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Ibrahimovics Fallrückzieher Der Fuß Gottes

 ·  Ibrahimovic weiß, wo das Tor ist, auch wenn es hinter seinem Rücken und 25 Meter entfernt steht: das frechste, unglaublichste, akrobatischste, unverschämteste Tor – mindestens des Vierteljahrhunderts.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (18)

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gisbert heimes

Allerdings hat das Tor einen Makel

Nämlich den, daß es nicht ein WM-Finale entschied.

Nicht mal ein bedeutungsloses Testspiel ;-).

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Martin Willige

Jahrhunderttor?

Hallo Herr Marx,
wollte Ihnen nur kurz mitteilen, dass wir seit einiger Zeit im 21. Jahrhundert leben.
MfG

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Christian Herch
Christian Herch (Broore) - 16.11.2012 15:01 Uhr

Seien Sie doch froh,

dass es auf diesem Planeten auch noch etwas anderes außer Mord und Totschlag gibt...

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Faruk Yalcin Dinc

Ibrahimovic tritt voll und ganz die Armseligkeit der Medien und Massen..

Mein Gott! was für ein Aufsehen, wenn charakterlich eher so ein fragwürdiger Typ wie Ibrahimovic (teilt sonst Gegnern auch mal gerne Tritte und Haken) den Ball zufällig (Wenn er es noch 100 mal probieren würde, würde es wahrscheinlich kaum ein zweites Mal klappen) so gut trifft, dass er in´s Tor fliegt.. Die armseligen Medien und Massen sind aus dem Häuschen.. Anscheinend gibt es in unserer Welt, die kurz vor Umkippen steht, nichts wichtigeres.. Überhaupt die unverhältnismäßige Bedeutung des Fußballs dient dazu, dass die Massen nicht ihre wahre Lage erblicken sondern davon angelenkt werden.. Die alte Formel "Brot und Spiele" hat genauso ihre Gültigkeit wie Tausende vor Jahren.. Nun warten wir alle brav in den Stadien und vor dem Fernsehen auf den noch zu folgenden Untergang. Die Geschichte wiederholt sich und der Mensch lernt nichts dazu..

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Heinz Kunz
Heinz Kunz (omgakawtf) - 16.11.2012 09:04 Uhr

Den sollten sich die Bayern holen

sind die einzigen, die ihn bezahlen können. Er hat noch nie für einen Club in D gekickt und ist ja auch ein Titelgarant - siehe seine Statistik mit 9 Meisterschaften mit 5 Vereinen in 3 Ländern innerhalb von 10 Jahren! Der bringt dann auch noch 10.000 Zuschauer mehr ins Stadion, so dass immer ausverkauft ist, auch wenn der Gegner Hoffenheim oder Offenbach heißt!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.11.2012 15:13 Uhr
Julian Mai
Julian Mai (Julay1993) - 16.11.2012 15:13 Uhr

was sollen die Bayern mit ihm

warum sollten sich die Bayern einen weiteren Stürmer für so viel Geld holen wenn sie vorne mit Gomez, Pizarro und Mandzukic vorne 3 super Stürmer haben? Außerdem ist Müller auch noch auf dieser Position einsetzbar. Was sie bräuchten wäre ein Innenverteidiger.
Außerdem ist ein Ibrahimovic an Arroganz und Selbstverliebtheit nicht mehr zu übertreffen.

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Hans Müller

Eh immer ausverkauft

*Räusper* Die Allianz Arena ist ohnehin immer ausverkauft, wenn der FCB spielt.

Nur wenn die blauen es versuchen, bleiben viele Plätze leer.

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Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 16.11.2012 08:06 Uhr

Der kleine Junge Lahm,

Kann von einem solchen Tor als deutscher Kapitän nur träumen:-)

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Walther Schmidt

Rade Prica

Habe eben Rade Pricas Tor gesucht, aber im Internet gibt es einen Film von diesem Tor wohl nicht. Gefunden habe ich lediglich eine Play Station Version. Was für ein Tor soll das gewesen sein?

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Andreas Knatz

Klaus Fischer

Warum sollte ihm auch nur ein Titel aberkannt werden? So weit ich weiß, war 1977 in einem anderen Jahrhundert als 2012!

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 15.11.2012 17:02 Uhr

Killerinstinkt

Das Ding wird seinen Bekanntheitsgrad noch mehr steigern.

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Ibrahim Bilsel

Bis zum nächsten Fußballjahr - 2013!

Wenigstens wurde in diesem Spiel den Zuschauern ein sehenswertes Abschlussspiel geboten! Hut ab vor dieser Einzelleistung, Ibracadabra!

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Martin Detmer
Martin Detmer (mbjd) - 15.11.2012 14:31 Uhr

„Das war eines der schönsten Tore, DIE ich je gesehen habe“

müßte es wohl lauten.

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Harald Bollbuck
Harald Bollbuck (haboll) - 15.11.2012 14:10 Uhr

Ein guter Fußballer ist er wohl ...

"Vier Wochen nach dem furiosen 4:4 gegen Deutschland hat die schwedische Nationalmannschaft erneut eine Fußball-Gala gezeigt." - Ich habe (leider!) das Spiel gesehen, eine "Gala" gab es in den ersten 60 Minuten, aber nicht von den Schweden. Die dann in den letzten 25 Minuten mit hohen Bällen gegen seltsam Orientierungslose vier Tore teilweise hineinstocherten.
Aber dass Ibrahimovic Fußball spielen kann, steht außer Zweifel, auch wenn er einer der unsympathischsten Menschen zu sein scheint. Den Lehrern und Tankwärten der NM Färöer zu erzählen, wie viel er verdient und einen von ihnen auf dem Weg zu den Kabinen zu würgen, war ja nur eines seiner letzten Spielchen. Dann lieber Nutella. By the way: Wirbt der nicht auch für alles, wofür er noch mehr Geld bekommt? Ein solches Ego in einer Mannschaft zu haben, bedeutet meist Stress. Gegen England überragte er. Gegen D war er 60 min nicht zu sehen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 15:31 Uhr
Michael Scheffler

Herr Bollbuck

Psychospielchen (auch ohne Nutella) gehören dazu. Denken Sie bitte an Zidane, der unprofessionell seinen Gegner weghaute, weil der dessen Familie beleidigte. Wahrscheinlich DER Grund für Italiens Sieg. Und es ist auch egal, ob er 60 Minuten lang nicht zu sehen war, 30 Minuten reichten aus, die Löw-Bubis psychisch zu erledigen. Es reicht die alte Erkenntnis: "Wichtig ist aufm Platz." Und wer sagt denn, dass die Löw-Bubis nette Menschen sind?

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Christian Balke

Kunst und Tragik

Ich habe in meiner Jugend, deren Sommer wir stets im Hause der Mutter in einem bosnischen Bergdorf verbrachten, viele Spieler gesehen, die ähnlich veranlagt waren wie Zlatan.

Starke Physis, technische Brillanz, exzessive Spielfreude, gepaart mit der Neugier, physikalische Grenzen für Füße und Ball immer aufs Neue auszuloten.

Viele dieser Jungs - Muslime, Serben und Kroaten aus Bosnien - starben im Verlauf der von Slobodan Milosevic angezettelten Kriege.

Andere wieder wurden zu Zockern oder Alkoholikern, denen im Rückblick auf ihren längst abgesoffenen Ruhm, täglich die Drinks in der lokalen Kafana freigehalten werden. "Der da hinten am Tresen, das war mal einer wie Zidane", heißt es dann.

Zlatans Beispiel zeigt mir, wie dicht Kunst und Tragik bei dieser verheizten Generation zusammenliegen. Er musste erst nach Schweden auswandern, um es nach oben zu schaffen.

Klar, mögen muss man Zlatan nicht. Aber wer den Fußball liebt, der muss Zlatan Ibrahimovic für seine Kunst bewundern.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.11.2012 09:47 Uhr
Florian Theil
Florian Theil (f.theil) - 16.11.2012 09:47 Uhr

Sehr schoen geschrieben

Allerdings ist der Begriff "verheizte Generation" fragwuerdig da Z.I. in Schweden aufwuchs.

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Michael Scheffler

An Ibrahimovic könnten sich gewisse Spieler ein Beispiel nehmen

Er ist auf dem Platz präsent, spielt auch Freundschaftsspiele, wirbt nicht für Nusscremes und ist so schön politisch inkorrekt.

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Jahrgang 1964, Sportredakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

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