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1. FC Nürnberg Wiesinger übernimmt beim „Club“

Michael Wiesinger und Armin Reutershahn sind die neuen Trainer des Fußball-Bundesligaklubs 1. FC Nürnberg. Der bisherige U23-Trainer Wiesinger und der bisherige Co-Trainer Reutershahn treten als Gespann die Nachfolge des völlig überraschend zum VfL Wolfsburg gewechselten Dieter Hecking an.

© picture alliance / dpa Junger Trainer mit viel Elan: Michael Wiesinger

Michael Wiesinger und Armin Reutershahn treten bei Fußball-Bundesligaklub 1. FC Nürnberg als Trainergespann die Nachfolge des zum VfL Wolfsburg abgewanderten Dieter Hecking an. Das teilte der „Club“ an diesem Montag mit. Damit reagierten die Nürnberger umgehend auf den für sie völlig überraschenden Weggang Heckings. Der bisherige U-23-Trainer Wiesinger und der bisherige Co-Trainer Reutershahn sollen am 3. Januar zum Trainingsauftakt offiziell im neuen Amt vorgestellt werden. Sie übernehmen in der Rückrunde 2012/13 die sportliche Verantwortung beim 1. FC Nürnberg. „Wir haben alle Optionen intensiv geprüft und sind zu dem Entschluss gekommen, dass der Club mit dieser Konstellation die sportliche Herausforderung der Rückrunde bestreiten wird“, erklärte Martin Bader, Vorstand für Sport und Öffentlichkeitsarbeit.

Aufmacher-Bild Wiesinger © picture alliance / dpa Vergrößern Alter Bekannter in neuer Funktion: Wiesinger übernimmt zum 3. Januar 2013 das Traineramt beim 1. FC Nürnberg

„Mit Michael Wiesinger und Armin Reutershahn haben wir zwei Trainer aus den eigenen Reihen, die Vertrauen und hohe Akzeptanz genießen.“ Der 39-jährige Wiesinger, der am 27. Dezember seinen 40. Geburtstag feiert, wird künftig die finalen Entscheidungen treffen und ist laut Verein für Medien und die Öffentlichkeit der Ansprechpartner. „Michael hat eineinhalb Jahre im Nachwuchsleistungszentrum hervorragende Arbeit geleistet. Als neuer Trainer soll er neue Impulse geben“, sagte Bader. Ihm zur Seite steht Reutershahn, der seit 2009 als Assistenz-Trainer beim „Club“ arbeitet. Er sei eine wichtige Konstante für die Mannschaft, „die sie gut kennt“, meinte Bader.

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Quelle: FAZ.NET/dpa

 
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