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FAZ Plus Artikel Kommentar : K.o.-Fußball geht eben anders

Ball weggeschnappt: Für Lionel Messi und Barcelona ist das Spiel aus Bild: Reuters

In den heimischen Ligen sorgen Barcelona und Manchester City für Langeweile. In der europäischen Königsklasse scheitern sie indes im direkten Duell. Die Kombination von Liga- und K.o.-Modus lässt das Unerwartete zu. Ein Kommentar.

          Im Moment der Heldentat ließ auch der Reporter des britischen Senders BT alle Neutralität fahren. „Rom ist aus seinen Ruinen auferstanden“, stieß er nach dem Treffer zum 3:0 wie mit einer Fanfare ins Mikrofon. Auch in Bezug auf die Herkunft des Torschützen schlug er flott den Bogen in die Antike: „Manolas, der griechische Gott in Rom“. Den bis dahin eher vergötterten Kollegen Messi dagegen strafte der Fußballolymp an diesem sagenhaften Abend mit einer der kläglichsten Darbietungen in dessen Karriere. So warf AS Rom den großen FC Barcelona aus der Champions League – während zur selben Stunde Pep Guardiola zeternd auf der Tribüne miterlebte, wie sein auf Barcelona-Fußball getrimmtes Manchester City dem FC Liverpool von Jürgen Klopp unterlag.

          Christian Eichler

          Sportkorrespondent in München.

          Wie konnte das passieren? Die beiden stärksten Teams der beiden stärksten Ligen der Welt, in Spanien und England mit großem Vorsprung auf dem Weg zur Meisterschaft, beide raus im Viertelfinale. So wie vorher schon Paris St-Germain, grand cru classé in Frankreich, passé in Europa. Stattdessen im Halbfinale: die Roma, Vierter in Italien, die Reds, Dritter in England.

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