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Deutschland im Viertelfinale Eine große Mannschaft

 ·  Deutschland imponierte beim fabelhaften 4:1 gegen England. Die DFB-Elf legte ihre erste große internationale Reifeprüfung ab - und bestand sie summa cum laude. Es ist Löws Verdienst, die Spiellust gefördert zu haben. Darum sollte der Bundestrainer seine Aufgabe auch weiterführen.

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@ Torlin Morgin

Recht haben Sie.
Den großen Sportsmann erkennt man an seiner Art Niederlagen wegzustecken.
Aber Fairness ist ein britischer Charakterzug. Insofern finde ich auch die Kommentierungen der britischen Medien wohltuend.
Vorher wurden Emotionen aufgeheizt, danach hat man das Ergebnis sachlich und fair kommentiert. Ein Grund dafür, daß diejenigen, die Briten erlebt haben von ihnen nur gut reden.

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Harald Dechant

Ach, Ihr Miesmacher

freut Euch einfach mal über jeden Sieg und drückt die Daumen. Solange wir keine perfekten Trainer und Spieler mittels Genmanipulation züchten, wird es immer gute und schlechte Spiele, Erfolge und Pleiten geben. Unsere Mannschaft und Jogi Löw machen das beste, was sie können und solange ich daran glaube, haben sie meine 100%tige Unterstützung. Wenn es nicht um Dinge wie Krieg und Frieden geht, erwarte ich Treue fürs eigene Team. Wer nicht 100%tig hinter dem Team steht, der kann sich ja ein anderes suchen oder selber eins basteln mit Frings und Kuranyi zum Beispiel und Loddar Maddäus als Trainer. Wobei ich echt glaube, dass viele der selbsternannten Experten hier nicht weit kommen würden mit ihrem eigenen Team. Weil sie Fußball genauso passiv betreiben wie ich. Soll heißen: so ein Torschuss ins rechte obere Eck schaut mit dem Bier in der Hand am Sofa einfacher aus als er am Rasen dann ist. Gegen schwache Engländer gewinnen, das ist keine große Leistung? Euer Team macht das dank Euch mit links? Träumer! Nein, ich als absoluter Laie habe leider den Eindruck, dass Jogi Löw weit mehr Ahnung von Strategie und dem Können der Spieler hat, als jeder einzelne hier. Liebe Sandkastengeneräle, vielleicht ist aber nur eure PR nicht WMtauglich.

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Engelbert Kühlwetter

Es muss alles erst gespielt werden.

So absolut von einer "Großen Mannschaft" zu sprechen ist verfrüht. Der Beweis, dass sie auch Rückschläge und Rückstände wie gegen Serbien verarbeiten und in einen Erfolg wenden kann, ist noch nicht erbracht. Erst wenn die beiden nächsten Herausforderungen gegen Argentinien und das Halbfinale erfolgreich bestanden sind, kann man von einer prospektiven großen Mannschaft sprechen. Denn zu einer großen Mannschaft gehört auch ein Titel. Weder die 2002er Vizeweltmeister
noch die 3. der WM 2006 hat man als "Große Mannschaft" gefeiert. Große deutsche Mannschaften waren bisher IMO nur die F. Walter-Truppe in ihrer Blütezeit und die
Elf der Jahre 1970 bis ca. 1976. Keine Frage die WM ELF 2010 hat das Potential
dazu. Potential allein ist aber zu wenig für eine "Große Mannschaft".

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Torlin Monger
Torlin Monger (TMonger) - 28.06.2010 22:41 Uhr

Superfair!

Am beeindruckendsten fand ich die absolute Fairness der Engländer nach dem Spiel.
.
Da kennt man auch ganz anderes von anderen Nationen. Spieler, die rumpöblen, die andere Mannschaft beschimpfen und bespucken und richtig Krawall machen. Hat es alles schon mehr oder weniger häufig gegeben. Und dann natürlich Randale nach dem Spiel!
.
Nicht so bei den Engländern gestern. Tolle Sportsleute, superfair. Wirklich beeindruckend. So ist eine Niederlage doch noch ein Sieg!
.
Und Löw? Naja, ich halte nicht viel von dem. Aber der Erfolg scheint ihm Recht zu geben, also soll man den ruhig mal machen lassen. Wenn das so weitergeht, ist's schon okay :-)

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Bernd Schnoor

@vleisser Regelkenntnis könnte nicht schaden...

Ob das - zu Unrecht nicht gegebene - 2. Tor der Engländer den Spielverlauf
verändert hätte, sei dahingestellt. Zu Ihren sonstigen Anmerkungen ist in mehreren
Kommentaren Stellung genommen; schenke mir eine Wiederholung.
Zur Abseitsstellung Rooney ("der Ball kam von Lahm") wäre es sinnvoll, wenn Sie sich vor Schreiben des Kommentars mit dem Regelwerk vertraut gemacht hätten. Dies würde Sie zu der Erkenntnis bringen, dass NICHT
entscheidend ist, wer den Ball zuletzt berührt hat (in diesem Falle Lahm).
Bei Abspiel aus der eigenen Hälfte (auf Rooney; es war kein englischer Mitspieler
in Spielnähe) befand sich dieser in Abseitsposition. Dass der Ball durch die
Berührung Lahms die Richtung veränderte, ist unerheblich.
Empfehle Regel 11 und die dazugehörigen Ergänzungen/Erläuterungen =
Entscheidung des Football Association Board, Auslegung der Spielregeln und Richtlinien der FIFA für Schiedsrichter, Anweisungen des DFB
zumindest zu lesen.
Sie teilen Halb-/Nichtwissen mit den meisten Fernsehkommentatoren; aber bei denen kann man zumindest den Ton abstellen....

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@ Volkmar Leisser

Menschen wie Sie findet man findet man nur in Deutschland.
Da hat eine Mannschaft wunderbar gespielt und der Gegner hatte das Pech, daß der Schiedsrichter eine Fehlentscheidung traf. Anstatt zu erkennen, daß das immer wieder vorkommt, und sich trotzdem zu freuen, wird die deutsche Mannschaft schlecht gemacht. So als könnte sie etwas für die Fehlentscheidung oder hätte sie sogar bestellt.
Fußball ist ein Spiel. Früher hießes: "Die schönste Nebensache der Welt." Zwar geht es auch um Geld. Aber die englischen Schwerstverdiener sind Profis und dürfen sich auch von einer Fehlentscheidung nicht aus der Fassung bringen lassen. Die englischen Medien sehen das objektiver als deutsche Schlechtredner. Der jungen deutsche Mannschaft sei dieser Sieg von Herzen gegönnt.

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gisbert heimes

Klasse Mannschaftsleistung

Wer hier Grundsätzliches bemängelt, hat in der Tat keine Ahnung. Löw hat die Mannschaft hinbekommen. Konnte nach dem Spiel seine Taktik erklären, Capello nicht, weil er offensichtlich gar keine hatte.
Natürlich gibt es immer Verbesserungspotential. Bei Neuer und Mertesacker zum Beispiel, und auf der linken Verteidigerposition hätte Jansen vielleicht eine Chance von Anfang an verdient. Aber das kann der Trainer besser beurteilen.

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Jim Greek
Jim Greek (Jos_Vik) - 28.06.2010 17:59 Uhr

Horst Hrubesch

Finde man sollte bei den ganzen Löw Lobeshymnen einen Horst Hrubesch nicht unerwähnt lassen, der Spieler wie Neuer, Özil, die Boatengbrüder (wovon einer jetzt bei Ghana spielt ;)), Badstuber, Müller oder Khedira über 3 Jahre hinweg, von der U19 an bis zum U21 Europameistertitel 2009, begleitet und geformt hat. Auch hat z. B. ein van Gaal seinen Anteil, der sofort einen jungspund wie Müller in die Startelf des 1. FC Bayern nahm....da hätte nicht jeder Trainer gemacht und nur so konnte er sich empfehlen.
Löw muss man anrechnen, dass er an Klose und Podolski festgehalten hat, auch wenn es für beide Alternativen gegeben hätte. Auch scheint seine iwie pädagogische Art der Mannschaftsführung doch aufzugehen.
Die ersten 30 Minuten gestern waren wirklich atemberaubend guter Fußball, aber durch das sehr hohe Anfangstempo kassierte man dann dochnoch zwei schnelle Gegentreffer, da fehlt noch ein wenig die Abgebrühtheit eine Führung in die Pause zu schaukeln.
Naja, ich würde in stolzes Sümmchen auf Deutschland tippen gegen Argentinien, wenn meine Frau mich ließe ;)

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Jürgen Diebäcker

Weitermachen, Herr Löw!

Auch wenn dieses spielerisch so hoch veranlagte, aber international noch unerfahrene deutsche Team im Viertelfinale von Argentinien "abgeschossen" werden sollte: Dieser Mannschaft gehört die Zukunft! Deshalb, Herr Löw, sollten Sie auf jeden Fall weitermachen, ganz gleich wie sehr Ihnen die Verbandsfutzis auf den Geist gehen. Es ist Ihre Mannschaft - lassen Sie sie sich nicht nehmen von einem, der sich ins gemachte Bett setzt. Die Öffentlichkeit wird hinter Ihnen als Trainer stehen - und die Futzis sollten ganz rasch klein beigeben.
Jürgen Diebäcker

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Michael Scheffler

@Herr Leisser

Natürlich waren die Schiedrichter schlecht, aber Deutschland musste auch schon leiden, siehe Serbien-Spiel oder letzte WM. Ich empfehle für Ihre Kommentare eher Halma als Schach, denn Sie haben ja öffensichtlich gar keinen Fußballsachverstand: natürlich gab es bei Mertesacker Höhen und Tiefen. Aber bei Friedrich volle Hosen zu vermuten, ist vollkommen daneben. Friedrich hat in geradezu vorbildlicher Weise die englischen Angreifer zum Verzeweifeln gebracht. Hat sich dabei konsequenterweise eine Gelbe eingehandelt, hat aber danach sehr clever gespielt.

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Christian Zieg

Woher dieses hellseherische Wissen?

Herr Leiser, woher nehmen sie dieses hellseherische Wissen? Ja, es hätte 2:2 gestanden. Aber alles, was danach passiert wäre liegt im Reich der Spekulation. Die deutsche Mannschaft hätte sich genauso gut fangen können und einen Konter erfolgreich abschließen können oder, oder, oder.
Sie geben den starken Eindruck ab, es gefalle Ihnen, die Mannschaft verlieren zu sehen weil sie ja ach so schlecht in der Verteidigung ist. Mein Gott!!! Kommen sie mal wieder runter. Wir haben gestern eine geschlossene Mannschaftsleistung mit Höhen und Tiefen gesehen. Nicht mehr und nicht weniger. Und am Ende hat Deutschland gewonnen. Was braucht der deutsche Fan mehr, um sich zu freuen? Und was brauchen Sie?

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Stefan Knies
Stefan Knies (sknies) - 28.06.2010 15:22 Uhr

@ vleisser

Verehrter Herr Leisser,
auch wenn es sicherlich (noch) bessere Teams als das Deutsche im Wettbewerb gibt (Argentinien, Spanien, Brasilien, Niederlande) so zeugt ihre Interpretation des gestrigen Spiels von einem gnadenlosen Fussballunverstand ... das nächste Mal besser Schach kommentieren ...

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Wolfgang Lutz
Leser Anonym (wogalu) - 28.06.2010 15:12 Uhr

Was soll das Schlechtreden

Natürlich war das ein Tor. Aber das ist bisher in fast allen Spielen passiert, dass Fehler gemacht wurden. Argentien hat ein Tor erzielt, das klar Abseits war. Ein Herr Henry hat mit der Hand das Flugticket nach Südafrika gelöst ... usw... usw. Das wird es immer geben, da hier Menschen am Werk sind. Nicht das Schiedsrichtergespann hat das Spiel verloren, sondern die Engländer selbst. Sie wurden von der deutschen Elf bis zum 2:1 und dann den größten Teil der zweiten Halbzeit regelrecht vorgeführt. Das sagt sogar die englische Presse, und das will was heißen. Alle Welt ist sich darüber einig, dass das eine Glanzvorstellung war. Zwischendurch einen Durchhänger zu haben, gehört auch dazu und ist völlig normal. Wir haben Freunde in Brasilien. Die haben das Spiel mit vielen anderen Leuten verfolgt, und alle waren hellauf begeistert. Diese Spielweise kommt bei den Brasilianern an. Also nörgelt bitte nicht rum, diese in Deutrschland praktizierte Denkungsweise ist ätzend. Alles schlecht reden. Hört endlich damit auf und freut Euch, dass unsere Elf das bislang beste gezeigt hat, was wir bisher gesehen haben. Fußball vom Feinsten.

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Volkmar Leisser

ein exzellenter Schiedsrichter

Bitte vergesst nicht, dass das fabelhafte Ergebnis ausschliesslich mit Hilfe des inferioren Schiedsrichtertrios zustande kam.
Wären Rooney (ganz klar kein Abseit, da Ball von Lahm kam) und dem Lattenpendler nicht die Anerkennung verweigert worden, so hätte es in der Folge einige Beistriche in den Hosen der deutschen Verteidiger - hier vor allem Friedrich und Mertesacker - gegeben.
Und, meine Damen und Herren, das Spiel hätte sich mit Sicherheit anders entwickelt.
Aber diese Schwachpunkte werden ja gegen Argentien noch deutlicher zu Tage treten. Diese Innenverteidigung ist grausam schlecht und wird von technisch besseren Teams noch arg vorgeführt werden.

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Hermann F. Sack

Bundestrainer Löw hat sehr gut gearbeitet, er sollte seinen Job weiterführen!

Das ändert nichts an der Tatsache, dass vor dem Turnier in Südafrika zu Recht noch nicht über die neuen Gehälter des Trainerstabes entschieden worden ist. Erst die Leistung, dann der gerechte Lohn!
Für Herrn Löw und seine Kollegen sollte es somit kein Schaden gewesen sein, dieses Thema zu verschieben. Mit diesen großartigen Erfolgen im Rücken wird auch der deutschen Sportöffentlichkeit gut zu vermitteln sein, dass Löw und sein Trainerteam ordentlich - und zwar nach internationalen Maßstäben - bezahlt werden müssen. So einfach ist das oft.
Man muss nur auch die Spielregeln außerhalb des Fußballfeldes beachten können. Der Fußballsport hat eben auch eine wirtschaftliche Dimension. Und damit haben auch dort die Gesetze des Wirtschaftslebens zu gelten.
Noch etwas zum Schluss: Eine verdammt gute Leistung der "effizient geführten Stars": Disziplin plus Spaß am Spiel in der Mannschaft ist gleich großer Sport plus hoher Spaßfaktor beim Zuschauer. Das lassen wir uns dann gern auch was kosten.

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Patrick Stolberg

Mann sollte so fair sein ....

... und das Spiel mit 4:2 für Deutschland werten. Es war eindeutig ein Tor von Lampard!

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Thomas Kobler

Eine gute Mannschaft ist...

...eine, die auch den Gegner in Grübeln bringt. Das ist der deutschen Elf nach diesem Sieg gegen England eindrücklich gelungen. Nur Fernsehkommentatoren glauben, dass Gegentore und gegnerische Ueberlegenheit immer vermeidbar wären. An der WM treffen die Besten aufeinander - das kann gar nicht fehlerfrei ablaufen. Um den Dreh- und Angelpunkt Schweinsteiger liefern die Mitspieler Leistungen ab, die einem Jubelschreie entlocken. Klose ist wieder ein Mittelstürmer mit Terrorpotential am Boden und in der Luft. Podolski und Müller machen das, wofür sie aufgestellt sind: Tore. Bei Oezil ist man geneigt, den Brasilianer in seinem Familienstammbaum suchen zu wollen. Samy Khedira und die Abwehr sind trotz allen Unkenrufen nicht so einfach auszuspielen - Arne Friederich ist nebenbei einer der besten Innenverteidiger des Turniers bis jetzt. Neuer ist schlicht beeindruckend. Er hält die Bälle sicher und löst mit Hand und Fuss Spielzüge aus, für die es sonst einen erstklassigen Defensivspieler braucht. Löw und sein Stab überzeugen mit teils aussergewöhnlichen (medizinischen) Leistungen. Argentinien wird sich etwas einfallen lassen müssen, und es sollte etwas Gutes sein, wenn sie im Turnier bleiben wollen. Das Fiebern hat bereits begonnen.

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Sebastian Olbrich

Chapeau - neue Generation Fußballer

Thomas Müller angesprochen auf die Wahl zum Mann des Spiels: "Das erste Tor war Glück, das zweite gehört Mesut und ich möchte meine beiden Omas grüßen - das ist überfällig".
Steven Gerrard: "Die Deutschen waren die bessere Mannschaft. Sie haben hochverdient gewonnen. Wir waren individuell nicht gut genug. Das nicht gegebene Tor ist keine Entschuldigung. Ich stelle mich nicht hier hin, um zu sagen, wir hätten nur verloren, weil der Schiedsrichter das Tor nicht gegeben hat."
Mehr davon bitte!

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Klaus Dieter

Tolles Spiel und tolle Mannschaft

Es war ein tolles Spiel und wir haben eine tolle Mannschaft. Deutschland war England im Spiel in allen Belangen überlegen, einzig bei Distanzschüssen war England gefährlich.
Daraus die Hoffnung auf eine Übermannschaft ableiten zu wollen, geht aber etwas zu weit. Das Spiel gegen England war Mittelmaß, weil die Engländer so schlecht waren. Das Spiel Deutschland gegen Ghana war deutlich höher einzustufen!
Schwachpunkt im deutschen Spiel bleibt die Abwehr, die einfach zuviele Fehler macht. Wenn wirklich viele Spieler ihre positive Entwicklung fortsetzen, dann ist das Potenzial in der Tat groß.
Auf jeden Fall Gratulation und viel Erfolg gegen Argentinien. Wenn es gegen Argentinien nicht klappt, hat die Mannschaft trotzdem gute Spiele hingelegt und eines der wichtigsten, das gegen England, gewonnen!
Wenn die Mannschaft den Brocken schaffen sollte, was sehr, sehr schwer wird, viel schwerer als gegen England, dann könnte es bis zum Titel reichen!

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