27.02.2011 · Die Frankfurter Eintracht hat fünf der letzten sechs Bundesliga-Spiele verloren. Keine Tore, keine Hierarchie - und trotzdem keine Abstiegsgefahr? Eintracht-Vorstandschef Bruchhagen spricht nur von Anzeichen einer Krise.
Von Marc Heinrich, FrankfurtRichtlinien für Lesermeinungen
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@Peter Slater So stimmt das absolut nicht
Zunächst hatte die SGE seit vielen Jahren nicht mehr einen so kompetenten
Trainer wie Skibbe. Man spielte auch endlich wieder Fussball, statt nur zu mauern und zu zerstören. Bruchhagen hat den ehemals maroden Verein wieder
salonfähig (1. BL) gemacht. Die finanziellen Resourcen sind u. waren äussert
knapp. Unter Skibbes Vorgänger wurden 12-14 Millionen verbrannt. Caio, Fenin, Bellaid, Petkovic, Korkmaz, Steinhöfer, Heller, Tsoumou, Bajramovic, Liberoupolos,
Alvarez, Tosun - alles Einkäufe mit Fragezeichen? Eine schwere Erblast für den
dafür unschuldigen Skibbe. Natürlich fehlt dieses Geld! Verstärkungen, die er anfangs forderte, bekam er nicht und es kam zum Eklat mit Bruchhagen. Aus dem was er zur Verfügung hat, hat er mehr als zu erwarten ist, gemacht! Ein Durchschnittsteam in das internationale Geschäft führen, dass kann nicht mal Magath und der kostet etwas mehr als Skibbe. Skibbe ist Opfer und nicht
Täter! Jeder, der 30 Jahre SGE Fan ist kann dem nicht widersprechen.
Herr Bruchhagen, Trainer Skibbe hat eine unuberbruckbare Eigenwilligkeit ...
... und jetzt ganz langsam dammert es ihnen, das Skibbe in der Mannschaft keine Ansprechpartner mehr hat und auch bei den Fans ist Skibbe langst durchgefallen, nachdem immer wieder seine Eigenwilligkeiten die Interessen des Vereins geschadet haben und das letzte Beispiel war der Machtkampf mit Amanatidis, den Skibbe hinter verschlossener Tur verlor. Michael Skibbe ist gewiss kein schlechter Mann, nur, er ist uberall gescheitert, weil er glaubt, er sei grosser als der Verein und solch eine Eistellung wird immer scheitern. Thomas Schaaf von Werder Bremen sagt immer, das die Interessen des Vereins immer wichtiger sein mussen, als die personlichen Interessen und nur deswegen ist Thomas Schaasf immernoch bei Werder Bremen. Er hat sich eine Position erarbeitet und erschaffen, die an glaubhafter Festigkeit unerschutterlich ist, nur zahlen auch bei Bremen die Ergebnisse, intern und sportlich und in der Werder-Welt gibt es grosse Risse und ein Stuhlbein fehlt schon ... Will Skibbe langfrist erfolgreicher werden, als der geschasste Funkel, muss er sich in den Dienst der Mannschaft vorbehaltlos stellen und auf die Fans in glaubhafter Weise zugehen, sonst verliert Skibbes Stuhl ein zweites Bein ...