensivkräfte fehlten, im Spiel nach vorne keine Akzente setzen. Ein Lattenknaller des Berliners Michael Parensen (27.), ein Pfostenstreicher des Fürthers Sercan Sararer (63.) und zwei Klasse-Paraden des jungen Fürther Torwarts Max Grün in der Schlussphase waren die einzigen Höhepunkte der schwachen Partie. Berlin durfte sich nach zuletzt zwei Niederlagen immerhin über einen Punkt freuen.

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