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Fall Amerell Üble Nachrede: DFB erstattet Anzeige

 ·  Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird den früheren Schiedsrichter-Beobachter Manfred Amerell anzeigen. Dieser hatte dem DFB-Präsidenten Theo Zwanziger in einem DSF-Interview Günstlingswirtschaft vorgeworfen.

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird den früheren Schiedsrichter-Beobachter Manfred Amerell nach dessen neuesten Vorwürfen anzeigen. „Mit seinen neuesten Äußerungen in den Medien ist Herr Amerell endgültig zu weit gegangen. Der DFB wird dem medialen Rachefeldzug nicht weiter tatenlos zusehen und auf die beleidigenden Aussagen mit Strafanzeigen wegen übler Nachrede und Verleumdung reagieren“, teilte der DFB am Mittwochabend mit.

Amerell hatte dem DFB-Präsidenten Theo Zwanziger in einem DSF-Interview Günstlingswirtschaft vorgeworfen. Ein Schiedsrichter aus Zwanzigers Heimatort Altendiez sei in die Bundesliga gehievt worden, obwohl andere Kandiaten nach dem Bewertungssystem geeigneter gewesen wären.

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Von Peter Penders

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