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Oliver Bierhoff im Gespräch „Wir müssen neue Wege gehen“

 ·  Die Fußball-Nationalelf auf Suche nach der Siegermentalität: Im F.A.S.-Interview spricht Teammanager Oliver Bierhoff über Veränderungen im Training, Pläne für ein Leistungszentrum und Reformen beim DFB.

Artikel Bilder (5) Lesermeinungen (12)
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Jörg Feller

Äh, wie lange ist der Mann schon im Amt?!

Guten Morgen Herr B., auch schon wach?

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Bodo Riese
Bodo Riese (bodoriese) - 24.12.2012 10:56 Uhr

Narrenkostüm

Aber hallo Herr Bierhoff
Na , das müssen wir aber mal " unemotional und differenziert " sehen.
Aber genauso...Herr Bierhoff.
Und jetzt erklären sie mir doch einmal was für einen Job sie beim DFB haben.
Ach so....ja natürlich , ich Dummerchen.
Über so einen wichtigen Job würde sich jeder Harzer freuen. Muss man da besonders
Qualifiziert sein außer auch mal gegen einen Ball gekickt zu haben ?
Aber der DFB schwimmt ja in Geld. Da könnte man doch vielleicht noch so einen bescheuerten
Job schaffen. Ist doch in der Politik gang und gäbe !

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Juan-Luis Wehmeier

Der Weihnachtsmann kommt morgen, Oli Bierhoff

Gleich zu Beginn lautet "Füße aus Malta Bierhoff" s Analyse, "Nuancen" bzw "geringe Qualitätsunterschiede" seien es bei verlorenen Spielen gegen E und I zwischen 2006 und 12 gewesen. Frings, Müller hat gefehlt, Spanien hat nur 'ne Ecke eingeschädelt usw.
Das kann man nur als Realsatire bezeichnen und es spricht Bände über Herrn Horeni und FAZ (=Tenor sämtlicher dt. Sportmedien) dies stets so hinzunehmen. Morgen kommt Santa Clause, H. Bierhoff.

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Thomas Kobler

Ein möglicher Ansatz, die letzten...

...fünf Prozent noch freizumachen, wäre es, den Spielführer nicht hinten links oder rechts zu haben, wo er im Krisenfall eben nur bedingt Einfluss auf das Spiel der Mannschaft nehmen kann.
Religiöse Fans sähen das natürlich nur als gerechte Busse für den Sündenfall damals unter der südafrikanischen Sonne. Für uns säkulärere ist es eigentlich bloss ein Detail, aber wenn es um die mythischen letzten fünf Prozent geht, zählt eben jedes noch so kleine Detail.

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 22.12.2012 22:11 Uhr

Die letzten 5 %...

...kommen nicht, weil diese Mannschaft kaum noch Typen hat, die Stolz darauf snd, für Deutschland zu spielen. Mit diesem Stolz sind wir 3 mal Weltmeister geworden , und nie , weil wir das beste Team waren , sondern weil wir die letzten 5% gebracht haben.
irgendwie hat er recht, aber mit diesem Team wird das nix.
Vorraussetzung ist erst mal , die Hymne zu singen , denn daran erkennt man , ob man 100% dahinter steht, wöfür man spielt.

Oh Gott, dass ist für einige bestimmt wiedermal rechtsopulistisch. Aber ist mir egal, ich gaube schon , das man sich mit etwas 100% Identifizieren muss, wenn man dafür alles , aber auch wirklich alles geben will.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 09:12 Uhr
Henric Dierkes

Bitte objektiv bleiben!

Die von mir genannten Spieler waren und sind in ihren Vereinsmannschaften erfolgreich. Zum Beispiel hat Lahm für die Bayern schon so manches Spiel geprägt, und auch für die Nationalmannschaft (Halbfinale EM 08) für entscheidende Momente gesorgt. Diesen Spielern den letzten Biss abzusprechen finde ich seltsam. (Zumal sie sich bis auf das von ihnen geforderte Absingen der Hymne wenig produktiv äussern)
Aber gut. Sagen Sie doch einfach, was ihnen WIRKLICH an diesen Spielern stört!

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Michael Scheffler

Herr Dierks,

ich vermute mal, dass Sie keine Mannschaftssportart betreiben, denn sonst wüssten Sie, dass jede Mannschaft Rituale hat, um sich "heißzumachen". Warum sollte man da das Deutschlandlied nicht mit einbauen? Und Herr Wimmer hat natürlich Recht: die von Ihnen Genannten sind alles keine Typen, die ein Spiel herumreißen können. Zum Fußball gehören halt andere Qualitäten, als nette Schwiegermuttertypen zu sein.

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Henric Dierkes

Hymne singen,

bzw. dieses von den Spielern zu verlangen, halte ich für wenig leistungsfördernd. Aber nicht für rechtspopulistisch. Was soll das bringen? Ich denke, vor einem Spiel versucht jeder, sich auf das kommende Spiel zu fokussieren. Lieder singen ist da doch eher kontraproduktiv. Der Mannschaftsgeist muss in den Trainigseinheiten vor dem Spiel erzeugt werden. Alle Spieler würden sich für die Natio zerreissen, das sind Profis.
Die Entwicklung der Mannschaft und des Deutschen Fussball sehe ich positiv. Es fehlt wirklich nur noch ein Titel. Der Erfolg hat nun einmal viele Gründe, das am Absingen der Hymne festzumachen ist etwas sehr schlicht. Für mich sind Lahm, Schweini, Klose oder auch Ösil schon ziemliche Typen, und zum Glück nicht charakterlich so wie ein Ballack oder Lothar Matthäus.

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Michael Scheffler

5%?

Wenn es nur 5% wären, dann könnte man die vielleichtmal in einem Speil umbiegen. Aber nein, der Grund liegt in einer Weichei-Generation in der Gesellschaft. Warum sollte es im Fußball anders sein. Schauen wir uns doch nur mal die Protagonisten Löw und Bierhoff an, dann wissen wir Bescheid!

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Simon Buck
Simon Buck (acdcking) - 22.12.2012 17:56 Uhr

Weil diese Mannschaft mehr Typen braucht

Die letzten 5 Prozent müssen von den Spielern kommen. Wer sich nicht 100 %ig in einem Halbfinale reinhaut, der kann leider auch nicht gewinnen. Ich vermisse da die Typen, die auch mal einen Mitspieler auf dem Feld zusammengefaltet und motiviert haben. Vielleicht ist im Moment ein Khedira so ein Typ, aber bei einem weichgespülten Kapitän und einem Trainer, der nach Linientreue nominiert, kann da nix bei rumkommen.

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Closed via SSO

Nur noch 5%? Nivea statt Niveau. Weil ich es mir wert bin. Immerhin:

Die ersten Absetzbewegungen des DFB von Löw.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2012 19:51 Uhr
Michael Scheffler

Ich fasse es nicht

Ich bin mit Ihnen mal einer Meinung - unglaublich:-)

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23.12.2012, 16:17 Uhr

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