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Fürths Pokal-Aus Der missglückte Torwarttrick

 ·  Jasmin Fejzic wird spät eingewechselt. Er soll der Held im Elfmeterschießen werden. Doch mit seiner ersten Ballberührung sorgt der Fürther Torwart gegen Borussia Dortmund für das Aus im DFB-Pokal.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (8)
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Karl S. Walter

Na klar:

Fürth wird ewig Finalist der Herzen sein. Klopp hätte sich seine hämischen Bemerkungen sparen können. Sich arrogant über einen Gegner lustig machen, der durch nacktes Pech unterlegen ist - das macht den Herrn nicht beliebter. Man wird nicht mehr mit ihm und dem BVB fiebern. Da werden zukünftig etliche positive Schwingungen fehlen und Marken und Produkte, für die Klopp wirbt, werden eher abgelehnt werden.

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Peter Slater

Ja, das tat sehr weh fur Jasmin und ist sehr schade fur die SpVgg Furth ...

... und jeder Fan und Fussballer sollte etwas Mitleid haben und wer Schadenfreude entwickelt und sich lustig macht, keine Angst Boys, die Erfahrung macht ihr auch noch, wenn es keiner mehr erwartet ... Die SpVgg Furth hat eigentlich erstklassigen Fussball gezeigt und den BVB kampfen lassen und das geburt grossten Respekt !

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Ernst Siepmann

Häme ist hier fehl am Platze

Ich halte die Überschrift für mißlungen, denn Häme ist hier fehl am Platze. Ein solches Gegentor kann jedem Schlußmann passieren. Pfosten (also kein Tor), dann gegen den Rücken, dann rein ...

Im Fernsehen fragte der Kommentator in den Schlußminuten, ob einer Mannschaft noch der "Lucky Punch" gelänge. Der war soooo lucky, daß Borussia sich wegen des Finaleinzugs auf diese Weise schämen sollte.

Wir Neutrale hätten den Fürthern den Sieg gegönnt. Denn das Finale hätte egal bei welchem Ausgang für Fürth den Zugang zum Europapokal bedeutet. Für einen kleinen Club mit einem 15.500-Plätze-Stadion hätte dies ein warmer Geldregen bedeutet. Ach was, ein wahrer Wolkenbruch an Geld.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2012 07:24 Uhr
Paul Banaschak

Herr Matz, welche Chancen von Dortmund meinen sie denn?

ausser den zwei Pfostenschüssen fallen mir kaum welche ein. Insgesamt haben die Fürther mehr gehabt als Dortmund, vor allem in der Verlängerung. Nein, es war nicht der verdiente Einzug ins Finale, sondern der sehr glückliche.

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Peter Slater

"Herr Matz" ein dt.Meister und Tabellenerster muss Furth deutlich schlagen ... Bayerndusel hilft !

... stattdessen hatte die SpVgg Furth dem BVB das eine und andere mal die Butter vom Brot genommen und der BVB hatte mehrfach Gluck gehabt ... Eigentlich hatte der BVB sein Potential auspielen mussen und hatte die Franken wegblasen mussen ... und dann kam der beruchtigte Bayerndusel zum BVB und das in der allerletzten Sekunde. Herr Matz, was ware wohl gewesen, hatte Bayern Munchen in den 80er Jahren nicht so viel Dusel gehabt, wie beispielsweise das der Bremer Michael Kutzop den Ball an die Latte knallte und das in der letzten Sekunde und Bayern Munchen zum Meister machte, obwohl Werder uberragend war und Bayern soviel Dusel hatte, dass das schon unverschamt war ... Der BVB ist mit einen blauen Auge davon gekommen, denn im Elfmeterschiessen hatten die BVB-Spieler angefangen zu denken und waren ausgeschieden, garantiert !

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Jan-Philipp  Matz

Stimme nicht ganz überein

Ich stimme Ihnen zu, dass es Glück war, dass der Ball vom Hinterkopf des Torhüters ins Tor ging, nichtsdestotrotz finde ich aber nicht, dass sich Dortmund Schämen müsste. Klar hatte Fürth mehr Anteile vom Spiel, allerdings wenn man sich die Chancenverteilung anguckt bemerkt man, dass Dortmund deutlich mehr Chancen hatte als Fürth. Man muss auch berügsichtigen, dass dieses Spiel für Fürth das Spiel der Saison war und diese vielleicht mit etwas mehr Motivation in das Spiel gegangen sind, als der Deutsche Meister. Man muss in dem Sinne aber auch der Dortmunder Defensive ein Kompliment machen, denn diese haben geschickt die Angriffe von Fürth abgewehrt, sodass sich die Chancen auch nicht ergeben haben. Grundsätzlich finde ich also dass die Dortmunder schon zurecht im Finale stehen und sich nicht wie von Ihnen geschrieben fr den Auftritt schämen müssten.

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Paul Banaschak

hinterher ist jeder klüger

das mit dem Tor hätte auch dem anderen passieren können. Aber evtl. wäre der Stammkeeper gar nicht so schnell in der Ecke gewesen und es hätte kein Tor gegeben. Hätte der Abwehrspieler noch etwas mehr Kraft gehabt und den Ball richtig aus der Gefahrenzone rausgedroschen, wäre es nicht zu dem Schuss gekommen. Aber wie gesagt: hinterher ist jeder klüger.
Schade nur, dass Fürth so unglücklich ausgeschieden ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.03.2012 22:13 Uhr
Arno Kowalski
Arno Kowalski (arko) - 21.03.2012 22:13 Uhr

wenn...

die Pferde Katzen wären, könnten wir die Bäume hochreiten:

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21.03.2012, 16:04 Uhr

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