16.08.2011 · Die Akustik-Affäre bei 1899 Hoffenheim weitet sich aus. Bei insgesamt vier Spielen soll wie am Samstag gegen Dortmund von einem Mitarbeiter ein Apparat aufgebaut worden sein, mit der gegnerische Fans durch Hochfrequenztöne angegriffen wurden.
Richtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Ich freue mich, dass Sie sich informiert haben.
Ihre Kritik ist sachlich und in der Sache richtig.
Ich habe meinen Kommentar mit der Absicht geschrieben das Kritikniveau zu heben, ihre Antwort steht für "Ziel erreicht".
Wie Führungskräfte mit Kritik umgehen ist ein heikles Thema.
Was der Staat mit den Mehreinnahmen aus eventuellen Hopp-Steuergeldern gemacht hätte - man weiß es nicht.
Wichtig war mir einzig und alleine Beiträge à la "kicker entlarvt Hopp" zu kontern.
Bis zur nächsten Kommentardiskussion,
ich grüße Sie.
@M.Rode: Denkleistung ja, falsche Propaganda nein
Ihrem Ratschlag mich über Herrn Hopp zu informieren, bin ich gerne gefolgt. Das Ergebnis war, dass er mehr Geld in das Projekt TSG Hoffenheim gesteckt hat, als in soziale Aktivitäten. Gegenüber einem Normalverdiener hat er das Glück gehabt, seinen Vermögenszuwachs über Kursgewinne weitestgehend steuerfrei zu erzielen. Schön, dass er seiner Umgebung einen Teil dieses Glückes zukommen lässt. Lieber wäre es mir persönlich gewesen, wenn die Sozialabgaben- und Steuerlast auf den Vermögenszuwachs von Herrn Hopp wenigstens den des bundesdeutschen Normalverdieners erreicht hätten. Davon wären sehr viel mehr soziale Projekte finanzierbar gewesen. Ich würde gerne auch mit einem Teil meiner persönlichen Steuerlast soziale Projekte fördern und dafür Anerkennung und Auszeichnungen bekommen. Leider bin ich nur anonymer Steuerzahler. Herr Hopp scheint auf Anerkennung großen Wert zu legen und rastet bei jeder Kritik sofort aus, wie bereits einige Reaktionen in der Vergangenheit gezeigt haben, gerne nachzulesen in wikipedia oder anderen Quellen. Von daher ist ihm leider auch eine Überreaktion auf Schmähungen zuzutrauen, wie auch seine Aussagen belegen. Ein edler Ritter in glänzender Rüstung ist er sicher nicht.
@Jan Matthias: Wagen Sie es ja nicht, Köln mit Hoffenheim zu vergleichen!
Der Fäkalienwurf ist unendschuldbar und die hierfür verantwortlichen Asozialen werden zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn Kölns Präsident mit Fäkalien um sich geworfen hätte, würde ich Ihnen recht geben. Aner sowas kommt höchstens in Hoffenheim vor, wo ein Präsident aktiv ist, der bei jedem Angriff auf seine Person einen hysterischen Wutanfall bekommt. Köln hingegen hat einen ehrenhaften Präsidenten: Wolfgang Overath, Weltmeister 1974. Und die gesamte Kölner Vereinsführung besteht aus Sportlern, die dem Ehrenkodex der Liga folgen. Köln ist genau das, was Hoffenheim nicht ist. Ein echter Klub, ein echter Verein, eine echte Kultur. In Hoffenheim besteht eine solche Kultur nicht, der Verein wird von Wirtschaftshaien geleitet, die sich an ihre Ellenbogenspitzen Stahlkappen angebracht haben. Wir wollen keine solchen kranken Leute im Fussball! Hoffenheim, RAUS aus der Liga!
Denkleistung erbeten! Wer ist Herr Hopp ?
Liebe Leser, bitte um folgende Transferleistung:
Herr Hopp befasst sich 3 Tage die Woche terminlich mit seinen Stiftungen und Firmen, die mehrheitlich sozial benachteiligten Menschen zu Gute kommen.
Über Jahrzehnte wählten die Arbeitnehmer seiner Firma (SAP) zum beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands.
Die gleiche, schwerreiche, Person soll nun in einer Nacht und Nebelaktion Fanbeschallungen zusagen und sich damit Weg von seiner absoluten Vorbildfunktionauf die gesellschaftliche Stufe diverser Reinigungskräfte der SAP oder sonstiger RTLII-Freunde stellen ?
Glauben Sie das wirklich ?
Googlen Sie "Dietmar Hopp", informieren Sie sich ein bischen und spenden Sie einen ähnlichen Prozentsatz ihres Vermögens. Dann, und erst dann erheben Sie wieder den Zeigefinger.
Vielen Dank und eine angenehme BL-Saison
wünscht ein einfacher Fußballfan.
Noch nicht einmal 2 Jahre ist es jetzt her, dass die versammelten Vereins- und Verbandsbosse den Tod Robert Enkes genutzt haben, insbesondere gegen die Fans Anstands- und Moralappelle zu richten. Die Krankheit Enkes und sein tragischer Tod mussten für alles herhalten, was die Herren an den Fankurven zu bemängeln hatten. Und was ist geblieben? Ein Verbandschef, der willig einen zweifelhaften Funktionär und sein mafiaähnliches globales Netzwerk durch Stimmenschmiere am laufen hält, ein Wirtschaftsboss, der in Ausübung seines Hobbies schwere Körperverletzungen von Fussballfans in Kauf nimmt (und sei es nur durch das Verhalten, dass er mit seinen Äusserungen und Handlungen bei seinen treu ergebenen Angestellten auslöst), weil er die - nicht gerade differenziert und oft unakzeptable, aber immer offen ausgesprochene Kritik an seiner Aktivität nicht ertragen kann. Diesen Leuten fehlt jeglicher Anstand, jegliche Ethik für Ihr tun - aber auf Trauerfeiern die Moralapostel spielen und die Anstandskeule schwingen. Widerlich.
Der Kicker entlavt Hopps "hoch & heilig" Aussage ...
Also, nun hat der Kicker veroffentlich, das die Behauptung Dietmar Hopps, er habe von nichts gewusst und kann das "hoch und heilig" beschworen und das sagte er so in der FAZ, das Hopp nun doch offentlich gelogen hat und von der Beschallung gewusst hat und mit der Bemerkung, das sich das die BVB-Fans mit den Schmah-Gesangen verdient haben ... und jetzt soll naturlich nur so ein kleiner unbekannter Fan oder Angestellte des Klubs dafur verantwortlich sein und das Herr Hopp, glaubt ihnen auch niemand.
Bitte Anzeige gegen alle Vuvuzela-Nutzer!!
Wer die Sprechgesänge der Dortmunder Fans gegen Dietmar Hopp kennt, der weiß, dass hier schon ein guter Ekelfaktor erreicht wird. Lärmbelästigung im Stadion, so eine Anzeige kann es auch nur in Deutschland geben. Der Dezibelbereich weit jenseits der 100 wurde uns jedenfalls letztes Jahr noch als Kultur verkauft.
Wo ich gerade den Ekelfaktor angesprochen habe: was wäre denn eine passende Strafe für den FC Köln mit seinen Fäkalien-Wurf-Fans? Vereinsauflösung mit großem Zapfenstreich (ist ja immerhin ein Traditionsverein)?
Koerperverletzung ist noch viel zu harmlos gedacht, was fuer einlahmer Verein, von den voellig unfairen vermeindlich sportlichen Gegnern beabsichtigt war doch ganz sonnenklar die Vollendung einer noch sehr viel schlimmeren akustische Vergiftung, strafbar nicht unter geteert und gefedert und fuer ewige Zeiten lebendig begraben, und beigebracht, dann ist das Delikt vollendet, war der Laerm doch ganz sicher, denn immerhin hat er die Ohren erreicht.
Das erfüllt den Tatbestand der Schweren Körperverletzung nach §226 StGB
Und das dies vom Verein zu verantworten ist, ist unbestreitbar. Herr Hopp sollte sich nicht vor seinem Hausmeister verstecken. Dies ist ein bisher noch nie dagewesener Skandal im Deutschen Fußball. Abseits des Spielfeldes sorgten bisher nur Hooligans für solche Straftaten mit der Konsequenz des Stadionverbots. Ich fordere die DFL und den DFB auf, konsequent zu sein und Hoffenheim diese Saison aus dem Ligaspielbetrieb auszuschließen. Gleiches gilt für Herrn Hopp, der als Präsident die volle Verantwortung trägt und so in der Liga nicht mehr toleriert werden kann: Berufsverbot für Dietmar Hopp. Mein Gott, es sind auch Kleinkinder auf den Tribünen, wie kann man rechtfertigen, dass ein Kind daruch sein Hörvermögen verlieren kann?!? Herr Zwanziger, bitte reagieren Sie SOFORT!
Unter "Hochfrequenz", im Englischen RF = radio frequency, wird allgemein der Frequenzbereich verstanden, der sich mittels elektromagnetischer Wellen fortpflanzt und oberhalb der hörbaren "Niederfrequenz", im Englischen AF = audio frequency, liegt, also ab mindestens 20 KHz. Was hier wieder die Medien - leider auch die Redaktion der FAZ.NET aus der "Akustik-Affäre" machen, indem sie niederfrequente Töne höherer Frequenz als "Hochfrequenz" brandmarken, ist nichts anderes als falsche Sensationsberichterstattung. Aber alles mit der vorangesetzten "Hoch"- Eigenschaft wirkt ja besser. Wenn bei einem Film von "Hoch"spannung gesprochen wird, klingt das natürlich viel aufregender, als wenn nur von einem spannenden Film gesprochen wird.
Liebe Leute, bitte auf den Boden der Tatsachen zurückkommen!
[...] ein Apparat [...] mit dem gegnerische Fans durch Hochfrequenztöne angegriffen wurden. [...]
.
Erinnert mich irgendwie an die WM 2010. Da hatte der "Apparat" auch einen Namen: Vuvuzela. Und dieser "Apparat" beeinflusste sehr wohl die Spiele(r) und die Freude am Spiel von 100 Mio. Zuschauern. Aber das war toll und musste toleriert werden, weil einheimische "Kultur".
So ein Unfug muß wohl von einem Hoppenheim Anhänger stammen. Ein BVBler hat bereits Anzeige wegen Körperverletzung erstattet. Auch handelt es sich hier nicht um Kinderkram, sondern versuchte Körperverletzung. In der Zwischenzeit wurde bekannt, daß dies nicht zum ersten Mal vorkam. Hier scheint es sich wohl ganz offenbar um eine Aktion zu handeln, die vom vom Verein zumindest gebilligt wurde. Und selbst, wenn dies nicht so wäre, so liegt hier ein schwerer Verstoß gegen die Sicherheitsauflagen der DFL vor. Wenn der Verein von dieser Aktion nichts wusste, so wäre es demnach ohne weiteres möglich Bomben oder Waffen jeder Art im Stadion zu deponieren. Eigentlich bleibt der DFL hier nur die Möglichkeit einer Platzsperre für den Rest der Saison und eine empfindlich hohe Geldstrafe zu verhängen. Auch die Lizenzvergabe wäre zu überprüfen. Und bevor Sie einen falschen Verdacht auffliegen: Ich habe für Dortmund absolut nichts übrig.
Wer von "hoch und heilig" spricht, muss etwas gewusst haben, auch Dietmar Hopp !
Also, diese Fussballposse ist unertraglich und das zwischen Dortmund dem Arbeiterklub und dem Milliardarsklub aus Hoffenheim keine Busenfreundschaft herrscht, braucht niemand zu erlautern. Naturlich wollte man mit den BVB-Fans noch eine Rechnung begleichen und genau so ist es richtig zu sagen, das eine Beschallung genau das richtige Gegenmittel ist und wenn die Verantwortlichen offensichtlich nichts davon gewusst haben soll und Hopp von "hoch und heilig" spricht, da stimmt doch schon etwas nicht und deswegen ware auch eine mogliche Bestrafung, genau das Richtige, nur tut Hopp eine lacherliche Strafe von moglichen 10.000 Euros uberhaupt nicht weh und deswegen tate ein Punkteabzug von 3 genau das richtige Gegenmittel, solche unertraglichen Beschallungsmethoden sein zulassen. Im Ubrigen ist das ein lacherliches Beispiel dafur, das auch andere Fangruppen von anderen Klubs eine negative Einstellungen gegenuber Hoffenheim befurworten und dementsprechend reagieren. Hohn und Spott wird es immer bei den Fanlagern geben und wenn Hoffenheim dieses nicht hinnehmen kann, muss es nur eigne Fans ins Stadion lassen und braucht auch keine Gastetickets erwerben ...
Der DFB hat keine universellen Maßstäbe. Was in Dortmund und Kaiserslautern üblich und typisch ist wie z.B. bengalisches Feuer bis zum Abwinken, führt bei Dynamo Dresden wegen eines Feuers gleich zu empfuindlichen Strafen...
Offensichtlich hat das akustische Signal weder das Spiel beeinflusst (Spieler, Schiri usw. haben nichts gehört) noch hat es irgendjemanden verletzt (oder haben die grölenden BVB-Fans nun alle einen Hörsturz oder was?). Somit wird sich das ganze in Luft auflösen, es wird wohl allenfalls eine kleine Strafe vom DFB geben, um für die Zukunft vor solchen Maßnahmen abzuschrecken. Die Staatsanwaltschaft dürfte sich für solchen Kinderkram wohl kaum ernsthaft interessieren, da hier keinerlei Körperverletzung vorliegt, zumal die Fans selbst ja auch ohrenbetäubenden Lärm auf der Tribüne machen. Dann müsste man ja jeden, der einen Silvesterknaller zündet, strafrechtlich verfolgen.
Interessant wäre nachzufragen, was Herrn Hopp heilig ist. Es wird doch nicht der Sport sein? Oder vielleicht das Recht auf freie, wenn auch unangenehme Meinungsäußerung?
Außerdem: mit Schwüren, Eiden und Ehrenwörtern gibt es gewisse Erfahrungen, die deren Verwendung auf das nötige Minimum nahe legen.
Es ist zu befuerchten, dass dem DFB daran gelegen ist, sich aus der Angelegenheit herauszulavieren und die Ermittlungen und eventuelle Saktionierungen komplett der Staatsanwaltschaft zu ueberlassen. Somit muss 20er seinem Spezi Hopp nicht ans Bein pinkeln. Allerhoechstens hat Hoffenheim eine niedrige sechsstellige Summe zu zahlen. Mit dieser Strafe koennte der DFB dann stolz demonstrieren, wie hart er doch gegen die Verletzung seiner Durchfuehrungsbestimmungen vorgeht.
Einen anderen Verein wuerde wohl ein ungleich rauherer Wind entgegenwehen...
Nichts gewusst.. ganz ehrlich.. vertrauen sie mir ^^
Natürlich hat da ein Mitarbeiter alleine eine Schall/Hochfrequent-Waffe gebastelt, wie sie auch beim G20-Gipfel oder anderen Demonstrationen eingesetzt wurde.
Und natürlich hat dieser "eine" Mitarbeiter auch die ganzen Ohrschutze für die umstehenden Ordner etc besorgt & diese verteilt, weil es eine Einzelaktion war, ohne Anordnung von höherer Stelle. Jane, is klar.
Raus aus der Liga mit diesem Retortenverein. 50+1 anwenden & dicht machen den Laden..
Wie halten Sie es mit dem Confed-Cup?
Wer war Ihr Spieler der Rückrunde?
3171 Stimmen wurden abgegeben.
Wer war der beste Torwart der Rückrunde?
2338 Stimmen wurden abgegeben.