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FC Schalke 04 Holtby zieht es zu Tottenham

 ·  Lewis Holtby zieht es ins Heimatland seines Vaters. Der Schalker wechselt im Sommer von Schalke zu den Tottenham Hotspur. Offenbar locken die Londoner mit einem lukrativeren Paket.

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Marcel Schneider

Fußballsöldnertum auf die Spitze getrieben

Holtby, das ist doch der Fußballsöldner (par excellence), der schon vor Schalke in Mainz so "leidenschaftlich" das Vereinsemblem geküsst hat. Wenn Holtby es nicht abwarten kann (mit 22 Jahren ohnehin viel zu früh und sportlich nicht begründbar!) in die stimmungslose Tickethochpreisliga nach England zu wechseln: Warum erfüllt er sich seinen Traum dann nicht schon jetzt im Winter!? Holtlby und seinem Berater geht es einzig und allein darum abzukassieren, ablösefrei zu wechseln und so noch die Signing Fee einzustreichen, koste es was es wolle (z.B. Unruhe in der Mannschaft und im Umfeld in Schalke). Sämtliche Aussagen und Beteuerungen von ihm und seinem Berater in den letzten Monaten widersprechen sich komplett, wenn man sie mal gegenüberstellt. Es ist einfacht nur noch widerlich, wie hier raffgieriges Fußballsöldnertum von Holtby und seinem Berater auf die Spitze getrieben wird!
P.S.: Wenn Holby kein (Halb-)Engländer wäre würde kein Hahn nach ihm krähen von der Leistung her zuletzt.

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Thomas Kobler

Ein begabter, junger Mann...

...erfüllt sich einen Lebenstraum: Spieler in der Premier League zu werden. Ich erinnere mich noch gut an die UEFA-Cup Abende an der White Hard Lane 1984 als die Spurs den Cup gegen Anderlecht gewannen. Skipper der Spurs war der das Schlachtross Steve Perryman, Ossie Ardiles war legendärer Spielgestalter und der Schotte Steve Archibald ein tödlicher Knipser. In der zweiten Hälfte der Neuziger war der Club nicht so erfolgreich, dafür konnte man fast immer noch Karten zu einem vernünftigen Preis am Spieltag kaufen auf dem Weg von der Seven Sisters Tube-Station zum Pub direkt beim neuen Stadion.

Auch wenn ich den Wechsel sportlich nicht ganz nachvollziehen kann - ein Mann muss seinen Träumen folgen und ganz gewiss dann, wenn sie mit einem einträglichen Vertrag materiell bereits in trockenen Tüchern sind.

Glückauf in North London, Mr. Holtby.

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Michael Messerer

Schade

Schade für die Bundesliga. Aber wenigstens hat er sich einen seriös geführten Verein mit einem guten Trainer ausgesucht. Da könnte ihm das Schicksal von Hildenbrand oder Nuri Sahin (und Marin?) erspart bleiben. Diese hatten / haben sich und ihrer Karriere definitiv mit dem Wechsel ins Ausland keinen Gefallen getan.

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