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Financial Fairplay Kreativität oder Konsequenz

 ·  Die Uefa ist dabei, das „Financial Fairplay“ einzuführen. In der vergangenen Woche sanktionierte die Uefa bereits 23 Klubs - aber wie ernst ist es ihr wirklich?

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Ralf Becker (mfoe) - 19.09.2012 09:54 Uhr

Platini ist ein inkonsequenter Papiertiger.

Die reichen Mäzen werden einfach weiter Geld reinpumpen, aber darauf achten, dass es in den Bilanzen nicht auftaucht. Wie im Artikel beschrieben werden dann "kreative" Posten erscheinen.

Bleibt also alles beim Alten. Glückwunsch, Platini. Viel Tamtam, nichts erreicht.

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Eric Laubach

Immer drauf

Scheint ja Mode zu sein, immer auf den FC Málaga einzuhauen. Und klar, man findet Nachrichtenquellen für alles, vom sofortigen Abstieg und Ausschluss aus der CL, dem Verkauf an bisweilen mindestens 2 Ölbarone aus Russland und der Ukraine, Mafiosos aus Albanien, Fußballspieler (David Beckham) und Hollywood-Schauspieler (Antonio Banderas). Auch ist ja der Scheich schon monatelang weg.

Falsch.

Auch die UEFA verlangt keine Konsequenzen, sondern hat darauf hingewiesen, dass die Prämien nicht ausbezahlt werden, wenn nicht Zahlungsbelege nachgereicht werden. Das ist was anderes. Ich meine: es geht hier nicht um die Schulden Málagas, denn der FC Málaga hat genau aus diesem Grunde im Sommer einen Transferüberschuss von 30 Millionen erziehlt, d.h. weitaus mehr Spieler verkauft als eingekauft, zumindest in Euro gerechnet. Das diente dazu, u.a. die rückständigen Transferraten zu bezahlen.

Es geht hier also nicht darum, Schulden zu bezahlen, sondern erfolgte Zahlungen zu belegen.

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