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Rafael Benitez Auf ihn mit Gebrüll

 ·  Rafael Benítez ist erst seit kurzem Trainer des FC Chelsea. Dennoch prasselt Spott von allen Seiten auf ihn ein - selbst von Kollegen. Und das Ende des Spaniers bei den „Blues“ ist schon absehbar.

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© AFP Was haben nur alle gegen Rafael Benitez?

Rafael Benítez ist erst seit Mittwoch Trainer des FC Chelsea, und schon jetzt könnte es ihm keiner übelnehmen, wenn er die Lust an seiner neuen Aufgabe bereits verloren hätte. Kaum war Roberto di Matteo nach der 0:3-Niederlage in Turin entlassen und der Spanier eingestellt, prasselte Spott aus allen Richtungen auf ihn ein.

Benítez ist kein schlechter Trainer, 2005 gewann er mit dem FC Liverpool die Champions League. Doch die Fans wünschen sich den großen Namen Pep Guardiola, der Boulevard sagt ein schnelles Ende voraus. Das könnte in der Tat kommen - Benítez bekam nur einen Vertrag bis Mai. Auch Gary Lineker witzelte: „Bin gerade aufgewacht. Kann mir jemand sagen, ob Benítez noch im Amt ist?“

Zuletzt stichelte sein Kollege Alex Ferguson: „In zwei Wochen könnte er zwei Weltpokal-Siege haben - und er hatte nichts mit den Teams zu tun.“ 2010 gewann Benítez mit Inter Mailand jenen Titel, nachdem er José Mourinho beerbt hatte. Immerhin: Dietmar Hamann lobte Benítez als „sehr guten Taktiker“. Diese Qualität benötigt er nun dringend.

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Jahrgang 1983, Sportredakteur.

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