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Fußballspruch des Jahres 2012 Phrasendrescher und Poeten

 ·  Die Ahnengalerie führt von Lukas Podolski über Hans Meyer zu Roman Weidenfeller. Auch 2012 konkurrieren wieder illustre Hobbypoeten mit ihren Aussagen um den Titel „Fußballspruch des Jahres“. FAZ.NET stellt die Kandidaten vor.

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© dapd Kandidaten 2012: Rehhagel und andere Querschläger

Im vergangenen Jahr war Roman Weidenfeller unüberwindbar. Mit seiner denglischen Interview-Aussage „I think we have a grandios Saison gespielt!“ prägte der Torwart von Borussia Dortmund den Fußballspruch des Jahres 2011, der die Qualität zum geflügelten Wort hatte.

Auch in diesem Jahr sucht die „Deutsche Akademie für Fußballkultur“ wieder den Fußballspruch des Jahres. Und weil die Auswahl an Zitaten so groß war, oder, um Berti Vogts zu zitieren, „die Breite an der Spitze dichter“ geworden ist, haben es sogar 13 Sprüche in die Top-11 gebracht. Jury-Kapitän ist F.A.Z.-Sportredakteur und Eurogoals-Autor Christian Eichler.

FAZ.NET hat die zur Wahl stehenden Kandidaten in einer Bilder- und Sprüchegalerie zusammengefasst. Stimmen Sie für Ihren Favoriten ab.

Die Jury legt mit ihrem Voting nur die Plätze 5 bis 13 fest. Die besten vier Sprüche kommen ins Halbfinale, das bei der Fußball-Kulturpreis-Gala am 19. Oktober in Nürnberg ausgetragen wird. Im K.o.-System wird dort der endgültige Sieger per Publikumsvotum bestimmt.

Die Fußballsprüche der vergangenen Jahre

Roman Weidenfeller (2011): „I think we have a grandios Saison gespielt!“

Udo Lattek (2010): „Im Kölner Stadion ist immer so eine super Stimmung, da stört eigentlich nur die Mannschaft.“

Neven Subotic (2009): „Er muss ja nicht unbedingt dahin laufen, wo ich hingrätsche.“

Hans Meyer (2008): „In schöner Regelmäßigkeit ist Fußball doch immer das Gleiche.“

Josef Hickersberger (2007): „Wir haben nur unsere Stärken trainiert, deswegen war das Training heute nach 15 Minuten abgeschlossen.“

Lukas Podolski (2006): „So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere.“
 

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