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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Bundesliga-Kommentar Herthas schaurige Schlusspointe

 ·  Die „alte Dame“ blickt schon jetzt auf eine Saison zum Vergessen zurück. Doch der Höhepunkt steht noch bevor: Ausgerechnet der, den sie geschasst haben, könnte der Berliner Hertha nun die sportliche Henkersmahlzeit servieren.

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Uwe Nägele
Uwe Nägele (Tcon) - 01.05.2012 15:39 Uhr

Fehlbesetzung Preetz

Preetz ist m.E. einer von denjenigen in Berlin; die sich in eine Position reingeschleimt haben, für die sie nicht geeignet sind.
Man sah schon 2009 als er Lucien Favre entlies, dass da etwas schiefgeht. Zwei Abstiege nach 3 Jahren vetrag ist absolut inakzepable und unwürdig. Ich kann mich nur wundern, wie Preetz sich an seinen Job klammert und wie man ihn weitermache, lässt.

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Peter Slater

Herthas Vorstand - Schuhe passen : unendlicher Grosstenwahn und Selbstherrlichkeiten ...

... bis zum bitteren Ende und das muss man dem Vorstand lassen, das sie diese Linie durchgezogen haben. Ich kann mir gut vorstellen, wenn Babbel Hertha in die Zweitklassigkeit schickt, das da eine gewisse Genugtuung vorherrscht und auch eine unendliche Verbitterung vorherrscht, namlich das die Mannschadft, die Fans, die Sponsoren mit den Machtgehabe des Vorstandes so hinters Licht gefuhrt wurde, wie er selbst. Es ist schon unglaublich, das gab es eine grosse Moglichkeit, Hertha BSC in oberen Gefilden der Bundesliga zu bringen und der Vorstand gibt das Ziel aus, Bayern ablosen zu wollen und da passte ein Arbeiter und Taktiker wie Friedhelm Funkel nicht mehr und als Babbel kam, warnte er vor solchen Machtspielchen und wollte den Weg nach oben, mit Vorsicht und Weitsicht vorantreiben, nur der lebensmude Vorstand sah dies anders und wollte mit dem Skibbes lautem Getose die Bundesliga aufmischen und selbst Rehhagel warnte davor und selbst jetzt noch, halt sich der Vorstand grosser ...

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Matthias Elger
Matthias Elger (melger) - 01.05.2012 11:39 Uhr

Hoffenheim, ein zahnloses Team ist auch von der Hertha zu schaffen!

Hoffenheim hat kaum was zu gewinnen, nutzen seit Anfang der Saison kaum ihre Chancen und sind auch kein rechtes Kämpferteam. Da ist für die Hertha noch alles drin. Entscheidend wird sein, wie die Bayern auftreten. Wollen sie gewinnen oder nur die Torschützenkrone für Gomez?
Drei Trainerwechsel innerhalb einer Saison können einem Verein wohl kaum helfen, drei mal komplett neu auszurichten muss jeden Club so schwächen, wie es Hertha derzeit ist.

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Christoph Rohde

Chaos pur

Von Dieter Hoeneß zu Preetz - das ist das wahre Untergangsszenario. Hertha hat seine Einnahmen verpfändet, Geld verschwendet für einen Dilettantenkader, aber mit dem Präsidenten wird sich nichts ändern. Da wäre Union ein würdigerer Bundesligist

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Jahrgang 1959, Sportredakteur.

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