14.01.2012 · Christian Constantin will nicht Wilhelm Tell sein. Aber der Präsident des FC Sion kämpft gegen die „Tyrannei der Verbände. Im Interview spricht er über Benachteiligungen seine Klubs FC Sion und Missstände im Fußball.
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Viel Erfolg Herr Constantin....
..der FIFA und UEFA Vereinsmeier muß etwas zurechtgestutzt werden,
besonders wenn es um existentielle Rechtsfragen geht. Da sollten die
zwei Guruvereine gezwungen werden, die allgemeinen Menschenrechte zu
respektieren und zu wahren.
Naja, Platini ist vieleicht nicht wirklich dumm (trotz des
dämlichen Spruches mit der Roten Karte), denn ich denke er tat dies
mit dem großkotzigen Gehabe als Obermuffti um den in seinen Augen
kleinen Herrn Constantin zu erschrecken und zum Einlenken zu bewegen.
Pech gehabt Platini, Herr Constantin ist kein Kleiner, sondern ein
Großer. Wir brauchen mehr Constantins mit Rückgrat, nicht nur
beim Fußball.
Funktionäre-und Lobbyisten machen nicht nur reibach, sondern den Fußball auch kaputt.
Es ist zwar Schade, aber es ist so.
Es ist viel zu viel Geld im Spiel, da haben die Vereine nur zu Parieren
und das Volk zu Zahlen.
Ich wünsche, dass Herr Ch.Constantin den Kampf gegen die
Allmächtige Fifa und ihr kleiner Bruder UEFA, gewinnt.
Allein schon für den Sport Fußball.
Milan wurden nicht mehr als sechs Zähler abgezogen - die haben wohl
auch einen Scheck an BLatter geschickt. Oder hat der sogar die
Hälfte der Wetterträge erhalten?
Also ich bin absolut kein Sion-Fan. Aber das Verhalten von UEFA und FIFA
ist einfach skandalös.
...wenn Geld ins Spiel kommt. Da werden nicht nur die Weiber zu Hyänen!
"Fürchten Sie nicht um Ihre Beziehungen? Das ist mir egal.
[...] Sollte ich daraus Nachteile für meine geschäftlichen
Beziehungen erleiden, dann erleide und ertrage ich sie halt. Völlig egal."
-> solche Leute braucht man!
Jawoll, weg mit dem korrupten Pack!