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Skandaltor von Paris Fifa schließt Wiederholungsspiel aus

 ·  Eine Neuauflage des Relegationsspiels zwischen Frankreich und Irland wird es nicht geben. Der irische Fußballverband hatte nach dem Handspiel des Franzosen Henry einen Präzedenzfall gefordert. Frankreichs Nationaltrainer Domenech hatte „keine Mogelei“ gesehen.

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Frank Garbe

Einmal mehr disqualifiziert...

...sich die FIFA als reine Interessenvertretung der großen Nationalverbände. Eine Tatsachenentscheidung kann hier überhaupt nicht vorgelegen haben. Die Entscheidung war strittig und der Schiri befragte seinen Assistenten. Wenn dieser ihm geantwortet hat, es war ein sauberes Tor, dann hat er vorstätzlich gelogen. Er konnte es überhaupt nicht so genau sehen. Er hätte maximal sagen können "Ich glaube es war sauber", dann hätte man Henry fragen müssen und dieser ist per Regelwerk zur Wahrheit verpflichtet. Zudem war hier auch kein Instinkt oder ähnliches im Spiel. Ein Instinkt wäre es gewesen, zu versuchen die Hand wegzuziehen, aber Henry bewegt die Hand aktiv zum Ball. So etwas nennt man Betrugsversuch. Schon allein deshalb ist es eben keine Tatsachenentscheidung. Die FIFA ist aufgrund ihrer eigenen Regeln zu einer Wiederholung und einer Sperrung Henrys verpflichtet.

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Ben Schmeissing

Videobeweis

Warum führt man nicht den Videobeweis nach dem Vorbild der NFL ein?
Dabei hat jedes Team die Möglichkeit zweimal pro Spiel eine Schiedsrichterentscheidung zu hinterfragen (challenge). Dadurch kann man solche Fälle wie in Paris verhindern. So gut wie keiner ist wirklich zufrieden mit dem Ausgang dieses Spiels. Und bei dieser offensichtlichen Fehlentscheidung, hätte der Schiedsrichter niemals auf Tor entscheiden können, hätte er den Videobeweis "ansehen müssen". Alles andere wäre sehr verdächtig.
Also, was spricht dagegen? Eine kurze Unterbrechung von 1 Min? Das wäre es den meisten doch wert. Und absolut im Sinne von Fair Play, oder?

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Ernst Richter

Frankreich

Einige der Kommentare scheinen zu suggerieren dass sich insbesondere Frankreich schämen müsste und dass es einfach unglaublich ist das "gerade Frankreich" diese Unsportlichkeit begangen hat.
Solcherlei Szenen kommen ständig und auf jeder Ebene vor. Ähnliches hätte auch durchaus im Spiel Deutschland - Russland vom vergangenen Oktober passieren können (und ist es eigentlich auch - erinnere nur mal an zwei glasklare Elfmeter für Russland in den Schlussminuten). Ich habe hier aber keinen gehört der irgendwie Deutschland als besonders unsportliche Nation herausgestellt hat oder von den deutschen Fans erwartet hat, Druck auf den DFB zur Wiederholung des Spiels auszuüben.
Man kann durchaus über den Sinn des Videobeweises oder über den generellen Mangel an sportlichem Verhalten im Fussball diskutieren, vielleicht auch über den Zynismus einiger französischer Individuen, einfach nur den Schiedsrichter zu beschuldigen. Aber tue hier bitte keiner so als ob das hier irgendwie ein "typisches französisches" Phänomen wäre oder also ob der französische Verband oder Fans in irgendeiner Verpflichtung wären, eine Wiederholung des Spiels anzustreben.

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B.-Th. Ramb
B.-Th. Ramb (Ramb) - 20.11.2009 15:40 Uhr

Was lernen die Kinder daraus?

Die Macht und Willkür (des Schiedsrichters) siegt über den Anstand und die Gerechtigkeit (aufgrund der offensichtlichen Tatsachen). Also, jugendliche Gewalttäter: Nur weiter wehrlosen Menschen krankenhausreif oder tot schlagen. Die Macht der weltlichen Gerichte wird euch schon von der Schuld freisprechen.
Das ist natürlich übertrieben, aber im Ernst: Was hat der Profifußballsport noch für eine Vorbildfunktion? Keine! Es geht letztlich um Geld und geschickten Betrug. Solche Fußballspiele sollten ein Jugendverbot erhalten.

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Ulrich Paetzold
Ulrich Paetzold (UPae) - 20.11.2009 15:22 Uhr

ärgerlich, aber ...

1. hätte es auch einen 11m für Frankreich geben müssen, als der irische Torwart dem französichen Stürmer den Fuß wegzog,
2. wären die Iren mit dem 0:1 nicht qualifiziert gewesen, sondern hätten zum 11m-Schießen antreten müssen.
Und dann natürlich die Gretchenfrage, ob es einen Profifußballer gibt, der in einer solchen Situation von sich aus den Schiri aufklärt. Die Experten im französischen Fernsehen TF1 (zB Arsène Wenger) fanden jedenfalls, es sei völlig richtig, den Schiri nicht zu informieren. Wenn renommierte Trainer eine solche Haltung haben und sie der Öffentlichkeit mitteilen, dann erstaunt nicht, daß die Fairness verliert.
In diesem Falle stehen allerdings neben dem Prestige so große finanzielle Interessen (862.000€ für den Trainer, 120 Mio € für Übertragungsrechte, Gastgewerbe, Reiseveranstalter, TV-Verkäufer usw) im Hintergrund, daß es wohl einem Spieler, selbst dem Kapitän einer Nationalmannschaft, nicht zuzumuten ist, eine einsame Entscheidung für die Fairness zu treffen. Fernsehunterstützte Entscheidungen des Schiri, wie zB beim Rugby, würden der Gerechtigkeit helfen, ohne einzelne Spieler dem Volkszorn auszusetzen. Und da ist die FIFA gefragt, nicht die moralische Standfestigkeit einzelner Menschen.

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Ernst-Albert Rum

Klarstellung

Um den Spielzug mal richtig darzustellen: Beim Freistoß selbst stand nicht Henry im Abseits, sondern Squillaci, dessen Eingreifen in keiner Weise als passiv zu bewerten ist. Hier bereits hätte also ab- und Freistoß für Irland gepfiffen werden müssen. Wenn Squilacis Einsatz als aktiv bewertet worden wäre, stünde zu diesem Zeitpunkt auch Henry im Abseits. Es folgte das absichtliche Handspiel, das mit Freistoß für Irland und vielleicht auch Gelb für Henry zu ahnden gewesen wäre.
Zu der Fairnessdiskussion: Es ist merkwürdig zu verlangen, Henry hätte das Handspiel zugeben und den Schiri auffordern sollen, das Tor zu annullieren. Schließlich hat er ja Hand gespielt, gerade damit ein Tor erzielt werden kann. Außerdem hätte es dann zu recht böse Mannschaftskloppe gegeben. Vorzuwerfen ist ihm vielmehr "nur", dass er Hand gespielt hat. Dafür kann er, glaube ich, auch nachträglich bestraft werden, da keine "Tatsachenentscheidung" des Schiris vorliegt.

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Markus Teuber

Die Franzosen

sind eben ganz und gar nicht das,was sie immer zu sein vorgeben. In der Vorrunde der WM wird für sie mangels fußballerischem Können (denn den Sieg in diesem Spiel haben sie ja nur wegen einer der übelsten Mogeleien im Fußball -Handspiel im Torraum!-geschenkt bekommen) dann eben Schluß sein. Vielleicht aber sollte man auch die "Ehrenhaftigkeit" ,sprich Bestechlichkeit des Schiedsrichtes einmal näher beleuchten.Denn deren "Parteilosigkeit" hat sich in den vergangenen Jahren ja durch die Vielzahl entsprechender Bestechungsskandale nicht gerade bestätigt. Eine nicht gesehene Abseitsstellung UND gleich danach ein Handspiel im Torraum -das schmeckt so unglaublich fade! Ob da nicht jemand aus Frankreich oder von der Wettmafia Geld überwiesen hat ?

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 20.11.2009 15:07 Uhr

Fifa...

... der letzte Verein der brauchbare moderne Regeln ablehnt und Fairplay nur als hohle Parolen in die Welt hinausposaunt. Klar, ist doch Herr Platini ein großer Haifisch vor dem sich die Funktionäre (Unfunktionierenden) in die Hose piseln.
Der Präzedenzfall zeigt schon 2005, daß sogenannte Schiedsrichterentscheidungen
gemeinhin bekannt als Tatsachenentscheidungen nicht unbedingt als solche dienen müssen. Es gab schon eine Wiederholung eines Spieles.
Zudem werden eh schon viele sogenannte Tatsachenentscheidungen im Nachhinein geändert. Siehe die Bestrafungen der Spieler die sich unsportlich (hinterhältiges Nachtreten, Schlagen, Spucken) verhalten haben, der Schiri nichts gesehen hat, aber Fernsehbilder den Tatbestand eindeutig beweisen. Auch hier war die Entscheidung des Schiris weiterspielen zu lassen eine Tatsache, die umgeworfen wird.Tatsachenentscheidung hin oder her, es geht hier um viel Geld und nicht um eine Kindergartenparty, die wegen Schlecht-Wetter ausgefallen ist.
Zu Domenech: Pappnase hat Angst vor den Iren. Die Jugendbewegung "Fairplay" wird wohl schweren Schaden nehmen, alles wird unglaubwürdiger. Die gellenden Pfiffe gegen Frankreichs Trikoloreteam in SA werde ich geniessen. FIFA sei Dank.

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Reinhard Liesaus

Skandaltor von ...

... Paris, Moskau, Berlin, Frankfurt a. Main, München, Helsinki, Madrid etc. etc. etc. Das ist Fussball und das Spiel beruht auf Tatsachenentscheidungen des Schiedsrichters. Punkt ! In der ganzen Welt wird nach dieser Regel Fussball gespielt und derartige Entscheidungen wird es immer geben. Das macht diesen Sport aber eben auch so interessant. Also was machen ? Jede Situation auf dem Band kontrollieren um dann nach mehrmaligen vor- u. zurückspulen eine Entscheidung zu treffen ? Da würde aber schnell gähnende Langweile aufkommen. Ich möchten das nicht, sie oder sie oder vieleicht sie etwa ?

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Martin Klocke
Martin Klocke (mampo) - 20.11.2009 14:39 Uhr

wir hatten auch solche Momente...

zwar kein absichtliches Handspiel (in der Wiederholung sieht man, dass Henry 2x (!) den Ball berührt, um ihn auf den rechten Fuß zu bekommen), aber immerhin hat Toni Schumacher damals einen französischen Spieler krankenhausreif geschlagen. Das hatte auch kein schweres Nachspiel, obgleich es extrem unfair war.
Ich will damit jetzt nicht die Tat relativieren, sondern an die eigene Nase fassen.
Die Reaktion der Deutschen nach dem Deutschland-Kroatien Spiel als Suker notgebremst wurde und Wörns vom Platz musste. Da fehlte auch die Sportlichkeit von unserer Seite.
Ich bin eindeutig für einen Video-Schiedsrichter, der genauso gut wie wir am Bildschirm alle Details sehen kann und entsprechend entscheiden kann.

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Karl-Heinz Burg
Karl-Heinz Burg (khburg) - 20.11.2009 13:51 Uhr

domenech

die reaktion des franz. trainers ist deshalb auch verständlich, da er für die qualifikation ca. 800tausend € einstreichen wird und im amt bleiben darf.

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Norbert Schiefer

Gerechtigkeit

Mr. Henry soll ja allgemein als fairer Sportsmann gelten. Aber was Herrn Maradona recht war (Hand Gottes) scheint dem Franzosen billig. Insofern hat dieser erschlichene "Sieg" einen faden Beigeschmack. Die in Interviews nachzulesende Argumentation von Henry zeigt, daß er dem Abziehbild des typischen Fußballers entspricht: Das Hirn sitzt in den Beinen. Es ist zu hoffen, daß dem ganzen Gemogele ein Stück Gerechtigkeit zuteil wird, spätestens bei der WM. Bis dahin sollten die (wahren) Fans Herrn Henry zeigen und spüren lassen, was sie von Betrug halten. Armes Frankreich.

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Claus Behrens
Claus Behrens (chipin) - 20.11.2009 13:18 Uhr

Der Enke-Virus grassiert?

Es ist erschreckend, wie offen antifranzösiche Ressentiments in Dtl. geschürt werden.
Argentinien ist mit Maradonnas Hand Weltmeister geworden. Daß Henry den Regelverstoß zugibt, ehrt ihn. Thomas Helmer hat das Fantomtor damals nicht angezeigt.
Die Fifa wird auch weiterhin alles tun, den Fernsehbeweis nicht einzuführen - aber wo waren die zusätzlichen Assistenten hinter der Torauslinie?
Wiegt der nicht gewährte Foulelfmeter für die Franzosen nicht den Regelverstoß von Henry wieder auf. Wer moniert, dass der irische Torwart nicht das Foul beim Schiedsrichter anzeigte? Dass hätte das Aus für Irland bedeutet, aber IHNEN den Fairplay - Pokal beschert. Darüber wird das Tuch des Schweigens gehüllt.
Welcher dt. Fußballer wäre zum Schiedsrichter gegangen um den Regelverstoß anzuzeigen, ohne in der Dusche oder vor dem Stadion dafür zumindest bespuckt zu werden.
Aber mit der sicheren Qualifikation lässt sich vortrefflich über andere schimpfen! Auch dass sollte es nach den Vorkommnissen der letzten 10 Tage nicht mehr geben - seit wir wissen, dass es im Leben mehr gibt, als 22 Männer oder Frauen, die ganz wild darauf sind, einem Ball hinterher zu laufen.

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Michael Müller

Was soll das Gejammer

Es ist die altbekannte Diskussion über den "Tatsachenentscheid" des Schiedsrichters.
Einen Videobeweis gibt es nicht im Fußball. Die Entscheidung des Schiedsrichters ist endgültig. Punkt. Natürlich kann der Mensch Schiedsrichter auch mal daneben liegen. Damit muß man leben.
Die Alternative wäre jedes Spiel würde nach dem Schlußpiff von Anwälten ausgewertet. Das Chaos welches daraus folgen würde stellen wir uns besser nicht vor.

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P s

Natürlich

kann ich die Aufregung verstehen. Diese Unsportlichkeit hat neben vielen anderen kleinen im Fussball zur Entscheidung beigetragen. Häufig ist die Wirkung einer solchen nicht so groß. Trotzdem ist und basiert Fussball nun mal auf Tatsachenentscheidungen. Ich gehe davon aus, dass Henry mehr oder weniger intuitiv (Instinktfussballer) gehandelt hat mit seiner Hand. Im Bruchteil einer Sekunde wird dort sowohl vom Spieler als auch vom Schiedsrichter entschieden. Und man muss sich mal über die Konsequenzen gedanken machen, wenn wegen jeder Tatsachen (und durch Fernsehkameras wiederlegte) - fehlentscheidung ein Spiel wiederholt werden müsste. Denn eine positive Entscheidung im Sinne Irlands darüber hat ebenso eine Vorbildfunktion. So etwas ziehts sich dann durch alle Klassen durch.

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michael burkhart

Haben rofis keine "Berufsehre"?

Wenn die Franzosen auch nur ein Mindestmass von anstand haetten und sowieso ueberzeugt sind, dass sie die bessere Mannschaft sind, dann sollten sie einem Wiederholungsspiel zustimmen! Am Ende wird die Gerechtigkeit siegen.
PS: bitte an alle franzoesischen Freunde: macht bei euerem Verband mobil, damit diese Schande richtiggestellt wird...

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Wolfgang Streifel

Schade, Frankreich!

Ich habe Frankreich bisher immer als große Sportnation empfunden. Was jetzt hier passiert, hat mit Fairplay aber auch nicht das Geringste zu tun. Gut, dass Henry wenigstens zugegeben hat, die Hand zu Hilfe genommen zu haben. Was wäre er für ein Sportsmann gewesen, wenn er zum Schiedsrichter gegaqngen wäre und ihm sein Handspiel angezeigt hätte! Raymond Domenech disqualifiert sich selbst, wenn er nicht einmal eine Entschuldigung ausspricht: „Ich kann nicht nachvollziehen, dass wir als Schuldige dargestellt werden. Es war ein Fehler des Schiedsrichters.“ Naja, meine Sympathien bei der WM werden sicher nicht den Franzosen gelten.

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Peter Slater

Ein typischer Regelverstoss und eine unwillige Pfeife ...

... verlauft sehr haufig zum Vorteil der grosseren Klubs oder von grossen Nationalverbanden. Es ist nunmal so und es wird sich nichts andern wollen, denn die Macht der grossen KLubs und grossen Nationen ist ein zermurbenes und gefuhlter Machtkampf, den schwachelnde Schiedsrichter nicht immer widerstehen konnen und Spieler wissen das und warten nur, auf eine passende Gelegenheit. Thierry Henry haette zum Schiedsrichter gehen mussen und eine Erklarung abgeben mussen. Es war auch so auffallig, das etwas nicht stimmte, nachdem sdich die irischen Spieler so beschwerten, ausserdem haette auch der Linienrichter eingreifen mussen. ES tut mir sehr leid fur Ireland, aber ich glaube nicht, das die Fifa stark genug ist, ein Wiederholungsspiel anzusetzen. Die Fifa hielt es ja noch nicht einmal notig, Schwalbenkonige und Schauspieler bestrafen zu lassen, obwohl Nationalverbande Eintrage einreichten. Die Macht von Grossklubs und verbanden ist manchmal zu stark und fur einige Big Bosse ist es nunmal einfacher, den Schwanz einzuziehen ...

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Helmut Heckner

Schuld haben nur die anderen ...

Schuld haben immer nur die anderen, in diesem Falle wohl der Schiedsrichter. Das wohl ein klares Handspiel eines Spielers ursächlich gewesen ist, scheint niemanden zu interessieren. Mit diesem kleinen Kunstgriff lenkt man von unsportlichen Verhalten ab und genau das sollte diskutiert und bestraft werden.

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Charlet (Charlet) - 20.11.2009 11:26 Uhr

Hat hier irgendwer etwas von Fair Play gesagt?

Henry gibt im Nachhinein offen zu, dass es Handspiel war. Selbstverständlich mehr als weniger unabsichtlich. Eigentlich sollte dies Anlass genug sein, über eine Wiederholung des Spiels zumindest nachzudenken. Zudem sollte analog zu im Spiel nicht geandeter Fouls, Henry für das unfaire Verhalten eine nachträgliche Verwarnung ausgesprochen werden.

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