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Verstoß gegen Financial Fairplay Qatar plant Megadeal

 ·  Die Tourismusbehörde Qatars möchte offenbar inklusive diesen Jahres bis 2016 per anno zwischen 150 und 200 Millionen Euro an Paris St.-Germain zahlen. Verwirklicht der französische Klub den Sponsorenvertrag, würden wohl wichtige Regeln des Financial Fairplay gebrochen.

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joachim tarasenko

Ich hab 50 bekommen in meiner aktiven Zeit

Man könnte eine Milliarde hungrige Münder füttern jahrelang damit. Eine Infrastruktur aufbauen die sich gewaschen hat in Afrika allein. Aber nein, das wäre ja zu billig. Drückt es nur dem Fussball rein. Bald kickt keiner mehr gegen den Ball für weniger als 10 Millionen im Monat.

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Stanley Klemme

Gut informiert?

... Tja, Herr Ashelm. Sie unterschlagen dem geneigten Leser die entscheidende Info: vor drei Tagen hat die zuständige Kontrollkommission der Ligue1, nach Vorlage der notwendigen Dokumente und nach "Einvernahme" des PSG-Vorstands, den Deal ohne Beanstandung durchgewunken.
Ein Telefonat mit einem französischen Kollegen wäre angebracht gewesen oder haben Sie etwa absichtlich .... nein, ich hoffe nicht.

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Martin Klocke
Martin Klocke (mampo) - 23.12.2012 14:31 Uhr

wenn man das liest: macht einfach wieder Amateursport daraus!

Denn jeder Diktator weiss: Brot und Spiele, Brot und Spiele!
Die Steuerfreiheit für Proficlubs in Spanien (inkl deren Spieler) ist sicher auch noch Franco geschuldet.
Inzwischen glaube ich, dass die extreme Förderung des Fussballsports teilweise eine gewollte Ablenkung von wichtigen Themen ist, nach dem Motto: "Brot und Spiele" der guten alten Diktatoren.
Frohe Weihnachten!

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Jahrgang 1965, Sportredakteur.

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