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DFL-Chef Seifert in der F.A.S. „Uefa kann massiv Schaden nehmen“

 ·  Christian Seifert, Chef der Deutschen Fußball Liga, fordert die Uefa und ihren Chef Platini zu konsequentem Handeln beim Financial Fairplay im europäischen Fußball auf - und sieht bei Frankreichs Verbindungen zu Qatar einen „Beigeschmack“.

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Christoph Naumann

"UEFA kann massiv Schaden nehmen"

Iwo denn, hier nimmt niemand Schaden. Dafür ist der Konsument und auch die Angehörigen des gesamten Organs zu sehr an den Sport/die Show gewöhnt(abhängig?)- finanziell und beruflich gebunden.
Überall wird sich das Säckl vollgeschüttet und mit den kleinen Cents wird der Normalkonsument befriedigt.
Das hat 2 positive Wirkungen:
-Das Säckl wird praller
-Es werden gleichzeitig die Weichen gestellt, dass dies möglichst langfristig geschieht.
Dazu gehört gutes Management und eine tolle Werbung, kritische Außendarstellung und natürlich eine Opposition die das ganze Infragestellt. Ohne Contra kein Pro!
Meine Damen und Herren hier wird richtig Politik betrieben, Champions League könnte man meinen!
Wird der eine abgesägt, kommt der nächste an seinen Platz. Wer dann glaubt es wehe ein frischer Wind ins Haus der irrt; Der Star ist die Mannschaft!

Für mich eine schöne Parallele in die Politik: Alle 4 Jahre steht ein Großereignis an, das die bösen Fouls vor lauter Euphorie vergessen lässt.

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09.02.2013, 13:09 Uhr

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