07.02.2013 · Der Fußball-Wettskandal war Thema in der ARD. Eine Expertin und ein kompetenter ehemaliger Manager reichen nicht, um das wilde Spekulieren der ahnungslosen Mitredner in rechte Bahnen zu lenken.
Von Daniel MeurenRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Hier stecken gleich zwei Tätergruppen im Sumpf !
Den wohl treffendsten Beitrag zum schlimmen Wettbetrug hat Frau Schenk
gegeben. Sie ist wie ich auch regelrecht sprachlos, weil hochrangige
Vertreter des eigentlich bestimmenden und diese schlimme
Wettbetrugsgeschichte aufzuklärenden Dachverbandes , FIFA, selbst
ganz tief im gleichen Sumpf stecken!
Eigentlich ist das eine sehr seltsame Situation, wenn schwer belastete
Personen über andere Verbrecher richten sollen........
Was haben denn eigentlich die schon seit langer Zeit eingesetzten
"Sonderermittler" bei dieser schwer angeschlagenen FIFA erreicht?
Gibt es dort noch unseren Ex-DFB-Präsident Dr. Zwanziger, wenn ja,
mit welcher Aufgabe wird er derzeitig beschäftigt?
Eigentlich bräuchten doch nur die berüchtigten Schweizer
Gerichtsakten freigegeben werden... und schon hätte die gesamte
Sportwelt das ersehnte (wohl aber sicherlich sehr erschütternde
aber endlich reinigende Ergebnis) vorliegen! So einfach wäre das,
denn lesen kann wohl (fast) jeder.......
Dass um "horrende" Beträge gepokert wird (nat. auf der
Rückbank - klaro...), liegt wohl an den zur Verfügung
stehenden Geldmengen? Die sind hoch, also ist der Einsatz hoch. Horrend?
Für den Bereich eher "normal".
Es wird - bemerkt? - übrigens auch in vielen anderen Bereichen
gezock-pokert, vermutlich auch in Redaktionsstüblein...
Zum Sachverhalt hat(te) doch ein Beteiligter/Insider (whatever) eig.
alles gesagt:
- es wird gemacht, weil's geht,
- weil's extrem lukrativ ist (mehr als z.B. im Drogengeschäft),
- weil die zu überwindenden Schranken niedrig sind,
- weil wirksame Kontrolle nicht erfolgt,
- weil echte Konsequenzen eig. ausbleiben (= Abschreckung 0).
Und nat. nicht zu vergessen, weil das Potential zu ausgeprägtem
Selbstbetrug und Abwiegelei beim Menschlein sehr ausgeprägt ist.
Wer will schon dies unschöne Antlitz namens Realität anschauen
- und das "schöne" Geschäftsmodell des Fussballs
relativieren? ;)
Was wird passieren?
-> etwas rumschnattern, that's it.