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VW und VfL Wolfsburg Sparzwang und Traumgehälter

 ·  Am anderen Ende der Fernseh-Fußball-Verwertungskette lebt es sich recht angenehm. Für Gehälter mit Wolfsburg-Zuschlag muss selbst ein Sparkassendirektor ganz schön lange stricken. Doch jetzt will VW sparen, sogar beim VfL.

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Siegfried  Weber

Misswirtschaft in den Vereinen und öffentliche Haushaltsrisiken

Tatsache ist, dass in den letzten Jahren Milliarden Euro an die Profi-Fussballvereine geflossen sind. Die Zentralvermarktung unter Solidaritätsprinzip der TV-Rechte sorgte dafür, dass auch kleinere und sportlich weniger erfolgreiche Clubs an den üppigen TV-Geldern gut teilhaben konnten. Leider zeigt sich beim Blick auf die Vermögenspositionen der meisten Vereine, dass wenig davon hängen geblieben sein muss.
Abgesehen von den Spitzenclubs Bayern und Dortmund verfügen die übrigen Vereine nur über wenig bis nicht selten negatives Eigenkapital.
So sind die trotz der guten Einnahmen finanziell schwächelnden Vereine oftmals auf die öffentliche Hand angewiesen.
An den Standorten Berlin, Kaiserslautern, Köln wurden und werden Stadionmieten gestundet.
Die Insolvenz des ehemaligen Bundesligisten Alemannia Aachen trifft den Bürgen, das Land NRW. Dieses Bundesland bürgt für weitere Sportstadien in einer Größenordnung von 150 Millionen Euro.

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15.01.2013, 13:24 Uhr

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