04.01.2013 · Kevin-Prince Boateng verlässt mit seiner Mannschaft des AC Mailand nach rassistischen Sprechchören den Platz - und wird für die Aktion allerorten gelobt. Der italienische Fußball will endlich handeln und „dieses unzivilisierte Verhalten stoppen“.
Richtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Auch hier wird - politisch korrekt - wieder mal mit zweierlei Maß gemessen
Man schaue sich mal das Treiben in den unteren europäischen Ligen an, neulich wurde sogar ein holländischer Schiedsrichter umbegracht.
Mal sehen, ob die Kritik auch so positiv ist, wenn demnächst ein
verunglimpfter Spieler vom Platz geht und dadurch ein Punktspiel
abgebrochen wird! Die UEFA kann nämlich nicht zulassen, dass von
außen Einfluss auf den Ausgang des Spieles genommen wird! Sonst
könnte jeder einen Spielabbruch provozieren, wenn er ihm gerade
Vorteile bringt.
Allerdings sollte die UEFA schon konsequenter gegen Rassismus von den
Rängen vorgehen...
Offenkundig widerspricht der Satz der Wirklichkeit. Denn Schwarz ist
vielmehr Schwarz, während Weiß eher Weiß ist.
Dass Weiße und Schwarze als Menschen gleich viel wert sind, ist
selbstverständlich - doch ist es völlig falsch, zu behaupten,
sie wären gleich.
Ideologie versperrt den Blick auf die Realität.
Dass in vielen Fußball-Mannschaften nicht das drin ist, was drauf
steht, kann bei Fans zu Ärger führen. Zum Beispiel, weiß
ich nicht, warum ich für den FC Bayern München sein sollte.
Denn die Bayern und Münchner in der Gesamtmannschaft kann man sich
an einer Hand abzählen. Eine Mogelpackung.
Wie die Fans ihren Ärger dann ausdrücken, ist eine Frage des
Stils - doch geht es bei pseudo-gutmenschlichen Kampagnen
grundsätzlich darum, die Kritik an der Einwanderung, die sich im
Söldner-Fußball besonders deutlich zeigt, zu unterdrücken.
Doch kein Volk will Einwanderung von Fremden. Das wäre auch ganz
widersinnig, da dadurch das eigene Volk zurückgedrängt wird.
Schade, dass Sie Ihr eigenes Volk so ablehnen
Ich kann mir nicht denken, dass es Sie bisher so schlecht behandelt hat.
"Ideologie versperrt den Blick auf die Realität"
Offenkundig widerspricht der Satz der Wirklichkeit. Denn Ideologie kann
man nicht sehen und auch nicht dagegen rennen, also versperrt sie auch
nichts... Simpelste Metaphorik sollte einem dann doch geläufig
sein, gelt?
Es ist zum Glück auch völlig falsch zu behaupten, Sie und ich
seien gleich. So what? Was Boateng mit dem Satz sagen will ist, dass Sie
und ich und er alle unter die Kategorie "Mensch" fallen und
dass es innerhalb dieser Kategorie keine zwei Klassen gibt.
Es ist übrigens gut, dass Sie nicht für den FCB sind. Solche
Anhänger wie Sie will man gar nicht. Wer sollte denn in Ihrer
Bayern-Mannschaft überhaupt spielen? Münchner? Was ist mit den
Isarpreißn? Und Bayern? Zählen da die beim Wiener Kongress
dazugekommenen Gebiete dazu? Und was ist mit Ihnen selbst? Forschen Sie
doch mal nach, wo Ihre Vorfahren herkommen. Sicher, dass da nicht ein
paar "Fremde" dabei sind? Wenn Einwanderung dazu fühlt,
dass Leute wie sie zurückgedrängt werden, dann her damit!