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Diskussion über EM-Boykott Redefreiheit für die deutschen Spieler

 ·  Die politischen Zustände in der Ukraine sind auch eine Herausforderung für Bundestrainer Löw und sein Team. Der ehemalige Nationalspieler Christoph Metzelder rechnet mit einer „deutlichen Positionierung“ - und Philipp Lahm fordert klare Worte von der Uefa.

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 07.05.2012 10:30 Uhr

Hoffen wir doch,...

.. Daß unsere Kicker nicht zu viel rumlabern, sondern auf dem Rasen eine entsprechende Antwort auf alle Fragen abgeben, indem sie gewinnen und evtl auch den Shakehand verweigern, weil eben evtl die Normalsterblichen und armen Häftlinge wirklich absolut unmenschlich behandelt werden. Aber das weiss ich nicht. Daher ist die ganze Sache rein Timoshenkobezogen und fragwürdig. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!
Was gut ist in der Ukraine: die totale Immunität ist aufgehoben bei kriminellen Politikern!

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Christoph Wirtz

Wie mutig von Herrn Lahm, ..

.. ins selbe Horn zu blasen wie sämtliche Mächtigen und Medien der westlichen Welt. Ein echter Querdenker und Rebell, der Philipp.

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Rolf-Dirk Maehler

Die Diskussion darüber, daß Sportler sich zu den politischen Zuständen in den gastgebenden ...

... Ländern wo u.a. ihr Sport ausgetragen wird, ist ein wenig weltfremd. Alle Fragen dazu hätten viel früher von den jeweiligen Verbänden beantwortet werden müssen. Und im Falle der Fußball-Europameisterschaft sollten die Spieler sich darauf konzentrieren ihren Sport optimal auszuüben und sich nicht von interessierter Seite benutzen zu lassen. Und zu dem was bisher dazu verlautete, sei festgehalten, daß Frau Julija Timoschenko genau zu den erwähnten Oligarchen zählt. Und daß sie für während ihrer Amtszeit begangenes Unrecht nun eine Strafe verbüsst, wird insbesondere von denjenigen Politikern kritisiert, die selbst mit iherer Amtsausübung schon erhebliche Verfehlungen begangen haben. Man kann vielmehr kritisieren, daß vielzuwenige Politiker für das was sie angerichtet haben zur Verantwortung gezogen werden. Und vielleicht sollte man sich nicht unbedingt von der Medienkampagne der Tochter von Frau Julija Timoschenko beeindrucken lassen. Recht und Gesetz sind nicht überall gleich.

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Felix Andersen

"Oligarchen setzen sich über Recht hinweg"

So wie die verurteilte Oligarchin Timoschenko.
Ich begrüße die Diskussion um Menschenrechte, hoffe aber, daß die vulgarisierte Darstellung "Yanukowitsch=böse, Timoschenko=gut" keinen Einzug in die Stellungnahmen der Nationalmannschaft findet, schließlich sah die Menschenrechtssituation unter ihr nicht anders aus. Und die Vorzugsbehandlung, die sie aufgrund ihrer Popularität (oder ihres Vermögens) im Westen erhält, ist ein denkbar schlechtes Beispiel für die Haftbedingungen Normalsterblicher.
Dass man sich medial aber auch ausgerechnet an der "Gasprinzessin" abarbeitet, die in dubiosen Entscheidungen das Parlament umgangen hat ...

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Jahrgang 1965, Sportredakteur.

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