01.12.2009 · Real Madrid hat aus Fußball ein globales Geschäft gemacht. Es kann sich die teuersten Spieler der Welt leisten, aber keine Niederlage. Dazu muss aus lauter Stars eine Mannschaft werden. Wie soll das gehen?
Von Paul Ingendaay, MadridWenn wir morgens aufwachen, liegen die Zeitungen, die sich mit unserem Klub beschäftigen, schon an den Kiosken Madrids. Männer auf dem Weg zur Arbeit legen einen Euro hin und nehmen sich die Blätter mit den roten Balkenbuchstaben auf der Titelseite mit in die Metro, den Bus, die Bars und Büros. Die frischen Nachrichten verbreiten sich in einer täglichen Auflage von einer halben Million, Sonntage eingeschlossen. Sie werden von Bauarbeitern gelesen und Taxifahrern, Bäckern und Computeringenieuren, von Schülern ebenso wie von Pensionären in Strickwesten.
Am späteren Nachmittag sind die öffentlich ausliegenden Zeitungen von Fettflecken gezeichnet, weil so viele Finger sie umblättern, die kurz vorher das Olivenöl vom Teller getupft haben. Auch spätabends sind sie noch aufzutreiben, während schon längst die Ausgabe des nächsten Tages im Kasten ist. Es ist egal, wir lesen alles, zu jeder Zeit. Wenn es um unseren Klub geht, baden wir in einem kontinuierlichen Nachrichtenstrom.
Die tägliche Dosis
Unser Klub ist Real Madrid, offiziell der berühmteste Fußballverein des vergangenen Jahrhunderts und damit logischerweise des vergangenen Jahrtausends. Nehmen wir einen gewöhnlichen Tag, an dem weder ein Spiel ansteht noch ein Rekordtransfer zu melden ist. Selbst an einem solchen Tag bringt die Sportzeitung "Marca" über unseren Klub zehn volle Seiten. "As" tut dasselbe. Deshalb müssen auch die gewöhnlichen Tageszeitungen den Lesern eine tägliche Dosis Real Madrid liefern.
Wir erfahren, welcher Spieler gestern beim Training guter Laune war und wen es im linken Wadenmuskel gezwickt hat. Wir lesen die Bulletins der Vereinsärzte, betrachten ein Knie in Großaufnahme, an dem das bloße Auge nichts zu erkennen vermag, und lauschen den vorsichtigen Analysen des Trainers. Zwischendurch grübeln wir über einen Artikel im Feuilleton nach, in welchem der Chef der Kulturbeilage fragt, ob Real Madrid spielen wolle wie Shakespeare oder Echegaray. Sie werden sich fragen, wer Echegaray war. Genau darum geht es. Niemand, so der Chef der Kulturbeilage, dürfe spielen wollen wie Echegaray, der heute vergessene spanische Literaturnobelpreisträger von 1904. Unterhalb von Shakespeare machen wir es in unserem Klub nicht.
Grübeleien
In den letzten Jahren allerdings sind unsere Gefühle für den Klub gestört, wenn nicht erschüttert worden. Uns wurde klar, dass aus unserem Klub eine Firma geworden ist. Wir lasen von verschwendeten Millionenbeträgen. Von Betrug bei der Präsidentenwahl. Manche von uns sehen darin ein notwendiges Übel und machen sich keine weiteren Gedanken darüber. Wir anderen jedoch fragen uns gelegentlich, ob die Firma, die so viele Angelegenheiten unseres Klubs lenkt, gut geführt ist.
Diese Frage ruft weitere Spekulationen hervor. Ist das Tor, das unser rechter Außenstürmer am letzten Wochenende erzielt hat, Ausdruck einer guten Firmenpolitik? Verdankt es sich der Motivation durch den Trainer? Oder hat unser Spieler einfach nur gut gefrühstückt? Seit wir um die vielfältigen Manöver der Firma wissen, sehen wir den Klub mit anderen Augen.
Der sichtbarste Repräsentant der Firma ist ihr Präsident. Er heißt Florentino Pérez. Der Madrider Bauunternehmer hat in seiner ersten Amtszeit, von 2000 bis 2006, den Kurs unseres Klubs bestimmt. Im Grunde hat Pérez uns überhaupt erst gelehrt - oder dazu verurteilt -, den Klub als Firma zu betrachten. Damals, als er sich zur Wahl stellte, versprach er den Vereinsmitgliedern, er werde einen großen Spieler mitbringen, wenn man ihn, Pérez, zum Präsidenten wähle. Und er hielt Wort. Florentino hält immer Wort. Im Sommer 2000 brachte er uns niemand Geringeren als Luis Figo, den Star unseres Erzrivalen FC Barcelona. Die Barça-Anhänger konnten sich nicht lassen vor Wut und verbrannten über Wochen hinweg alle Figo-Trikots, die sich in den katalanischen Provinzen auftreiben ließen. Die Sache drohte zu einem Umweltproblem zu werden. Wir dagegen lächelten und freuten uns auf die kommende Saison.
Zidane, Ronaldo, Beckham
Heute wissen wir, dass damals eine neue Zeitrechnung begann. Die Welt feierte den Beginn des dritten Jahrtausends, und unser Klub trat in die Ära der "Galaktischen" ein. Von nun an brachte uns Florentino, wie er in Madrid genannt wird, jedes Jahr einen großen Star, er mochte kosten, was er wollte. Der Präsident nahm einfach die Angel und fischte ihn sich vom Weltmarkt.
Es sah so einfach aus! 2001 verpflichtete er Zinédine Zidane, 2002 Ronaldo, den früheren, und 2003 David Beckham. Für die neue Einkaufspolitik unseres Klubs, die am liebsten die Megastars des Planeten mit billigen Fußballhandwerkern aus dem eigenen Nachwuchs kombinierte, namentlich in der Verteidigung, bürgerte sich der Ausdruck "Zidanes und Pavones" ein. Sie werden wissen wollen, wer Pavón war. Genau darum geht es. Niemand, so suggerierte der Chef der Firma, dürfe überhaupt noch nach Francisco Pavón fragen wollen.
Unter Firmengesichtspunkten war die Sache sorgfältig vorbereitet. Florentino hatte sich zum Ziel gesetzt, Manchester United als reichsten Verein der Welt von der Spitze zu verdrängen. Und es gelang ihm. Er revolutionierte die Art, den Fußball zu betrachten. Dafür brauchte er unseren Klub. Ja, sagte er uns, Fußball ist für die Fans Leidenschaft, Kampf und Schönheit, beim Fußball geht es um Pokale und Triumphe. Alles richtig. Doch Fußball ist auch Marketing. Sehr sogar. Die Weltstars, so Florentino, seien nicht teuer, wenn man sie als Marke begreife und an ihrem Markenwert partizipiere.
Florentinos lohnende Geschäfte
Und genau das tat Florentino, wenn er ihnen ein Nettojahresgehalt von sechs Millionen Euro gab. Zidane, Figo, Ronaldo und Beckham waren dafür vertraglich verpflichtet, der Firma die Hälfte ihrer Bildrechte abzutreten. Seitdem fließen von jedem Euro, den unsere Spitzenleute als Werbefiguren verdienen, fünfzig Cent in die Kassen der Firma. Kurz darauf verkaufte Florentino die Sportanlage unseres Klubs, befreite Real Madrid von seinen Schulden und ließ draußen am Flughafen ein neues, zehnmal so großes Trainingsgelände bauen.
Das Geschäft hat sich gelohnt. Die Stars unseres Klubs sind jetzt so gut abgeschirmt, wie es ihrem Marktwert entspricht. Den Parkplatz, auf dem ihre Luxusautos stehen, bekommen wir nicht einmal von ferne zu Gesicht. Auf Antrag dürfen Journalisten die erste Viertelstunde des Aufwärmtrainings beobachten. Dann, um 10.45 Uhr, werden wir von dem langen Aussichtsbalkon gescheucht, auf dem leicht zwanzig Fernsehkameras Platz finden, im Presseraum senkt sich ein Rollo herab, und für die nächsten beiden Stunden sieht kein Sterblicher mehr, was auf dem Trainingsplatz geschieht.
Jahresumsatz im letzten Jahrzehnt verdreifacht
Neulich waren wir da, in einer dieser kostbaren Viertelstunden, und sahen die Real-Spieler zur morgendlichen Übung auf den sonnenbeschienenen Platz traben. Manche waren tief in Gedanken versunken, andere plauderten und machten Späße. Unser Christoph Metzelder - unter Joachim Löw ist er Nationalspieler, in Madrid fast nur auf der Ersatzbank - wirkte ziemlich allein. Er steckt in einer sonderbaren Situation, denn er bekommt sein Millionengehalt allein fürs Fitbleiben. Erklärungen werden nicht gegeben. Im Hintergrund blinkten die vier neuen Wolkenkratzer im Herbstlicht, die genau dort stehen, wo sich früher das alte Trainingsgelände unseres Klubs befand.
Jeder dieser Türme, gebaut von Sir Norman Foster und anderen, ist zweihundertfünfzig Meter hoch, schon jetzt sind sie das neue Wahrzeichen des Madrider Finanzzentrums. Zugleich sind sie der konkrete Beweis dafür, was der Präsident der Firma zu bewegen vermag. Das alles war ja seine Idee. Florentinos größte Fähigkeit ist die konzentrierte Geldvermehrung. Laut Bilanz hat die Firma ihren Jahresumsatz seit der Saison 1999/2000 weit mehr als verdreifacht. Durchschnittlicher Zuwachs: 26 Prozent im Jahr. Marketing, Stadionnutzung und Fernsehrechte machen davon etwa je ein Drittel aus. Für jede dieser drei Positionen braucht die Firma ihre weltberühmten Zugpferde. Inzwischen haben wir einen hübschen Ausdruck dafür. Wir sagen: Die Spieler generieren Leidenschaft.
Das Universum der Stars
Vielleicht war die Verpflichtung David Beckhams, damals im Jahr 2003, die reinste Umsetzung dessen, was Florentino sich unter moderner Vermarktungsphilosophie vorstellt: den Fußballer als Popikone und Massenphänomen. Als er an einem frischen Sommertag vor vierhundert Journalisten präsentiert wurde, trug er die Rückennummer 23, die mythische Ziffer des amerikanischen Basketballspielers und Werbekönigs Michael Jordan.
Vor unseren Augen entstand eine neue Symbolik, ein disziplinen- und länderübergreifendes Universum der Stars. Unser betagter Ehrenpräsident Alfredo di Stéfano, der die größte Epoche in der Geschichte unseres Klubs verkörpert, hatte Beckham wenige Minuten zuvor das neue Trikot überreicht. "Becks" sollte spüren, was es bedeutet, im weißen Trikot zu spielen, im Klub von Puskas, Netzer, Butragueño, Raúl und Zidane. Am Vortag hatte er einen Vierjahresvertrag unterschrieben, der ihm 25 Millionen Euro garantierte.
Alle fanden, David Beckham sei als glänzender Geschäftsmann aufgetreten, ein Selbstdarsteller mit der Intuition für die richtigen Gesten. "Wie aus dem Lehrbuch", kommentierte einer der vier spanischen Fernsehsender, die das Ereignis live übertrugen. "Über diese Bilder werden wir noch lange sprechen." Und das taten wir wirklich. Selbst wir wussten ja: Jedes dieser Bilder bedeutete bares Geld. Seinem früheren Verein Manchester United, so hieß es, hatte Beckham in Ostasien siebzehn Millionen neue Abhänger beschert, eine Zahl, die sich direkt in den Kauf von Sportkleidung und Fanartikeln übersetzen ließ. Nun sollte er dasselbe für unseren Klub leisten.
Eben Pop
In den Wochen darauf gingen die neuen Hemden mit der Rückennummer 23 reißend weg. Beckham war der erste Real-Spieler mit der Ausstrahlung eines Popstars. Alle paar Monate überraschte er uns mit einer neuen Frisur. Es stimmt, dass wir seine Frau nicht mochten. Niemand in Madrid mochte die spindeldürre Victoria Beckham mit der missgelaunten Miene, die immer so tat, als sei sie nach Madrid verschleppt worden. Wir fragten uns, was ihr Mann an ihr fand. Überhaupt fragten wir uns viele Dinge, die nicht mehr unbedingt mit Fußball, sondern mit Mode und Lifestyle zu tun hatten. Unser Klub war von der Firma ununterscheidbar geworden. Vielleicht bestand darin Florentinos Sündenfall: den Anteil zu unterschätzen, den der reine Fußballsport an einem Fußballverein hat.
Denn sportlich endete Florentinos erste Amtszeit in einem Desaster. Nach dem neunten Champions-League-Gewinn im Jahr 2002 gegen Bayer Leverkusen und dem anschließenden Ligagewinn 2003 - also mit der Ankunft von David Beckham - sackte unsere millionenschwere Truppe in sich zusammen. Gerade, als wir dachten, wir könnten den Zweitausenderjahren den Madrider Stempel aufdrücken, gelang vierzig Monate lang gar nichts mehr - kein europäischer Pokal, kein Meistertitel, noch nicht einmal eine lausige Copa del Rey, jener chronisch vernachlässigte, ja verachtete spanische Pokalwettbewerb, in dem sich die grauen Mäuse der Primera División manchmal zu punktuellen Heldentaten aufschwingen.
Im Interregnum
Noch heute kratzen wir uns den Kopf und fragen uns, was da schiefgelaufen ist. Die besten Spieler der Welt, vorzeitig gealtert, ließen sich von hungrigeren Mannschaften den Schneid abkaufen. Im Februar 2006, nach drei verkorksten Jahren, zog Florentino die Konsequenz und trat zurück. Wir dachten, wir würden ihn nie wiedersehen. Bald darauf hängte auch Zidane die Fußballschuhe an den Nagel. Die Ära der "Galaktischen" war zu Ende.
Es folgte ein Interregnum, von dem man nicht zu sprechen braucht, es brachte uns Konfusion, mittelmäßigen Fußball und zwei Meistertitel, die wie Zufall wirkten und niemandem von uns genug waren. Unser Klub schien seinen Kurs verloren zu haben. Der zählbare Erfolg, er reicht uns einfach nicht. Sollen Griechen oder Italiener sich mit ermauerten Siegen zufriedengeben. Wir wollen schönen, phantasievollen Fußball mit vielen Toren sehen. Wir fordern nichts Geringeres als riskante, im Überschwang dargebotene Kunst. Dafür, aber auch nur dafür sind wir zu bedingungsloser Anbetung bereit. So sehr liegt uns das romantische Element im Blut, dass wir im Sommer 2007 nichts dabei fanden, als unser Trainer Fabio Capello, ein kühler Taktiker, unmittelbar nach einer gewonnenen Meisterschaft gefeuert wurde. Wir trauten ihm nicht mehr zu, unserer Mannschaft den Glanz zu geben, den Real Madrid aus historischen Gründen verdient hat.
Eingekaufte Stars
Dann kehrte Florentino Pérez zurück. Er sagte, es sei damals ein Fehler gewesen, das Handtuch zu werfen. Er hätte uns nicht alleinlassen dürfen. Er sei gekommen, um alles wieder in Ordnung zu bringen und uns in eine ruhmreiche Zukunft zu führen, wie sie Real Madrid zustehe. Was in diesen Tagen an Messianismus und Wunderglauben zu spüren war, überstieg alles bisher Dagewesene. "Präsident, lass uns nie wieder allein!" So scholl es ihm entgegen, als er vor seiner Designierung das Bad in der Menge suchte. Wir waren es nicht, die das riefen. Aber auch wir waren gerührt. Bei der Präsidentenwahl gab es keinen Gegenkandidaten.
Der Rest ist bekannt. Für neue Spieler flossen fast dreihundert Millionen Euro. Die Firma gab mehr Geld aus als die gesamte Bundesliga zusammen. Weil die Firma es so wollte, ist unser Klub wieder hoch verschuldet. Florentino sagt, das amortisiere sich alles. Die Erfolge stünden dicht bevor. Allein Cristiano Ronaldo hat 96 Millionen Euro Ablösesumme gekostet und sich in den teuersten Spieler des Planeten verwandelt.
Die Firma betont gern, kein Verein weit und breit habe mehr "Weltfußballer des Jahres" unter Vertrag gehabt als Real Madrid. Doch inzwischen stimmt es uns nachdenklich, dass kaum einer dieser Ehrentitel im Real-Trikot errungen wurde. Fast alle Großen kommen als gewesene Stars, nicht als zukünftige. Sie kommen, wie der große Zidane, in dem Augenblick zu uns, da ihr Stern schon sinkt. Zwar steckten in ihm noch eine Menge Tricks und das unsterbliche Tor im Endspiel gegen Bayer Leverkusen. Doch als ihn auf dem Spielfeld die Kräfte verließen, waren wir höflich und schauten zur Seite.
Wo ist der Stil der Mannschaft?
Kürzlich waren wir im Museum unseres Klubs und haben uns das Foto jenes Tors zum 2:1-Sieg noch einmal angesehen. Wie Zidane dort steht, das linke Schussbein weit gehoben, bereit, den von Roberto Carlos hereingegebenen Ball im nächsten Sekundenbruchteil in den gegnerischen Torwinkel zu schmettern, wurde uns klar, dass wir uns an das eingefrorene Bild erinnern, nicht an das Finale selbst. An den ikonenhaften Augenblick, nicht an jene Mannschaft, die keinen Stil hinterließ, der über die Summe ihrer individuellen Qualitäten hinausgereicht hätte.
Am Ende könnte es sein, dass wir an der Gabelung des Weges stehen. Wir wollen den Star, aber wir brauchen auch die Mannschaft. Was ist uns wichtiger? Die Firma kauft uns die größten Einzelkämpfer des Fußballs, doch was danach unter den elf Männern auf dem Platz geschieht, kontrolliert sie nicht. Zu schweigen von den fünfundzwanzig Männern beim Training. Sind wir, was wir sind, im Kollektiv? Oder erringen wir unsere Erfolge, weil wir die Besten unter den Guten ins Scheinwerferlicht stellen?
Trainer im Verschleiß
Ein kalter Schauer lief uns über den Rücken, als unser Klub neulich gegen den spanischen Drittligisten Alcorcón 0:4 verlor und "Marca" auf der Titelseite rabiat forderte, unser Trainer Manuel Pellegrini solle "endlich abhauen". Wieder einmal waren wir zum Gespött der Weltpresse geworden. Hilfesuchend blickten wir zur Firma hinüber. Aber auch die Firma wusste keine Antwort.
In den letzten sechs Jahren hat unser Klub neun Trainer verschlissen. Es gehört zu den Gesetzen der Branche, dass sie mit ansatzloser Ruppigkeit gefeuert werden, und meistens wissen die Zeitungen es früher als die Gefeuerten selbst. Später wird von ihnen erwartet, dass sie öffentlich erklären, Real Madrid sei ein großer Verein. Doch inzwischen haben wir den Verdacht: Wer sich groß dünkt, ist die Firma. Wir wissen nicht, wohin sie uns führen wird. Wir werden es bald sehen. Die Wochen der Entscheidung stehen bevor.
Die Firma
Ernst Rothe (rot-stein13)
- 01.12.2009, 16:29 Uhr
Gänsehaut
Anna Schuster (Anna_Schuster)
- 01.12.2009, 18:31 Uhr
Schöner Artikel !
Andreas Noreikat (derherold)
- 02.12.2009, 08:01 Uhr
Jedem sein Club....
Michael Bruch (Londonfootball)
- 02.12.2009, 14:26 Uhr
Art. "Die Firma"
Sascha Schwarz (Sahas)
- 02.12.2009, 17:23 Uhr
Paul Ingendaay Jahrgang 1961, Feuilletonkorrespondent für Spanien und Portugal mit Sitz in Madrid.
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