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Kommentar Gedankenlose Regelbrecher

 ·  Den Beinahe-Spielabbruch von Düsseldorf verursachten keine Hooligans, sondern Hinz und Kunz. Ihre Respektlosigkeit korreliert mit einer Bereitschaft, Regeln zu brechen, die quer durch die Gesellschaft zu erkennen ist.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (65)

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Hans A. Lasslob

!!!

Ausgezeichnet gesehen, kann ich nur unterschreiben.

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Karl-Heinz Kelch
Karl-Heinz Kelch (Kalix) - 18.05.2012 16:10 Uhr

Nicht ganz!

Der Verfasser ignoriert, dass das Spiel bereits in der 60. Minute vor dem Abbruch stand dadurch, dass Fans aus dem Hertha-Block Pyrobomben und Bengalenfackeln in den Block der Fortuna warf. Jeder im Stadion war froh über den Abpfiff, ausgenommen die Hertha. Der Verfasser hat Recht mit der Feststellung, dass es keine Hooligans sondern ganz normale Fans waren. Hätten sie 2 Minuten später den Platz gestürmt, wäre es die größte Aufstiegsfeier geworden. Die Stadt und der Verein haben das alleinige Hausrecht und vor Spielbeginn wurde vereinbart, dass die Fans den Platz stürmen dürfen. Auch bei den Verantwortlichen war die Freude groß, dass der Kult- und Traditionsverein nach 15 Jahren Abstinenz wieder erstklassig ist. Ich schließe nicht aus, dass es zwischen dem Management der Hertha und den Fan-Clubs eine Vereinbarung gab: reicht es nicht sportlich, dann provozieren wir den Abbruch. Damit sind wir, was die 60. Minute betrifft, tief im Keller des Strafrechts.

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stefan pauly

und die Geld-Schein-Elite geht mit dem Regelbrechen voran

und es sind sogar die für sie gemachten Regeln, die von ihren Erfüllungsgehilfen den Beamten von SPD und CDU dann nachjustiert werden, um das erzockte Geld weiter zu sichern.

Wir untern werden verkackeiert und sollen alle Regeln einhalten.

Weiter so ihr Reiche, nicht mehr lange und ihr werdet von vielen Regelbrechern enteignet.

An 1. Stelle sind da natürlich Politiker, die ohne Ballast Schulden regieren wollen und danach kommen deren Wähler.

Zeit zum ändern: entweder Regeln einhalten oder Regelkreis.

Das werden noch mehr merken.

Und zum Fussball: der Innenraum muss tabu bleiben.

Am besten eignen sich dazu Geldstrafen: 1 auf dem Platz 100.000 Euro,

ein paar auf dem Platz das Vielfache.

Platz erstürmt von vielen: 1000.000 Euro oder mehr

und schon ist der Regelkreis schnell am wirken.

Bankrott oder Regeln einhalten.

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Sebastian Fischer

Erst Hirn einschalten - Dann agieren

Was sind das nur für Väter. die ihre Kinder dieser Gefahr aussetzen? Wenn was passiert wäre, dann ist das Geschrei groß!! Man sollte lieber vorher überlegen, welche Gefahren bei so einem Spiel lauern und ob es nicht besser wäre, dass man seinen Sprößlingen lieber einen schönen Abend vor dem heimischen Fernsehen bereitet. Auf der anderen Seite, sollten sich auch die Medien oder Uli Hoeneß überlegen, was sie mit Superzeitlupe oder Schiedsrichterschelte für einen Druck erzeugen.

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Closed via SSO

Wieder wird hier der Untergang des Abendlandes zelebriert

Danke erstmal alle für die vielen tollen Beiträge, aber was hat das alles mit der Realität zu tun?
Vor 20 J. war alles doch viel schlimmer, ich erinnere mich noch genau, wie ich beim Spiel HSV - St. Pauli in der Kurve der St. Pauli-Fans von der Polizei eingekesselt wurde, damit wir unbeschadet das Stadion verlassen konnten. Hinter den Polizisten standen hunderte Hooligans. Dagegen ist es doch inzwischen viel entspannter.
Und, ich weiss, die Jugend taugt nichts, das war zu meiner Jugend nicht anders als zu der meines Vaters und Grossvaters und immer wurde über den gesellschaftlichen Verfall diskutiert. Dieses Untergang wurde schon damals in der Antike verkündet. Ja, Menschen brechen Regeln, ja Menschen halten sich nicht an die 10 Gebote. Ja, Menschen sind Menschen. Nach vielen Jahren in Afrika und Süd-Amerika kann ich Ihnen eine frohe Botschaft mitbringen, wir leben wirklich in einem der sichersten Länder der Welt. Selbst unsere Problemviertel sind ein Hort von Sicherheit und Ordnung.

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Ralf Wahnig
Ralf Wahnig (rawahnig) - 17.05.2012 15:51 Uhr

Leider wahr

... aber zu spät, da dies das Ergebnis politischer Entwicklungen ist, die bei den "68ern" ihren Anfang nahm. Zu lange wurden die moralischen Werte verspottet und verhöhnt, die wir hier nun vermissen. Nun sollten wir auch damit leben, schade und leider "alternativlos", denn genau so ist diese Gesellschaft.

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Thomas Kobler

Der zivilisierte Umgang...

miteinander steht in der Realität doch fast immer hinter dem Eigennutz in der Schlange. Die Existenz von Neuem Testament oder auch nur Knigge sind doch umfangreicher Beleg dafür. So gesehen griff die vorab gepostete Schuldzuweisung an die 68er wohl einige Jahrhunderte Menschheitsgeschichte zu kurz.

Geradezu paradox ist jedoch, dass Fussballfans mit Leib und Seele bei der kleinsten Ungerechtigkeit gegen ihre Mannschaft zur Bestie werden können, aber nicht das kleinste Unrechtsgefühl verspüren, wenn sie genau das dem sportlichen Gegner zumuten. Jeder Schwachkopf fordert heutzutage Respekt ein, aber verschwendet keinen Gedanken daran, die Forderung mal in den Gesamtkontext zu stellen. Dann schon lieber den Elfmeterpunkt vor Spielschluss ausgraben. Die Hirnlosigkeit erklomm am Dienstagabend einen neuen Gipfel und grub sich selber ein paar Gruben im Stadionrasen.

Aber Hauptsache, man konnte sich so richtig hemmungslos freuen, wenn auch wohl etwas zu früh. Dumm losgerannt.

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Wendelin Bottländer

Fairnessprinzip Blinken

@ A. Loizidis
Grosse Zustimmung zu Ihrer zutreffenden Blinkthematik. Ursache für die Blinkmüdigkeit ist die Ignoranz gegenüber den anderen. Einen vergleichbaren Vorgang erleben wir in Internetforen, bei denen Verfasser von Texten auf das "dass" verzichten und dem Leser die Aufgabe überlassen, sich in die dann teils sinnlose Logik selbst hineinzudenken, ähnlich dem Autofahrer, der auf der Zeithstrasse plötzlich bremsen muss, da sein Vordermann ohne Linksblinken überraschend den Sparkassen-Parkplatz ansteuert. Im Gegensatz zu solchem Verhalten möchte ich aber darauf hinweisen, daß es sich beim verfrühten Fluten des Stadionrasens nicht um einen Mangel an Kommunikation, sondern um ein Übermass an Kommunikationsdruck handelte. Und auch nicht um Respektlosigkeit, sondern um eine Form der Hingabe, Liebe oder Befreiung. 15 teils quälende Jahre der Unterklassigkeit sind zu Ende, das wollte man dem ganzen Land zeigen. Hätte man nur nicht den Startpfiff verwechselt.

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Closed via SSO
Walter Kunz (waltk) - 17.05.2012 15:06 Uhr

aus gegebenem Anlass tauchen immer wieder entsprechende Hinweise auf

jedoch wird in der modernen liberalen Wel es noch schlimmer werden.
Der Bürger Hinz udn Kunz sieht die Vorbilder: Joscka Fischer und Kohn-Bendit: Polizistenschläer und Steinewerfer, weit hergeholt ?= Merkel und Schäuble mit dem Vorwurf die EU Verträge zu brechen; EZB hält swich nicht an die Aufgaben.
was machen die Politiker mit Wulffs Kosten ( Fahrer, Sekretärin usw. ) Scheel hat dies schon über 30 Jahre. Für was?
Asylflüchtlinge ( Wirtschaftseinwander ) werden nicht mehr abgeschoben. Wer macht sich noch die Finger schmutzig?
Also was noch auf uns zu kommt, kein Wunder.

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Christian Wolff

mitten drin

Offensichtlich ändert sich das Zuschauerbewusstsein. Früher blieb in ihm ein Rest Beobachter, jetzt ist er nur noch Emotion ohne Beobachterattituden. Es ist doch irgendwie klasse, wenn sich Menschen endlich mal wieder so freuen können ! Es muss geradezu eine Sehnsucht nach Freude sein... Wo kommt diese Sehnsucht her ? Wo fehlt die Freude , dass sie so auf einem Fußballplatz nach ungezügeltem Ausleben schreit ? Wird fehlende Alltagswertschätzung kompensiert ? Der Hinweis des fehlenden Respekts serviert diesen Gedanken auf dem Tablett.

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Bernd Löhr
Bernd Löhr (tholomaz) - 17.05.2012 12:44 Uhr

Düsseldorfer Jonges????

Die Szenen aus Düsseldorf waren ekelhaft und deprimierend, gerade für denjenigen, der seine Vaterstadt liebt und diese natürlich immer für die etwas bessere Stadt gehalten hat.
Man entschuldige die Vögel nicht, die da über den Platz tobten, als euphorisierte, harmlose Fans. Wenn man die Fernsehbilder betrachtet, die ausschließlich verzerrte, gröhlende Dumpfbacken zeigen, oder diesen Blödian mit seinem Rasenstück, bleibt kein Raum für Toleranz. Noch trauriger finde ich, dass selbst Stunden später viele noch nicht kapiert hatten, was da abgelaufen ist, ich verweise diesbezüglich auf die Feiernden in der der Altstadt, immer noch die selben aufgerissenen Hälse, die sehr wahrscheinlich zu früh gefeiert haben.
Die Analyse, dass hier ein grundlegendes gesellschaftliches Phänomen hoch kommt, ist zutreffend und damit auch deprimierend.

Zu befürchten ist, dass die Härte der zwingend notwendigen Entscheidungen vorrangig die Falschen zu treffen droht, aber wie könnte es sonst anders gehen?

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Olaf Schulte

wohin soll die Reise gehen?

Vielen Dank für den Kommentar, Sie sprechen mir aus der Seele. Nur wohin geht es dann weiter? Wenn das Verhalten im Straßenverkehr ein Spiegelbild Rückschlüsse auf unser Miteinander im Allgemeinen erlaubt, dann gute Nacht. Ich bin seit 15 Jahren viel beruflich unterwegs und bin immer wieder erstaunt, inwiefern Rücksichtslsoigkeit noch steigerbar ist.

Olaf Schulte

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Mara Boo
Mara Boo (mara_boo) - 17.05.2012 11:25 Uhr

Die Bereitschaft, Regeln zu brechen ...

ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dies scheint mir ein normaler demokratischer Prozess zu sein. Darüber wundern oder empören kann ich mich nicht. Ich erkenne darin vielmehr einen, zugegeben sehr groben, Emanzipationsprozess von vorgegebenen Regeln, deren Einhaltung nur noch den Regelnbrechern nützt. Was ist schon ein entwendetes Rasenstück gegen die umfassende und staatlich verordnete Sozialisierung privater Risiken im Rahmen der Finanzkrise! Der gesellschaftliche Konsens der Nachkriegszeit wurde im Angesicht einer globalisierten Wirtschaft bereits vor Jahren aufgekündigt. Was sich in Düsseldorf oder anderswo zeigt, sind die Schockwellen dieser fundamentalen Richtungsänderung. Einen neuen gesellschaftlichen Konsens abseits von "Nie wieder Krieg und Unterdrückung" zu finden ist die Kernaufgabe unserer Generation. Dies nicht zu erkennen, sondern sich über profane Regelbrecher zu ereiffern, ist weitaus problematischer als ein Stück Rasen zu entwenden

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.05.2012 16:22 Uhr
Hans A. Lasslob

Emanzipation?

Demokatisierung? Emanzipation?

Regeln sind ja nicht per se "vorgegeben" – und wenn, ohne sie funktioniert kein Fußballspiel und kein menschliches Zusammenleben. Die hier angeführten "Kernaufgaben" lassen sich ohne eine Grundstruktur gültiger Vereinbarungen – und genau das sind Regeln (nicht autoritäre Vorschriften), die gesellschaftlichen Konsens fundieren.

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siegmund maciejewski

wie beim Basketball?

Man sollte für die Nachspielzeiten diese Zeit einer Uhr überlassen, die Jedermann oder Jedefrau im Stadion sehen kann. Denn gepfiffen wird nicht nur vom Schiedsrichter.

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Sebastian Cherry

Angst und Unwissen

Wer bei dem vorliegenden Zusammenhang von "Werteverrohung" und falscher Erziehung spricht, wie in einigen Kommentaren, guckt selber zuviel fern. Was in Düsseldorf passiert ist, gibt es JEDES JAHR, wenn eine Mannschaft Deutscher Meister wird, aufsteigt oder den Klassenerhalt schafft. Düsseldorf ist ein Verein (ein Verein gehört niemandem) und wenn die Fans den Rasen stibitzen im Glauben sie seien aufgestiegen, dann ist das ihr RECHT, jedenfalls informell. Und das ist eine SITTE.
Das "besondere" ist die Spielunterbrechung und der falsch eingeschätze Abpfiff der Fans. Allerdings muss man da auch schreiben, dass hier kein neues Phänomen vorliegt. Das gab es bis Ende der Neunziger auch ab und an mal. Was sich allerdings geändert hat, ist das Prämiumprodukt Fussball, was in den Medien hoch und runter für Debatten missbraucht wird. Lange Rede kurzer Sinn: Deutsche, seid mal selbstbewusst, fangt an zu denken (mit oder ohne Gott) und selber vorbildlich, anstatt hier Ablasshandel zu betreiben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.05.2012 14:54 Uhr
Siegfried  Weber

zur Unsitte mutiert

Es passiert regelmäßig und oft. Und leider geht das Mass dabei verloren.
Auch wenn, wie in Dortmund, der siegende, eigene Verein darum bittet, vom Betreten des Rasens abzusehen: Egal, ICH WILL PARTY, DAS IST MEIN RECHT!
Oder in Aachen, als die Fans der aufsteigenden Eintracht den Rasen dort im fremden Stadion stürmten und beschädigten. Und das unter dem Umstand, dass der Gegner durch dieses Spiel abgestiegen ist. Egal, ICH WILL JETZT PARTY, DAS IST MEIN RECHT.
Oder in Düsseldorf, wo sich schon lange vor Abpfiff die Fans an den Spielfeldrand begaben, um dann bei irgendeinem Pfiff loszulaufen. ICH WILL JETZT SOFORT PARTY, DAS IST MEIN RECHT.
Diese Sitte wurde damit über die Jahre zur UNSITTE.

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Rüdiger Kern
Rüdiger Kern (rukern) - 17.05.2012 10:46 Uhr

Emotionen

Die Flutung des Platzes durch die Fans nach Spielende war geplant und mit den Sicherheitskräften so abgesprochen und geprobt worden. Beim Aufstieg der Fortuna in die zweite Liga vor drei Jahren vor ebenfalls ausverkauftem Haus wurde genauso verfahren und das Konzept hatte sich damals gut bewährt. Auf Grund der hohen emotionalen Bedeutung dieses Spiels und der ungewöhnlich langen Nachspielzeit wurde die Geduld der am Spielfeldrand wartenden Fans diesmal allerdings auf eine harte Probe gestellt. Dann das Mißverständnis durch einen fehlinterpretierten Pfiff des Schiedsrichters. Natürlich wäre mehr Disziplin, Gelassenheit und geordnetes Verhalten auf Seiten der Fans wünschenswert gewesen. Dies hätte zu einer schnelleren Räumung des Spielfeldes beigetragen. Wir haben hier aber keine elaborierten Grauschläfen eines Golfturniers im Publikum, sondern aufgewühlte Herzen mitfiebernder Fans.

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 17.05.2012 10:38 Uhr

Menschen in der Masse sind einen "Hirnlose" Horde!

Es ist leider so, das Menschen wenn sie in Massen auftreten, manchmal wie ein "Mob" reagieren. Das Phänomen ist in der Psychlogie gut bekannt. In der Masse in Verbindung mit Alkohol, kann es sehr gut geschehen, das liebenswürdige Familienväter zu...XYZ.. mutieren.
.
Da hilft NUR Gegenkonditionieren!
.
Bei immer wiederkehrenden Ereignissen muss man diesen Gruppen einfach für längere Zeit das Spielzeug= das Heimspiel weg nehmen! (Spiel OHNE ZUSCHAUER)
.
Und
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die an dieser Masse und der Vorstellung verdienenden Partner (beide Vereine) bitterböse an den Kosten beteiligen!
.
Dann haben FAN's und Vereine das GEMEINSAME Bestreben, das Profi-Fussball wieder das wird, was es lange Zeit war. Nein nicht Sport, sondern Unterhaltung durch 22 hochbezahlte Akteure für 40-80.000 im Stadion!
.
In diesem Sinn
Nicht Brot und Spiele!
sondern
KEIN Bier und Spiele!!!
.
Ist doch nur ein Spiel
Sikasuu

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Gerhard Hellmund
Gerhard Hellmund (gehel) - 17.05.2012 10:23 Uhr

Hertha- und Düsseldorf-Fans sollten in zweiten Liga zunächst sportliche Korrektness lernen

Wie will eigentlich die DFL und der DFB den abscheulichen Treiben mancher Fans ein Ende setzen, wenn nicht durch eine klare Ansage. Die ewigen Beschönungsversuche, dass es sich hier nur um eine Minderheit handele, bewirken doch überhaupt nichts. Diese Minderheit kann immer wieder aus der Masse heraus agieren, wird durch die Masse offensichtlich auch noch wissentlich oder unwissentlich gedeckt und führt ihr schändliches Werk zu immer weiteren Blüten. Das Relegationsspiel hat doch eindeutig geteigt, dass weder Hertha noch Düsseldorf bundesligareif sind. Der Hertha-Fanblock hat durch den massiven Einsatz von Feuerwerkskörpern gezeigt, dass es ihm nicht um Fußball, sondern um Randale geht und die Düsseldorfer Fans haben durch den Einsatz von Feuerwerkskörpern und die Erstürmung des Platzes gezeigt, dass auch sie wenig von sportlicher Auseinandersetzung halten. Beiden Vereinen sollte der Verbleib bzw. Aufstieg in die Bundesliga verwehrt werden. Vereine sollten stärker auf ihre Fans wirken.

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Robert Herzner

Alles schon gehabt

Ich war bei den Aufstiegsfeiern von Schalke 04 1991 und bei der Meisterschaft vom VfB Stuttgart 1992 im Stadium, jedesmal gab es eine Pitch Invasion, diese ist umso verstaendlicher wenn die 5+ Minute der Nachspielzeit laeuft. Damals hat sich niemand aufgeregt. Und der Rasen wird nach einer BL Saison gemeinhin ausgetauscht.

Und Todesangst - die HSBC Spieler draengten doch auf laengere Nachspielzeit.

Zu Pyrotechnik - ein "Boeller" Verletzter ist Bekannt. Aber durch Bengalische Fackeln?
Die abstrakte Gefahr besteht, jedoch, wie der Kicker Kommentator Rainer Franzke von Buergerkrieg zu sprechen ist schlicht laecherlich.
RH

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Richard Theurer

Warum nur beim Fußball

Wenn bei Fußballspielen randaliert wird droht immer der Untergang des Abendlandes.
Wenn dagegen bei politischen Demonstrationen Straßenschlachten ausbrechen, wenn am 1.Mai Stadtviertel Kriegsgebieten gleichen, dann ist das alles nur Folklore über die man nur im Kleingedruckten liest. Aber klar, Linksradikale schlagen ja für einen guten Zweck, während Fans aus Dummheit randalieren.
Mit welchen Argumenten will man den Fans begegnen wenn man sich ansieht wie andere Gruppen verhätschelt werden?
Wenn ein Innenminister eine Gruppe wie Pro NRW verbieten will weil die Gewalttaten provoziert, dann zeigt das den Fußballfans doch, daß sie sich auch nicht provozieren lassen brauchen. Ebenso werden Linksextreme seit Jahren durch die Polizei provoziert.
In D ist Gewalt und Regelverletzung anerkannt wenn sie mit der richtigen Motivation daherkommt. Die Fans definieren halt ihren Zweck als richtig. Warum die Aufregung?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.05.2012 12:16 Uhr
Cornelia  Holtmann

Sehr geehrter Herr Theurer,

Sie scheinen den Artikel nicht sorgfältig genug gelesen zu haben. Denn Herr Hecker schreibt doch ausdrücklich: "Demonstranten halten sich nicht an Verfügungen, ...".

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Jahrgang 1964, verantwortlicher Redakteur für Sport.

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