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Champions League Schalke legt Einspruch ein

Weil Galatasaray im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales mit Drogba aufläuft, wird der FC Schalke 04 Einspruch gegen die Wertung des 1:1 in Istanbul einlegen. Manager Heldt möchte die Spielerlaubnis Drogbas überprüfen lassen.

© dpa Vergrößern Spielberechtigt? Istanbuls Didier Drogba (links)

Wegen des umstrittenen Wechsels von Didier Drogba aus China zu Galatasaray Istanbul wird Schalke 04 Einspruch gegen die Wertung des 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League einlegen. Dies kündigten Manager Horst Heldt und Finanz-Vorstand Peter Peters an diesem Donnerstag vor dem Rückflug aus Istanbul an. Schalke will von der Europäischen Fußball-Union Uefa die Spielberechtigung von Drogba überprüfen lassen und muss dafür aus formaljuristischen Gründen Einspruch gegen die Spielwertung einlegen. In der Vorwoche hatte der Fußball-Weltverband Fifa Drogba eine vorläufige Spielerlaubnis für die türkische Liga und den Europacup erteilt.

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Schalke verwies darauf, dass bis zum 1. Februar nicht nur die Meldung bei der Uefa, sondern auch die Spielberechtigung für die K.o.-Phase der Champions League vorliegen müsse. „Jeder Verein muss selbst dafür sorgen, dass sein Spieler auch spielberechtigt ist“, sagte Peters. Und Manager Heldt meinte: „Es wäre ja fahrlässig, das nicht überprüfen zu lassen.“ Ein Einspruch muss binnen 24 Stunden eingereicht werden – was Schalke nun tat. Das Rückspiel findet am 12. März statt.

Quelle: FAZ.NET/dpa

 
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