06.05.2012 · Die politischen Zustände in der Ukraine sind auch eine Herausforderung für Bundestrainer Löw und sein Team. Der ehemalige Nationalspieler Christoph Metzelder rechnet mit einer „deutlichen Positionierung“ - und Philipp Lahm fordert klare Worte von der Uefa.
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.. Daß unsere Kicker nicht zu viel rumlabern, sondern auf dem
Rasen eine entsprechende Antwort auf alle Fragen abgeben, indem sie
gewinnen und evtl auch den Shakehand verweigern, weil eben evtl die
Normalsterblichen und armen Häftlinge wirklich absolut unmenschlich
behandelt werden. Aber das weiss ich nicht. Daher ist die ganze Sache
rein Timoshenkobezogen und fragwürdig. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!
Was gut ist in der Ukraine: die totale Immunität ist aufgehoben bei
kriminellen Politikern!
.. ins selbe Horn zu blasen wie sämtliche Mächtigen und Medien der westlichen Welt. Ein echter Querdenker und Rebell, der Philipp.
Die Diskussion darüber, daß Sportler sich zu den politischen Zuständen in den gastgebenden ...
... Ländern wo u.a. ihr Sport ausgetragen wird, ist ein wenig weltfremd. Alle Fragen dazu hätten viel früher von den jeweiligen Verbänden beantwortet werden müssen. Und im Falle der Fußball-Europameisterschaft sollten die Spieler sich darauf konzentrieren ihren Sport optimal auszuüben und sich nicht von interessierter Seite benutzen zu lassen. Und zu dem was bisher dazu verlautete, sei festgehalten, daß Frau Julija Timoschenko genau zu den erwähnten Oligarchen zählt. Und daß sie für während ihrer Amtszeit begangenes Unrecht nun eine Strafe verbüsst, wird insbesondere von denjenigen Politikern kritisiert, die selbst mit iherer Amtsausübung schon erhebliche Verfehlungen begangen haben. Man kann vielmehr kritisieren, daß vielzuwenige Politiker für das was sie angerichtet haben zur Verantwortung gezogen werden. Und vielleicht sollte man sich nicht unbedingt von der Medienkampagne der Tochter von Frau Julija Timoschenko beeindrucken lassen. Recht und Gesetz sind nicht überall gleich.
"Oligarchen setzen sich über Recht hinweg"
So wie die verurteilte Oligarchin Timoschenko.
Ich begrüße die Diskussion um Menschenrechte, hoffe aber,
daß die vulgarisierte Darstellung "Yanukowitsch=böse,
Timoschenko=gut" keinen Einzug in die Stellungnahmen der
Nationalmannschaft findet, schließlich sah die
Menschenrechtssituation unter ihr nicht anders aus. Und die
Vorzugsbehandlung, die sie aufgrund ihrer Popularität (oder ihres
Vermögens) im Westen erhält, ist ein denkbar schlechtes
Beispiel für die Haftbedingungen Normalsterblicher.
Dass man sich medial aber auch ausgerechnet an der
"Gasprinzessin" abarbeitet, die in dubiosen Entscheidungen das
Parlament umgangen hat ...