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ManCity-Trainer Mancini : „Über Weihnachten zu viel gegessen“

  • Aktualisiert am

„Es ist unmöglich, dass zwei Männer das nicht sehen konnten“: Roberto Mancini Bild: REUTERS

Wer den Schaden hat, sorgt auch gleich noch für den Spott. Nach der 0:1-Niederlage in Sunderland schimpft ManCity-Trainer Mancini auf den Schiedsrichter. Nach dem vermeintlich „schweren Foul“ fiel das einzige Tor der Partie.

          Manchester Citys Coach Roberto Mancini hat nach der 0:1-Niederlage des englischen Fußball-Meisters beim AFC Sunderland über Schiedsrichter Kevin Friend gespottet. „Vielleicht hat der Referee über Weihnachten zu viel gegessen“, wurde der Italiener auf der Homepage des Titelverteidigers zitiert.

          Mancini echauffierte sich deswegen so, weil es aus seiner Sicht vor dem entscheidenden Tor am Mittwochabend einen Freistoß für die Citizens hätte geben müssen. „Ich war da, und ich habe gesehen, dass es ein schweres Foul war“, ereiferte sich Mancini und giftete weiter gegen den Schiedsrichter und dessen Assistenten: „Es ist unmöglich, dass zwei Männer das nicht sehen konnten.“

          Nachdem Referee Friend die vermeintliche Attacke von Sunderlands Craig Gardner an Pablo Zabaleta nicht geahndet hatte, war dem ehemaligen City-Profi Adam Johnson der Siegtreffer gelungen. In der Tabelle liegt der Champion, der seinerseits zuvor durch ein umstrittenes Tor mit 1:0 gegen den FC Reading gewonnen hatte, bereits sieben Punkte hinter Ortsrivale Manchester United.

          Zu viel gegessen oder nicht? Schiedsrichter Kevin Friend
          Zu viel gegessen oder nicht? Schiedsrichter Kevin Friend : Bild: dpa

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