21.05.2012 · Fortuna Düsseldorf bleibt Aufsteiger in die Fußball-Bundesliga. Das Relegationsspiel gegen Hertha BSC wird nicht wiederholt, entschied das Sportgericht des DFB. Hertha kündigte den Gang in die Berufungsinstanz an.
Von Peter HeßRichtlinien für Lesermeinungen
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Der Fehler der Düsseldorfer Fans war doch nur der, dass sie nach
über 5 Minuten Verlängerung, die nur Folge des Abfackelns von
Bengalischen Feuern der Berliner Fans war, einen Pfiff als
vermeintliches Ende interpretiert hatten. Dass dann innerhalb von 15
Minuten die ganze Spielfläche wieder geräumt und keiner zu
Schaden gekommen war (bis auf das Nervenkostüm der in Todesangst
zitternden Hertha-Spieler), beweist doch geradezu, dass es sich nicht um
ein zu bestrafendes Rowdietum gehandelt hat.
Wir sollten doch alle froh sein, dass das ganze so glimpflich
ausgegangen ist.
Stimmt beides nicht
1. Die bengalischen Feuer wurden von Fans beider Mannschaften
abgefackelt, das belegen Zeugenaussagen eindeutig. Auf die
Düsseldorfer Fans gab es allerdings nur einen kurzen Kameraschwenk,
aber auch da konnte man das sehen.
2. Es waren bereits bei der letzten Spielszene (Torchance für
Düsseldorf) Düsseldorfer Fans auf dem Platz. Dies belegt ein
Foto, das die Hertha-Seite heute als Beweismittel vorlegen will. Der
Schiedsrichter hat auch nach der vergebenen Chance keineswegs gepfiffen,
sondern korrekt per Handzeichen einen Torabstoß angezeigt.
Massenausbruch aus der Irrenanstalt?
Fortuna steigt auf oder nicht, Hertha steigt ab oder nicht - mir wurscht
grad. Nicht wurscht ist mir, was diese Prachtvereine und ihre depperten
und/oder kriminellen Fans dem Bild des Fußballs in der
Öffentlichkeit angetan haben. Beide sind bei mir unten durch,
Hertha schon länger - Preetz' Verdienst.
So wenig ich nachvollziehen möchte, wie Explosivstoffe - um nichts
anderes handelt es sich - bei einem Fußballspiel auftauchen
können (gleich ob aus B oder aus D), so wenig kann ich
nachvollziehen, wie es hingenommen wird, dass Fans seit der 80. Minute
am Spielfeldrand lauern, um beim vermeintlichen Abpfiff Bengalos zu
zünden, die Tore und den Rasen zu zerstören sowie die
Eckfahnen zu stehlen. Den Platz unbespielbar machen.
Aus lauter »Freude«? Freude: zerstören, klauen und
Spieler, Schiedsrichter sowie Mitfans durch Bengalos gefährden? Wie
unterirdisch. Was war das da in DFB-Niersbachs Düsseldorf? Ein
Massenausbruch aus der Irrenanstalt? Ein reguläres Spiel war es
zweifellos nicht.
Man sollte glauben, dass die Herren in Berlin selbst mal Sportler waren,
von Herrn Preetz weiß man es ja.
Allerdings gehören, ganz besonders Werte wie Fairneß, Respekt
vor dem Gegner offensichtlich nicht zur sportlichen Kinderstube der Berliner.
Aus meiner Sicht will Herr Preetz von seinem durchgängigen eigenen
Versagen nur ablenken, und missbraucht dafür seinen Verein.
Es sollte die Konsequenzen ziehen und nicht noch seinen verein weiter schädigen.
Dass es zu 7 Minuten Verlängerungen gekommen ist, haben
hauptsächlich die Herthas-Fans mit ihren Bengalos zu verantworten.
Auch aus diesem Grund muss Hertha leider absteigen.
Dem besten deutschen Schiedrichter wird sein Sachverstand und seine vom
Gericht bestätigte, richtige Endscheidung
"Tatsachenendscheidung" in vielen Meinungen hier in Frage
gestellt !
Bei einer Tatsachenentscheidung geht es sich nicht um hätte, wenn
und wäre, sondern um eine kontinuierlich abzubauende
Problemanhäufung, die auch nicht durch pysische oder psychische
Drohungen zu beinflussen sind.
Herr Stark hat diese Aufgabe nach Absprache mit allen leitenden Peronen
im Stadion, bestmöglich durchgeführt. Wie ihm das DFB Gericht
bestätigte !
Wenn die nächste Instanz, widererwarten anders entscheiden sollte,
wird auch eine Teilmahme des Herrn Stark an der EM fraglich
unabhängige Gerichtsbarkeit ist etwas anderes
Was war denn zu erwarten, wenn das "DFB"-Sportgericht
darüber entscheiden muß ob ein "DFB"-Schiedsrichter
alles richtig gemacht hat oder nicht.
"Viele meiner Prozesse werden im Grunde in den Medien entschieden.
Der Erstschlag muss sitzen, und der muss auch medienmäßig
professionell begleitet werden. Deshalb macht die Medienarbeit auch
einen großen Teil meiner Tätigkeit aus: Kontakte
knüpfen, Presseerklärungen vorbereiten, Gespräche mit
Journalisten führen, und, und, und." Hertha Anwalt Christoph Schickhardt.
RICHTIG muss es lauten: HERTHA KLAGT und SCHEITERT WEITER!
Fremdschämen ist angesagt. Der DFB kriegt es nicht gebacken, Leitlinien zu schaffen um für die Sicherheit von Fans, Spielern usw. zu sorgen. Da kommen diese bettelnden Versager gerade recht, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.
...schaut auf diese Stadt!
Bald kommt Hertha auch zu euch.
Verlieren will gelernt sein und Fäuste sind sicherlich keine Lösung.
Der Undank, dass Hertha nach dem Spielfeldbrannt seiner Fans weiter
spielen durtfe ist peinlich.... und lässt sich offenbar sogar noch steigern.
Fairplay sieht anders aus.
Verharmlosung der Gewalt durch den DFB
Das Urteil ist eine unsägliche Verharmlosung der Gewalt.
Was war eigentlich die Rechtfertigung für den Polizeieinsatz?
Mir fallen viele Straftatbestände der "Zuschauer" ein,
aber wenn man es nicht sehen will, ist man eben blind.
Wenn jemand auf der Straße zu dicht auf seinen Vordermann
auffährt ist das Nötigung, eine Straftat. Aber bei der Fortuna
war alles friedlich?
Der DFB hat die Verantwortung für das "Spiel" an sich
gezogen und kläglich versagt.
Was mich wundert ist, dass sich so viele Fortuna-Anhänger freuen.
Ist denen nicht klar, dass im Falle des Aufstieges, es nichts weiter als
Geldverschwendung wird, weil die Strafen so hart sein müssen, dass
es sich gar nicht lohnen wird?
Das Thema wird uns den Sommer über beschäftigen. Klare Worte
des DFB hätten das verhindern können. Man entschied sich
für die billigste Lösung und gegen den Fußball.
Eine Schande für den DFB.
Was soll ich jetzt als ehemaliger Jugendleiter eines Landesligavereins
Kindern und deren Eltern erzählen, wenn sie mich nach den
Gründen fragen, mit dem Fußballspielen zu beginnen? Dass es
nichts ausmacht, wenn eines Tages eine zu Hunderten zählende
Menschenmasse auf sie zurennt und ihre Sicherheit gefährdet? Dass
es egal ist, wenn Spieler und Schiedsrichter fluchtartig den Platz
verlassen müssen? Dass es ganz normal ist, wenn sie ein Spiel
fortsetzen müssen, obwohl von Zuschauern der Platz in nicht
unerheblichem Umfang demoliert worden ist? Dass sie oder ihre Mitspieler
erst erheblichen Schaden davontragen müssen, bevor der oberste
nationale Dachverband ein Spiel für irregulär erklärt?
Ich werde mit heutigem Datum zunächst niemandem mehr empfehlen, in
einem Verein Fußball zu spielen. Dem Hertha Managament sei zu
raten, bis zum internationalen Sportgericht zu ziehen, um hier einmal
ein Grundsatzurteil herbeizuführen. So geht es nicht weiter!
Wer lesen kann und sich informiert, ist klar im Vorteil Hurratu
Wenn Sie sich einmal mit den DFB-Statuten vertraut gemacht hätten,
und die entsprechen wiederum denen der UEFA, dann konnte der DFB gar
nicht anders als das Urteil zu fällen, das gefällt wurde. Der
DFB hat sich weder blamiert noch ein Willkür-Urteil durch seine
Gerichtsbarkeit herbeigeführt. Ausschlaggebend war der
Schiedsrichter, und der hat das Spiel nach Prüfung aller
Umstände und Gegebenheiten wieder angepfiffen und zu einem Ende
gebracht. Das allein war und ist ausschlaggebend für die Richter.
Aber natürlich steht es Ihnen frei diesen Berliner Fussballbanausen
um Preetz den Weg zur CAS durch eine honorige Spende zu ebnen. Ich
weiß nicht , wo ich mir bei soviel selbstgefälliger
unsachlichkeit hinfassen soll - aber gewiss nicht an den Kopf, der ist
mir zu schade dafür.
..............
es war aber keine tatsachenentscheidung des schiris , sondern ein
regelbruch des schiris. -wie das legendäre phantomtor vor zig jahren.
insofern hatte der schiri überhaupt nicht den ermessensspielraum ,
das spiel wieder anzupfeiffen. das spielfeld war keinen regelgerechte
zustand mehr, ein faires spielende war nicht mehr gegeben.
das dfb sprotgericht begibt sich auf sehr dünnes eis, wenn es die
eigenen dfb verordnungen so billig beiseite wischt "die fans
wollten nur feiern" - "hertha spieler hatten keine angst"
Sportlich und juristisch ein "Loser".
Das Spiel muss wiederholt werden!
Heute habe ich zum einen die obligatorischen Glückwünsche des Fan Clubs Nationalmannschaft zu meinem 64. Geburtstag erhalten, zum anderen musste ich das angesichts der Situation in deutschen Stadion unverständliche Urteil des Sportgerichtes zur Kenntnis nehmen,mit dem das Sportgericht dem Fußball nun wirklich keinen Gefallen getan hat.Fans haben auf dem Spielfeld nichts zu suchen.Wenn der Schiri wirklich Herr des Geschehens gewesen wäre, hätte er die Partie bereis nach den ersten Bengalo-Würfen der Herthaner abbrechen müssen.So wie es in St. Pauli gegen den FC Schalke richtigerweise gemacht worden ist. Ein Spiel nach diesem Theater für lediglich 1 ½ Minuten wieder anzupfeifen, ist ein schlechter Witz und unsportlich.Ich habe als Fan der Westfalia beim letzten Spiel der Regionalliga 1963/64 einen Spielabbruch miterleben müssen. Damals wie heute waren es die Fans der Fortuna,die den Platz gestürmt haben.Das Spiel wurde abgebrochen,für Herne gewertet, Fortuna stieg nicht in die BL auf.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.05.2012 09:08 UhrAbbruch des Spiels in der 64. Minute...
...wegen Feuer auf dem Spielfeld wäre okay gewesen.
Hertha hätte dann in Ruhe duschen können und der Berliner
Spieler Christian Lell hätte vor Wut nicht noch Assani Lukimya
angespuckt.
....aber dass gehört ja anscheinend auch nicht mit zum Spiel... wie
alle anderen Gewaltausbrüche der Berliner... "Todesangst"
kann ganz schön skurril sein!
Auch wenn es zunächst so aussieht, als habe das Sportgericht für die Chaoten die den Platz stürmten entschieden, war dies die rationalere Entscheidung. Hätte man auf Spielabbruch entschieden, würde man damit den Fans die Möglichkeit geben, Randale als taktisches Mittel einzusetzen, wovon sie mit Sicherheit Gebrauch machen würden. Daher: kein Spielabbruch aber harte Bestrafung für die an den Randalen beteiligten Fans und auch Spielern.
Beide haben sich daneben benommen
Man muss klar sehen, Hertha "Fans" haben während des
Spiels Bengalos abgefackelt und Düsseldorfer haben das Spielfeld gestürmt.
Beide Fanlager haben sich erbärmlich daneben benommen - und ein
gerechtes Urteil wäre, dass beide Zwangsabsteigen - aber das ist ja
so nicht möglich.
Das Hertha auf biegen und brechen versucht die Liga zu halten kann ich
einerseits nacvollziehen, andererseits haben sie den Abstieg nicht in
dem Spiel sondern in der Saison verantwortet.
Die Düsseldorfer habe in der 2. Liga auch nicht alles klar gemacht
- deshalb ja die Relegation.
Aber freuen kann ich mich über keinen der beiden vereine in de
nächsten Saison.
mir wird übel, wenn ich daran denke, dass ein ähnliches
Zusammentrefen zweier Vereine sich wiederholen könnte.
Der DFB sollte gegenüber den Vereinen und den "Fans" -
besser Hooligans - ganz klar Kante zeigen. Solche Szenen haben nichts
mehr mit Fußball zu tun.
Das Spielergebnis MUSS annuliert werden, notfalls vom internationalen Sportgerichtshof CAS
Der DFB leistet sich wieder einmal ein Skandalurteil und macht sich zudem mit dem Düsseldorfer Niersbach als "unabhängigen DfB-Mann" zur Lachnummer. Das Spiel wurde ganz klar irregulär, an dem Zeitpunkt, an dem der Pöbel den Platz stürmte. Dass Stark nochmal anpfiff, macht die Sache für ihn nur noch schlimmer. Dabei ist keinesfalls das Ausrasten einiger Berliner Spieler gutzuheissen, diese gehören bestraft, das hat jedoch nichts mit der Spielwertung zu tun. Moralisch gesehen müssten beide Vereine in die Liga 2 und wir hätten eine neue Relegation zwischen Köln und St. Pauli. Juristisch muss es aber wohl auf eine Wiederholung unter Ausschluss der Öffentlichkeit kommen. Es ärgert mich maßlos, dass äußerst schwache und schlechte Richter beim DfB zum Einsatz kommen und nach "Gefühlslage" aus dem Bauch heraus entscheiden und wichtige FAKTEN ausser Acht lassen. Eine Platzstürmung durch den Mob mit Einflussnahme auf den letzten entscheidenden Spielfluss IST ABBRUCHGRUND GENUG!
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 10:29 UhrAntwort
Wenn Sie alle mal ins DFB-Regelwerk schauen, wird eine Spielunterbrechung nach Ermessen des Schiedsrichtes toleriert. Bei der zweiten Unterbrechung gibt es nochmal eine Mahnung wegen Spielabbruch. Bei der dritten Unterbrechung ist der Spielabbruch vorgeschrieben. Zudem haben die Herthaner das Spiel für nicht mal eine Minute unterbrochen. Die Düsseldorfer für ganze 22! Und sie taten es, um das Spiel eigenhändig für beendet zu erklären. Sowas rächt sich am Ende...
Nein, muss es nicht.
Sie mögen das Wort "Fakten" gerne in Großbuchstaben
schreiben, leider haben Sie selbst auch nichts an neuen Fakten gebracht.
Lediglich eine Einzelmeinung.
"Juristisch muss es ..." warum? Es waren Herta-Fans, die
massenhaft Begalos während des Spiel zündeten. Das schadete
Düsseldorfs Spielfluss. Und? Später könnte der Spielfluss
erneut unterbrochen worden sein. Und? Einmal so, einmal so. Dennoch
wurde die Spielzeit absolviert. Warum sollte man dem Sieger, der ja
unter exakt den gleichen Bedingungen spielte, den Sieg rauben? Sie
nennen kein einziges Argument. Sie argumetieren mit Moral und wollen gar
Pauli und Köln "reanimieren".
Einfach abwegig.
Frust ick hör Dir trapsen
"Einflussnahme des Mobs"... "IST ABBRUCHGRUND
GENUG"!...okay... dann wäre dass Spiel nach dem 2:1 für
Düsseldorf bereits für Hertha zu ende gewesen.
Hätten die Düsseldorfer Spieler nach dem Feuer auf dem Rasen
doch blos "Todesangst" bekommen!
Es wäre jetzt alles so einfach... man hätte das Spiel
abbrechen können um ein "Blutbad" zu verhindern... naja
...nachher ist man immer schlauer.
Wie kommt in Ihrer Einschätzung...
das bereits früher geschehene Werfen von Bengalos aufs Spielfeld weg? Erstaunlich, daß ausgerechnet dieser Punkt in Ihrer wortreichen Klageschrift fehlt.
kann wohl nur Kapitän Ahab...oder Union.
Diese Klageeii ist ehrlos und wird Hertha noch lange verfolgen.
...............
mit verlaub , jede verein hätte geklagt- auch eisern union- sonst
hätte ich die vereinführung als union mitglied!!! zur
schnecke gemacht.
das ist eher ein klarer fall von rechtsbeugung.
Eine Frage ...
hätte ich dann doch, werter Herr Westhofen ... . Ab welchem Zeitpunkt, ab welchem Grad der Beeinträchtigung (oder ab was auch immer) ist denn dann die Wahrnehmung eherner Verfahrensrechte nicht mehr "ehrlos"? Und eine Zusatzfrage: Wer entscheidet dies? Sie?(!) Und eine Zusatzfrage zur Zusatzfrage: Hätte die Hertha, als es nach Zurückweisung aussah, dann doch lieber ganz zivilsiert den Gerichtssaal stürmen lassen sollen, denn das ist nach Ihrer Lesart ja offensichtlich eine lässliche Sünde, welche mitnichten justitiabel ist??? Oh Gott, wo sind wir hier?
Der Vorstand und die Anwälte von Hertha sollten sich schämen.
Sie sind im Gegensatz zu den allermeisten Anhängern von Hertha schlechte Verlierer und, was die Anwälte betrifft, wahrscheinlich nur geldgierig.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.05.2012 23:12 UhrAnwalt = Geldgeil?
Ich frage mich schon die ganze Zeit, ob der Hertha-Anwalt wohl fest
beschäftigt ist, wie ich es bei einem Bundesligaverein fast
erwarte? In dem Fall wäre spannend zu wissen, ob bei den 60%
Budgetkürzungen wohl auch der Posten als Vereinsanwalt
wegfällt, wenn Hertha in der zweiten Liga dann doch lieber sparsam
auf externe Rechtsberater zurückgreift? Das würde seine
absurden Argumentationsstränge erklären...
Ja, der Herr Jurist hat Recht wenn er darauf verweist, die Herthaspieler
(und Lambertz) seinen Thema einer anderen Verhandlung. Aber deren
Handlung spielt insofern eine Rolle, als das Geschehen die Behauptung
des Anwalts, die Spieler hätten Todesangst gehabt, widerlegt.
"Fair Play" können sie dann vergessen. Stattdessen lautet das Motto nun "Anarchy for all"
Sie machen sich und den Sport lächerlich. Es ist grotesk.
Die Saison 2013/2014
Wie halten Sie es mit dem Confed-Cup?
Wer war der beste Torwart der Rückrunde?
2338 Stimmen wurden abgegeben.
Wer war Ihr Spieler der Rückrunde?
3171 Stimmen wurden abgegeben.